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	<title>AWA&#039;s blogging &#187; Wissen &amp; Glauben</title>
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	<description>Andreas Wolfgang Augstein</description>
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		<title>Missgeschicke des Alltags, Folge 3</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundsätzliches]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen & Glauben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Post ist schnell. Das habe ich am eigenen Leib erfahren. Nachdem ich meinen ausgef&#252;llten Stromvertrag in einen Briefumschlag tat, diesen an Naturstrom adressierte und gegen Abend in den Postkasten warf, steckte mir am n&#228;chsten Tag der Brieftr&#228;ger den Brief in meinen Haust&#252;rschlitz. Knappe zw&#246;lf Stunden f&#252;r die Briefzustellung ist meiner Meinung beachtenswert! &#8211; Aber: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_brief_naturstrom.jpg" title="Mein Brief an Naturstrom" class="aligncenter" width="425" height="319" /><br />
Die Post ist schnell. Das habe ich am eigenen Leib erfahren. Nachdem ich meinen <a href="http://www.auge24.eu/2010/07/der-ausstieg-aus-dem-ausstieg-ist-mein-ausstieg/">ausgef&uuml;llten Stromvertrag</a> in einen Briefumschlag tat, diesen an <a href="http://www.naturstrom.de/">Naturstrom</a> adressierte und gegen Abend in den <a href="http://www.diejuedischezeitung.ch/images/postkasten.jpg">Postkasten</a> warf, steckte mir am n&auml;chsten Tag der <a href="http://www.morgenpost.de/multimedia/archive/00304/sei_Schnee_Post_BM__304219b.jpg">Brieftr&auml;ger</a> den Brief in meinen Haust&uuml;rschlitz. Knappe zw&ouml;lf Stunden f&uuml;r die Briefzustellung ist meiner Meinung beachtenswert! &#8211; Aber: Ich habe meinen eigenen Brief, zugestellt und entwertet, zur&uuml;ck gekriegt! Will die Post mich verarschen? &#8211; Gef&uuml;hlte tausend Briefe hatte ich schon auf gleiche Art versandt, nie gab es Probleme. Zun&auml;chst wollte ich zur Post gehen und irgendeinen Serviceangestellten zur Rede stellen. Malte mir dabei aber Antworten aus, wie: &#8220;<em>Also wirklich! Das hat man doch mal in der Schule gelernt!</em>&#8221; Daher suchte ich kleinlaut im Internet nach m&ouml;glichen Informationen und wurde f&uuml;ndig!<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_brief_grafik.gif" title="So ists richtig..." class="alignright" width="169" height="113" /> Fazit: Bei meinen tausend zuvor versandten Briefen hatte ich wohl einfach schlicht und ergreifend Gl&uuml;ck gehabt&#8230;</p>
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		<title>Der Ausstieg aus dem Ausstieg ist mein Ausstieg</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 20:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsätzliches]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Leute Heute]]></category>
		<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen & Glauben]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kampf um die Zukunft der Atomwirtschaft ist neu entbrannt. Die 17 deutschen Kernkraftwerke sollen l&#228;nger laufen – darunter auch Uraltmeiler. Um den B&#252;rgern die Entscheidung schmackhaft zu machen, verspricht die Koalition g&#252;nstige Energiepreise und klimafreundlichen Strom. Gek&#252;rzte Inhaltsangabe aus Frontal21-Fernsehdokumentation: &#8220;Der gro&#223;e Bluff&#8221;, ZDF am 13.07.2010.: H&#246;here Gewinne f&#252;r Konzerne. Atomstrom sei billig, behaupten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_oekostrom_atom.jpg" title="Laufzeitverl&auml;ngerte Atomkraftwerke?" class="aligncenter" width="425" height="157" /><br />
Der Kampf um die Zukunft der Atomwirtschaft ist neu entbrannt. Die 17 deutschen Kernkraftwerke sollen l&auml;nger laufen – darunter auch Uraltmeiler. Um den B&uuml;rgern die Entscheidung schmackhaft zu machen, verspricht die Koalition g&uuml;nstige Energiepreise und klimafreundlichen Strom.<br />
<strong><small>Gek&uuml;rzte Inhaltsangabe aus Frontal21-Fernsehdokumentation: &#8220;Der gro&szlig;e Bluff&#8221;, ZDF am 13.07.2010.:</small></strong><br />
<strong>H&ouml;here Gewinne f&uuml;r Konzerne.</strong><br />
<small>Atomstrom sei billig, behaupten die Bef&uuml;rworter der Kernenergie. Eine Verl&auml;ngerung der Laufzeiten von alternden Kernkraftwerken k&ouml;nne daher helfen, die Strompreise stabil zu halten oder gar zu senken. Olav Hohmeyer, Professor f&uuml;r Energie- und Ressourcenmanagement an der Universit&auml;t Flensburg und vom Sachverst&auml;ndigenrat f&uuml;r Umweltfragen der Bundesregierung (SRU), h&auml;lt die These von sinkenden Preisen durch Laufzeitverl&auml;ngerungen f&uuml;r falsch. Der Strompreis werde an der Stromb&ouml;rse gebildet, die Produktionskosten spielten da fast keine Rolle. Von dem g&uuml;nstig produzierten Atomstrom profitierten die Verbraucher nicht, wohl aber die Atomkonzerne – ein Geldsegen in Milliardenh&ouml;he. Atomstrom ist billig? Seit Jahrzehnten erh&auml;lt die Atomindustrie Subventionen und Privilegien wie kein anderer Industriezweig. Die Nutzung der Atomenergie haben die Bundesb&uuml;rger bisher mit Milliarden an staatlicher F&ouml;rderung finanziert. Nach Berechnungen des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW) gab allein der Bund bereits mehr als 40 Milliarden Euro f&uuml;r die F&ouml;rderung der Atomenergie aus. Hinzu kamen Steuervorteile und Privilegien bei der Versicherung. W&auml;hrend die Energiekonzerne bisher Milliarden mit der Atomkraft verdient haben, wurden die Kosten auf den Verbraucher abgew&auml;lzt.</small><br />
<strong>Sichere Atomanlagen.</strong><br />
<small>Risikotechnik Kernenergie: In der Vergangenheit kam es weltweit schon h&auml;ufig in Atomanlagen zu Fehlfunktionen und Unf&auml;llen. Ob Materialversagen, technische Defekte oder menschliches Versagen &#8211; schon vermeintlich kleine Fehler k&ouml;nnen Katastrophen verursachen. Trotzdem halten Politiker von Union und FDP an der Laufzeitverl&auml;ngerung f&uuml;r veraltete Atomanlagen fest. Ihr Versprechen: F&uuml;r h&ouml;chste Sicherheit wird gesorgt. Kernenergie k&ouml;nne man nicht komplett sicher machen, warnt Olav Hohmeyer. Vor allem alte Reaktoren seien gegen die Gefahr eines Flugzeugabsturzes nicht ausreichend ger&uuml;stet. Wolfgang Renneberg, bis Ende 2009 Abteilungsleiter Reaktorsicherheit im Bundesumweltmisiterium, kennt die Sicherheitsprobleme der deutschen Atomwirtschaft und pl&auml;diert deshalb daf&uuml;r, die alten Atomanlagen vom Netz zu nehmen. Renneberg kritisiert, dass sicherheitstechnische Ma&szlig;st&auml;be in der politischen Auseinandersetzung um Laufzeitverl&auml;ngerungen keine Rolle spielen. Der Verfassungsrechtler Professor Joachim Wieland von der Verwaltungshochschule Speyer sieht die Rechtm&auml;&szlig;igkeit des Betriebs von Kernkraftwerken durch neue Gefahren, wie Terrorangriffe aus der Luft, in Frage gestellt. Wenn dagegen keine ausreichende Vorsorge getroffen werde, verletze der Staat gegen&uuml;ber dem B&uuml;rger seine Schutzpflicht.</small><br />
<strong>Geeignete Endlager.</strong><br />
<small>Seit Jahrzehnten verdienen die Konzerne mit Atomstrom Geld, doch ein Endlager f&uuml;r hoch radioaktiven M&uuml;ll ist nicht in Sicht. Wird kein Endlager gefunden, steht die Atomwirtschaft grunds&auml;tzlich in Frage. Die schwarz-gelbe Regierung verspricht Sorgfalt bei der Endlagersuche. Doch der Bundesumweltminister setzt alles auf eine Karte, l&auml;sst nur in Gorleben suchen. Professor Olav Hohmeyer glaubt nicht, dass jemals ein sicheres Endlager gefunden wird. Die beiden deutschen Endlagerruinen Asse und Morsleben zeigten, dass Strahlenm&uuml;ll &uuml;ber kurz oder lang immer Probleme bereite. F&uuml;r die m&uuml;sse dann die Allgemeinheit gerade stehen. Asse und Morsleben werden zurzeit mit Steuermilliarden saniert. Hohmeyer kritisiert, dass die Gewinne privatisiert, die Kosten aber sozialisiert werden. Die Energiekonzerne Vattenfall, EnBW, E.on und RWE dr&auml;ngen darauf, Gorleben endlich als Atomm&uuml;llendlager frei zu geben. J&auml;hrlich f&auml;llt tonnenweise Atomm&uuml;ll an. Sie brauchen dringend ein Endlager, gerade in Hinblick auf die Laufzeitverl&auml;ngerungen. Professor Gerd L&uuml;ttig war Vizepr&auml;sident der Bundesanstalt f&uuml;r Geowissenschaften und Rohstoffe und des Nieders&auml;chsischen Landesamtes. Er hat im Auftrag der Bundesregierung zwischen 1972 und 1975 bundesweit 250 verschiedene Salzst&ouml;cke f&uuml;r die Lagerung atomarer Reststoffe untersucht. Gegen seinen Rat habe sich der damalige Ministerpr&auml;sident Ernst Albrecht (CDU) f&uuml;r Gorleben als Erkundungsort f&uuml;r ein Atom-Endlager entschieden. Der Kieler Geologe Ulrich Schneider, der Anfang der 80er Jahre bei Probebohrungen in Gorleben dabei war, h&auml;lt bereits heute den Standort Gorleben f&uuml;r ungeeignet. Es gebe ein Sicherheitsrisiko: &Uuml;ber dem Salzstock fehle vielerorts eine Tonschicht, die das Salz vor dem Wasser einer eiszeitlichen Rinne sch&uuml;tzt. So k&ouml;nne Radioaktivit&auml;t in die Biosph&auml;re gelangen. Immer weiter Atomm&uuml;ll zu produzieren, ohne ein gesichertes Endlager, das sei mit der Verfassung nicht zu vereinbaren, warnt der Professor f&uuml;r Verfassungsrecht, Joachim Wieland. Das w&uuml;rde das Schutzgebot des Grundrechts auf Leben und Gesundheit der B&uuml;rger verletzen.</small><br />
<strong>Energiewende mit klimafreundlicher Atomkraft.</strong><br />
<small>Die Regierung verspricht eine Energiewende. Allerdings soll Atomkraft eine Br&uuml;cke bauen – zu Strom aus Sonne und Wind. Die Kernkraftwerke sollen so lange laufen, bis die erneuerbaren Energien zuverl&auml;ssig den in Deutschland ben&ouml;tigten Strom erzeugen. Der ehemalige Atommanager und heutige Gegner der Atomenergienutzung, Klaus Traube, widerspricht dabei der These, Atomkraft sei klimafreundlich. Denn beim Bau von Kernkraftwerken, bei der Uranf&ouml;rderung sowie bei der Brennelemente-Herstellung werden gro&szlig;e Mengen an CO2 ausgesto&szlig;en. F&uuml;r Traube geh&ouml;rt die Zukunft den erneuerbaren Energien. Werner Frohwitter ist Sprecher der Firma Energiequelle, nach eigenen Angaben bundesweit der zweitgr&ouml;&szlig;te Windpark-Hersteller. Das brandenburgische Unternehmen f&uuml;rchtet um seine Zukunft. Schon heute werden immer wieder Windm&uuml;hlen vom Stromnetz abgekoppelt, weil Atomstrom der alten Gro&szlig;kraftwerke die Netze verstopft.</small><br />
<strong>Ausstieg aus dem Ausstieg?</strong><br />
<small>Die Bundesregierung hat sich den Ausstieg aus dem Atomausstieg vorgenommen. Sie hofft auf zus&auml;tzliche Steuereinnahmen. Die Pl&auml;ne sto&szlig;en in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik auf massive Kritik: Die Regierung setze auf &#8220;Technik von gestern&#8221;, anstatt auf regenerative Energie. Doch kann die Regierung ihre Ziele durchsetzen &#8211; ohne Mehrheit im Bundesrat? Die Verl&auml;ngerung der Laufzeiten bedeutet f&uuml;r Professor Olav Hohmeyer &#8220;einen v&ouml;llig falschen Weg in der Entwicklung des Energiesystems&#8221;. Die Debatte um die Laufzeitverl&auml;ngerung ist nach Ansicht Hohmeyers davon &#8220;getrieben, dass einige gro&szlig;e Konzerne Kraftwerke besitzen, mit denen man quasi Geld drucken kann, wenn man eine l&auml;ngere Laufzeit bekommt&#8221;. Der ehemalige Atommanager und sp&auml;tere Kritiker dieser Technik, Professor Klaus Traube, warnt: Wenn sich in Deutschland eine Katastrophe wie 1986 in Tschernobyl ereignen w&uuml;rde, w&auml;ren hierzulande bis zu 20 Mal mehr Menschen direkt betroffen als damals in der Ukraine. Die Atomenergie h&auml;lt er f&uuml;r nicht beherrschbar. Trotz aller Kritik h&auml;lt die Bundesregierung am Atomkurs fest. Bei der Laufzeitverl&auml;ngerungen will man die Bundesl&auml;nder bei der Gesetzgebung &uuml;bergehen, ihre Zustimmung wird f&uuml;r &uuml;berfl&uuml;ssig gehalten, sofen es sich um eine &#8220;moderate&#8221; Laufzeitverl&auml;ngerung handelt. Der Verfassungsrechtler Professor Joachim Wieland kritisiert scharf das Ansinnen der Bundesregierung, Laufzeiten zu verl&auml;ngern. Angesichts eines immer noch fehlenden Endlagers und wachsender Terrorgefahr, h&auml;lt er einen Weiterbetrieb der Reaktoren &uuml;ber die bisher festgelegten Restlaufzeiten f&uuml;r verfassungswidrig. Der Staat b&uuml;rde seinen B&uuml;rgern damit zu hohe Risiken auf. Den Plan, eine Laufzeitverl&auml;ngerung ohne Zustimmung des Bundesrates durchzusetzen, verurteilt er als &#8220;kalkulierten Verfassungsbruch&#8221;.</small></p>
<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_oekostrom.jpg" title="&Ouml;ko-Strom" class="aligncenter" width="425" height="163" /><br />
<big><strong>Der Ausstieg aus dem Ausstieg ist mein Ausstieg</strong></big><br />
<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_oekostrom_natom.jpg" title="Atom? - Nein danke!" class="alignleft" width="150" height="150" />Endlich wechsel ich von einem der gro&szlig;en Atom- und Kohle-Stromerzeuger zu einen unabh&auml;ngigen &Ouml;ko-Stromanbieter, der seinen Strom zu 100 % aus regenerativen Quellen bereit stellt. &#8211; Vielleicht sp&auml;t, aber nicht zu sp&auml;t: Ich will meine viel beschworene Verantwortlichkeit als Verbraucher in die Hand nehmen und meinen Beitrag zum Atomausstieg leisten. Gerade jetzt, wo die Politik versagt&#8230;<br />
<small>Also:</small> <strong>JETZT WECHSELN!</strong></p>
<p><strong>Echte &Ouml;ko-Strom-Anbieter:</strong><br />
• <a href="http://www.ews-schoenau.de/">EWS Sch&ouml;nau</a><br />
• <a href="http://www.greenpeace-energy.de/index.html">Greenpeace-Energy</a><br />
• <a href="http://www.lichtblick.de/">Lichtblick</a><br />
• <a href="http://www.naturstrom.de/">Naturstrom</a><br />
<strong>Weitere interessante Internetseiten:</strong><br />
• <a href="http://www.oekostrom-vergleich.com/">&Ouml;kostrom-Vergleich.com</a><br />
• <a href="http://www.atomausstieg-selber-machen.de/">Atomausstieg selber machen</a><br />
• <a href="http://www.kohle-protest.de/">Die Anti-Kohle-Seite</a><br />
• <a href="http://www.gruene.de/no_cache/einzelansicht/artikel/20-fakten-ueber-atomkraft.html">20 Fakten &uuml;ber Atomkraft</a><br />
• <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atomausstieg">Wikipedia: Atomausstieg</a></p>
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		<title>Zeichendeuter gesucht.</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 21:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen & Glauben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wei&#223;, dass man aus Himmelssternen, aus Spielkarten und sogar aus Knochen und Eingeweide Zeichen, Schicksale und die Zukunft lesen kann. Aber aus einer Katzentoilette? &#8211; Und doch wurde mir heute (einige Tage nach Ostern) bei der Reinigung der Katzentoilette ein eindeutiges Zeichen aufgetan: Es zeigte sich der Gekreuzigte selbst! Jesus Christus h&#246;chstpers&#246;nlich! Geformt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_jesus.jpg" title="Jesus Christus - Der Gekreuzigte" class="aligncenter" width="425" height="319" /><br />
Ich wei&szlig;, dass man aus Himmelssternen, aus Spielkarten und sogar aus Knochen und Eingeweide Zeichen, Schicksale und die Zukunft lesen kann. Aber aus einer Katzentoilette? &#8211; Und doch wurde mir heute (einige Tage nach Ostern) bei der Reinigung der Katzentoilette ein eindeutiges Zeichen aufgetan: Es zeigte sich der Gekreuzigte selbst! Jesus Christus h&ouml;chstpers&ouml;nlich! Geformt in Klumpstreu, staubarm und geruchsneutral. &#8211; Aber was will mir dieses Zeichen sagen und von wem kommt es? Welche Katze ist das Medium, der Transmitter zur Welt des &Uuml;bersinnlichen? Fragen &uuml;ber Fragen und keine Antwort&#8230;</p>
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		<title>Das Auto ist ein Armutsmodell</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leute Heute]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn wir das Geld statt in Autos in &#246;ffentlichen Nahverkehr stecken, k&#246;nnten wir goldene Busse bauen, meint Professor Heiner Monheim im Gespr&#228;ch mit news.de. F&#252;r den Geographen ist klar: Das Problem sind die Autos. Ausz&#252;ge[...] Monheim: Es gibt St&#228;dte, die haben viel weniger Autoverkehr, meistens sind die Leute dort &#252;berdurchschnittlich klug und &#252;berdurchschnittlich reich. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_automobilzeit.jpg" title="Thema Automobil" class="aligncenter" width="425" height="283" /><br />
<strong>Wenn wir das Geld statt in Autos in &ouml;ffentlichen Nahverkehr stecken, k&ouml;nnten wir goldene Busse bauen, meint Professor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heiner_Monheim">Heiner Monheim</a> im Gespr&auml;ch mit <a href="http://www.news.de/">news.de</a>. F&uuml;r den Geographen ist klar: Das Problem sind die Autos.</strong><br />
<big>Ausz&uuml;ge</big><small>[...]</small><br />
<strong>Monheim:</strong> Es gibt St&auml;dte, die haben viel weniger Autoverkehr, meistens sind die Leute dort &uuml;berdurchschnittlich klug und &uuml;berdurchschnittlich reich. Das Auto ist ein Armutsmodell. New York hat ganz wenige Autos, Universit&auml;tsst&auml;dte haben wenige Autos. Das Ruhrgebiet hat viele Autos, das Saarland hat viele Autos. Je d&uuml;mmer die Regionen sind, desto mehr Autobahnen und Autos. Das ist traurig, aber wahr, weil Beton das Hirn ziemlich vernebelt, und in den meisten politischen Gehirnen ist noch ganz viel Beton verarbeitet. Sie m&uuml;ssen warten, bis das Betonhirn ausgestorben ist, das ist die Tragik. <small>[...]</small><br />
<strong>news.de:</strong> <em>Wie sieht denn Ihre Vision aus? </em><br />
<strong>Monheim:</strong> Wenn wir das ganze Geld nehmen, das wir zur Zeit ins Autosystem stecken, und neu verteilen f&uuml;r Fu&szlig;-, Fahrrad- und &ouml;ffentlichen Verkehr: Dann k&ouml;nnen Sie vergoldete Busse und Bahnen mit Diamantnadeln vorne im K&uuml;hlergrill bezahlen, wo sie mit wei&szlig;en livrierten Handschuhen begr&uuml;&szlig;t werden, und sie kriegen den Kaffee an den Platz gebracht. <small>[...]</small><br />
<a href="http://www.news.de/auto/855039365/das-auto-ist-ein-armutsmodell/1/">Zum kompletten news.de-Interview</a>.<br />
<em><small>Heiner Monheim ist Professor f&uuml;r Raumentwicklung an der Universit&auml;t Trier. Er engagiert sich in B&uuml;rgerinitiativen, seit er 16 ist, und studierte Soziologie, Geographie, Geschichte, Politik, Stadt- und Regionalplanung. Er war im Bundesministerium f&uuml;r Raumordnung und Bauwesen t&auml;tig, ist Mitgr&uuml;nder des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) und des Verkehrs Club Deutschland (VCD).</small></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Tragik des Verstehens</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2010/01/die-tragik-des-verstehens/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 10:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen & Glauben]]></category>

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		<description><![CDATA[augstein oder nicht sein Die Tragik des Verstehens &#246;ffnet in uns ein Bild der Welt, das unser ist_ Deine Augen _ deine Welt _ dein Verstehen, &#8211; bist du gebunden &#8211; deine Wahrnehmung_ die auch deine Wahrnung bleiben will, trotz aller Prophylaxe mittels psychoaktiver Proteine oder wie auch immer welch hervorgerufene psychische Reaktion unseren Geist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><big>augstein oder nicht sein</big></p>
<p>Die Tragik des Verstehens &ouml;ffnet in uns ein Bild der Welt, das unser ist_<br />
Deine Augen _ deine Welt _ dein Verstehen, &#8211; bist du gebunden &#8211;<br />
deine Wahrnehmung_ die auch deine Wahrnung bleiben will, trotz aller Prophylaxe mittels psychoaktiver Proteine oder wie auch immer welch hervorgerufene psychische Reaktion unseren Geist und unseren K&ouml;rper beherrscht_ ist es mir gleich was geschieht, was geschehen ist _ was geschehen wird_ ist mein K&ouml;rper ein sinnloser Gegenstand, der sich durch den Raum in dieser Zeit dr&auml;ngt und seinen Vorteil best&auml;ndig realisiert_ durch meinen Geist_ denn nur der macht mir klar- welcher Vorteil mir am liebsten scheint und mit welchem Vorteil sich der Nachteil in einer ausgewogenen mir ertr&auml;glichen Situation zu der Symbiose katalysiert- die mir- meinem geist- meinem k&ouml;rper, in eben einer gleichen Art von symbiose, das Atmen erleichtert.<br />
Denn dieser Druck , der hervorgerufen durch eine Schwere, die sich ergibt aus der Unausgewogenheit meiner Sinne meiner Wahrnehmung meines Verlangens __ macht mich tr&auml;ge …….<br />
dein Verlangen ruft nach Anh&ouml;rung nach Erkenntnis und vor allem nach Nahrung_ scheint es doch immer und immer wieder als sehest du mit Absicht all die vielen anderen Dinge, um nur und nur nur nur an dir selbst vorbeizuschauen_ scheint deine Suche nach Erkenntnis nur den lauf eines Kreises zu belegen jedoch den Kern stets mit Vermutungen umh&uuml;llend &#8211; zu ignorieren. </p>
<p>03.01.2007 &#8211; 10:52:56 (Unbekannter E-Mail-Absender)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gl&#228;serr&#252;cken &#8211; Eine Anleitung</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2009/10/glaeserruecken-eine-anleitung/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 10:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen & Glauben]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Gl&#228;serr&#252;cken, auch Gl&#228;seln genannt, versteht man eine Methode, mit der versucht wird, mittels eines umgedrehten Trinkglases und eines Buchstabenkreises Kontakt zu den Seelen Verstorbener aufzunehmen.(Wikipedia) Inhaltsverzeichnis • Gl&#228;serr&#252;cken o 1.) BEN&#214;TIGTE UTENSILIEN: o 2.) DURCHF&#220;HRUNG: o 3.) ZU PUNKT 2 / WARNHINWEISE: o 4.) ALLGEMEINE RICHTLINIEN: o 5.) AUFKL&#196;RUNG: 5a) Die Ger&#252;chtek&#252;che 5b) Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.augstein.org/pics/blog_glaeserruecken.jpg' alt='Halloween' class='alignnone' /><br />
Unter Gl&auml;serr&uuml;cken, auch Gl&auml;seln genannt, versteht man eine Methode, mit der versucht wird, mittels eines umgedrehten Trinkglases und eines Buchstabenkreises Kontakt zu den Seelen Verstorbener aufzunehmen.<small>(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gl%C3%A4serr%C3%BCcken">Wikipedia</a>)</small></p>
<p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong><br />
•	Gl&auml;serr&uuml;cken<br />
o	1.) BEN&Ouml;TIGTE UTENSILIEN:<br />
o	2.) DURCHF&Uuml;HRUNG:<br />
o	3.) ZU PUNKT 2 / WARNHINWEISE:<br />
o	4.) ALLGEMEINE RICHTLINIEN:<br />
o	5.) AUFKL&Auml;RUNG:<br />
	<small>5a) Die Ger&uuml;chtek&uuml;che</small><br />
	<small>5b) Die wahren Gefahren des Gl&auml;serr&uuml;ckens</small><br />
	<small>5c) Die wissenschaftliche Erkl&auml;rung</small> </p>
<p><big><strong>Einleitung:</strong></big><br />
Der Begriff „Okkultismus“ stammt aus dem Lateinischen ( occultus: geheim, verborgen ). Er bezeichnet geheimnisvolle Eigenschaften der Natur und der menschlichen Psyche. Ein Teilgebiet des Okkultismus ist der Spiritismus. Spiritisten glauben an ein Leben nach dem Tod. Sie glauben, Geister w&auml;ren allgegenw&auml;rtig und h&auml;tten Einfluss auf das irdische Leben. Spiritismus ist der Versuch, mit dem „Jenseits“ oder einer Geisterwelt in Kontakt zu treten. Popul&auml;rer als die klassischen Seancen sind heute diverse okkulte Praktiken wie Gl&auml;serr&uuml;cken, Tischer&uuml;cken oder Pendeln, die meist in einer Gruppe, aber ohne ein professionelles Medium durchgef&uuml;hrt werden.<br />
<small>Nichts ist so bewegend und gleichzeitig so erschreckend wie das Gl&auml;serr&uuml;cken.</small><br />
<strong>GL&Auml;SERR&Uuml;CKEN IST KEIN SPIEL!!! </strong><br />
F&uuml;r psychisch starke und ausgeglichene Menschen kann das Hexenbrett eine Hilfe sein. Emotional aufgew&uuml;hlte, labile, leicht zu beeinflussende oder &auml;ngstliche Menschen und Personen unter Einfluss von Drogen sowie Kinder und Jugendliche sollten unbedingt vom Gl&auml;serr&uuml;cken ablassen. Gl&auml;serr&uuml;cken ist gef&auml;hrlich und kann ernsthafte Folgen nach sich ziehen!!!</p>
<p>“<em>Es gibt vielerlei Varianten wie man eine Jenseitskonferenz verbringen kann. Letztendlich vermischen sich unterschiedliche Erfahrungen, welche man als Anleitung betrachten kann.</em>”<br />
<strong>Elvis Presley</strong> <small>auf der Gl&auml;serR&uuml;ckSchau &#8211; 2003</small> </p>
<p>1.) <big><strong>BEN&Ouml;TIGTE UTENSILIEN:</strong></big><br />
<small>Welche Dinge man ben&ouml;tigt, und inwieweit sie beschaffen sein m&uuml;ssen, um eine Seance abzuhalten.</small><br />
<strong>AUFLISTUNG BEN&Ouml;TIGTER UTENSILIEN:</strong><br />
-ein HEXENBRETT ( Witchboard / „Das sprechende Brett“ )<br />
-ein LEICHTES GLAS<br />
<strong>NOTWENDIGE BESCHAFFENHEIT</strong> VERWENDETER UTENSILIEN: Das Hexenbrett ( traditionelle Gr&ouml;sse 40 x 60 cm ) ben&ouml;tigt eine glatte rutschige Oberfl&auml;che auf dem kreisf&ouml;rmig die Zahlen 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 sowie die Buchstaben A bis Z und eventuell &Auml;, &Uuml; und &Ouml; notiert sind. Innerhalb des Kreises sind rechts und links aussen die W&ouml;rter „Ja“ und „Nein“ parallel zueinander notiert. Jetzt ist das Hexenbrett einsatzbereit. ( Es muss nicht wirklich ein Brett sein, man kann zum Beispiel kleine Pappk&auml;rtchen anfertigen, die man auf die glatte Oberfl&auml;che eines Tisches klebt. )<br />
Weiterhin ben&ouml;tigt man ein Glas. Je leichter, desto besser. Weitere Anforderungen werden nicht gestellt. </p>
<p>2.) <big><strong>DURCHF&Uuml;HRUNG:</strong></big><br />
<small>Wie beginnt man mit dem Gl&auml;serr&uuml;cken? Eine Anleitung.</small><br />
Gl&auml;serr&uuml;cken funktioniert bereits mit zwei Personen. Eine Gruppe sollte aus zwei bis acht Personen bestehen. W&auml;hlen Sie einen Ort, an dem sie ungest&ouml;rt sind. Legen Sie das Brett auf einen Tisch an dem alle teilnehmenden Personen bequem Platz nehmen k&ouml;nnen. Es ist nicht notwendig, das Zimmer zu verdunkeln, Kerzen anzuz&uuml;nden oder entsprechende Musik laufen zu lassen, um der Sitzung den passenden Flair zu geben. Gl&auml;serr&uuml;cken funktioniert bestens auch bei Helligkeit. Genausowenig braucht man den Geist durch Gebete oder skurille Rituale herbeizurufen. Wer darauf nicht verzichten m&ouml;chte, soll es gerne tun. Gut w&auml;re es, wenn die Gruppe einen Sitzungsleiter ausw&auml;hlt, der dann auch die Anfangsfragen stellt und die Sitzung ( Seance ) beendet. Zun&auml;chst streckt jeder seinen Arm aus und legt ganz leicht seinen Zeigefinger auf das umgedrehte Glas in der Mitte des Hexenbrettes. Nun fragt der Sitzungsleiter lapidar ( oder eben okkulter ), ob jemand da ist. Der Sitzungsleiter fragt mehrmals: Geist, bist du da? ( / Ist jemand in diesem Raum? ). Die Er&ouml;ffnungsfrage wird in gleichm&auml;ssigen Abst&auml;nden gestellt, so lange bis sich das Glas bewegt. Das kann eine Weile dauern und gelingt meist nicht auf Anhieb. ( Bis zu 30 Minuten sollte schon gerechnet werden. ) Meldet sich ein Wesen, wird es vom Sitzungsleiter begr&uuml;sst. Antworten von Geistern k&ouml;nnen auch wirres Zeug sein, besonders Anf&auml;ngern gelingt eine „einwandfreie Verbindung“ nicht sofort. Verbindungen in die Geisterwelt verlangen &Uuml;bung. Also nicht gleich den Kopf h&auml;ngen lassen, wenn die erste Sitzung in die Hose geht. Aber nach einiger Zeit wird das Glas auskunftsfreudiger. Gl&auml;serr&uuml;cken ist wie eine Fertigkeit, nur &Uuml;bung macht den Meister. Ein Geist meldet sich, beziehungsweise beantwortet die Fragen durch das Rutschen des Glases in Richtung der Zahlen, Buchstaben und der Worte „Ja“ und „Nein“. Anhand dieser Bewegung k&ouml;nnen die Botschaften des Geistes abgelesen werden.<br />
Bevor Sie ihre Fragen stellen, fragen Sie erst einmal den Geist ein wenig aus. Somit haben Sie einen kleinen Einblick, mit wem Sie es gerade zu tun haben und welche Gesinnung er inne hat ( Ist es ein guter oder b&ouml;ser Geist, der uns besucht? ). Fragen am Anfang: Wie hei&szlig;t du? Bist du ein guter Geist? Wie ist es dort, wo du bist? Schliesslich stellt jeder seine Fragen nach der Reihe. Wenn man die Sitzung beenden und den Geist verabschieden m&ouml;chte, muss man das Glas im Kreis schieben und den Kreis immer kleiner werden lassen, bis es in der Brettmitte angekommen ist. Anschliessend dreht man das Glas um und stellt es wieder in die Mitte. </p>
<p>3.) <big><strong>ZU PUNKT 2 / WARNHINWEISE:</strong></big><br />
”<em>Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los.</em>”<br />
<small>(Zauberlehrling, Goethe )</small><br />
Es ist mehr als ratsam, sich im vorhinein mit der Materie zu besch&auml;ftigen. Daher w&auml;re es von Vorteil und zu empfehlen, bei Erstversuchen jemanden im Kreis zu haben, der bereits mit diesem Ph&auml;nomen vertraut ist. Man muss mit Geistern erst umgehen lernen, da ist es praktisch jemanden mit Kenntnissen am Tisch zu haben. Auch deshalb sollte der Anf&auml;nger Gespr&auml;che mit b&ouml;sen Geistern vermeiden. Es ist wichtig den Geist zu Begin der Sitzung auszufragen. Anf&auml;nger sollten b&ouml;se Geister lieber wieder verabschieden, die Sitzung beenden und zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt fortsetzen. Nat&uuml;rlich kann man mit beiden Gesinnungen sprechen, aber man sollte erst einige Erfahrung gesammelt haben, bevor man sich auf der dunklen Seite tummelt. Der Geist sollte seine Gesinnung also nach der Frage, ob er ein guter Geist ist, mit „Ja“ oder mit dem Wort „Gut“ beantworten. B&ouml;se Geister sind meistens nicht in der Lage das Wort „Gut“ zu schreiben, doch sollte man b&ouml;se Geister nicht untersch&auml;tzen. Manche Geister sind auch dann in der Lage die Gruppe zu t&auml;uschen. Bitte seien Sie sich bewusst, das Geister auch l&uuml;gen k&ouml;nnen und nicht immer uns gegen&uuml;ber wohlgesonnen sind. Um ganz sicher zu gehen, schreiben einige Spiritisten die Zeichen und „Ja“ und „Nein“ in blauer Schrift, weil sie davon ausgehen, dass die Farbe Blau mehr gute als b&ouml;se Geister anzieht. Weiterhin schreiben sie die Namen der vier Erzengel ( Raphael, Gabriel, Michael, Uriel ) ausserhalb des Kreises auf und bei Zweifel an der Gesinnung des Geistes, bitten sie ihn, &uuml;ber die Namen zu rutschen. Schreibt er das Wort „Gut“ oder rutscht er ohne Schwierigkeiten &uuml;ber die Namen, handelt es sich wahrscheinlich um einen guten Geist. </p>
<p><small><strong>GL&Auml;SERR&Uuml;CKEN IST KEIN SPIEL!!!</strong><br />
Emotional aufgew&uuml;hlte, labile, leicht zu beeinflussende oder &auml;ngstliche Menschen und Personen unter Einfluss von Drogen sowie Kinder und Jugendliche sollten unbedingt vom Gl&auml;serr&uuml;cken ablassen. Gl&auml;serr&uuml;cken ist gef&auml;hrlich und kann ernsthafte Folgen nach sich ziehen!!!</small></p>
<p>Im Verlauf solcher Sitzungen, aber auch im nachhinein k&ouml;nnen unter anderem folgende Ereignisse auftreten:<br />
Klopfger&auml;usche, meist direkt aus dem Mauerwerk und das H&ouml;ren von Schritten, obwohl niemand in der N&auml;he ist. Schatten die eine Gestalt oder einen Gegenstand abbilden und ohne Einwirkung einer Lichtquelle enstehen sowie pl&ouml;tzlich erscheinende Lichterscheinungen. Scheinbar aus dem Nichts auftretende Luftz&uuml;ge. ( &#8230; ) Alle diese Erscheinungen k&ouml;nnen, m&uuml;ssen aber nicht auftreten. Meist ist das die Finalit&auml;t der innerlichen Angst. Deshalb gilt es die Allgemeinen Richtlinien zu beachten! Ganz wichtig: Ruhe bewahren, keine Panik! Bei solchen F&auml;llen muss man sich auf seine innere Kraft besinnen und somit dem Geist keine „Angriffsfl&auml;che“ bieten. Falls alles nicht hilft, notfalls bei ihrem ortsans&auml;ssigen Priester Nachfrage halten. Die Gefahren einer „Geisterattacke“ sind: -die Umsessenheit, eine negative Einflu&szlig;nahme von jenseitigen Wesen auf unser Leben. Sie &auml;u&szlig;ert sich z.B. im H&ouml;ren von Stimmen, die den Betroffenen zu un&uuml;berlegten Handlungen verf&uuml;hren wollen; -die Besessenheit, eine Extremfolge unsachgem&auml;&szlig; angewandter spiritistischer Techniken, kommt eher selten vor.Bei der Besessenheit hat eine fremde Pers&ouml;nlichkeit zeitweillig besitz vom K&ouml;rper des Betroffenen. Es ist vergleichbar mit Tieftrancemedien, nur das hier der Betroffene jegliche Kontolle &uuml;ber diesen Vorgang verloren hat. </p>
<p>4.) <big><strong>ALLGEMEINE RICHTLINIEN:</strong></big><br />
<small>&Uuml;berlebens-Knigge f&uuml;r das Gl&auml;serr&uuml;cken.</small><br />
- Vor der Sitzung meditieren oder beten ( den Kopf frei machen )<br />
- Bekommen Sie Angst, beenden Sie die Sitzung<br />
- Sie spielen kein Partyspiel<br />
- Ruhe und Ungest&ouml;rtheit muss gew&auml;hrleistet sein<br />
- Nicht bei M&uuml;digkeit oder gar &Uuml;berm&uuml;dung eine Seance abhalten<br />
- Die Atmosph&auml;re sollte gel&ouml;st und heiter, aber nie sensationsl&uuml;stern sein<br />
- Den Geist mit Respekt entgegentreten<br />
- Stellen Sie vern&uuml;nftige Fragen und keinen Bl&ouml;dsinn; bleiben Sie sachlich<br />
- Keine Fragen &uuml;ber die pers&ouml;nliche Zukunft stellen<br />
- W&auml;hrend der Sitzung nicht rauchen und keine Drogen konsumieren</p>
<p>5.) <big><strong>AUFKL&Auml;RUNG:</strong></big><br />
<small>Was steckt hinter dem Gl&auml;serr&uuml;cken. &#8211; Entmystifizierung, Entlarvung und Entzauberung.</small><br />
Seit &uuml;ber hundert Jahren sind die wichtigsten spiritistischen Praktiken mit Physik und Psychologie zu erkl&auml;ren. Dennoch geht ein grosser Teil der Bev&ouml;lkerung davon aus, dass entweder Geister ihre Finger im Spiel haben oder sonstige &uuml;bersinnliche Kr&auml;fte wirksam sind.<br />
Das r&uuml;ckende Glas ist ein verbl&uuml;ffend simples Ger&auml;t, um tiefere Ebenen der menschlichen Psyche anzuzapfen. F&uuml;r psychisch starke und ausgeglichene Menschen kann das Hexenbrett eine Hilfe sein.<br />
5a) <strong>Die Ger&uuml;chtek&uuml;che </strong><br />
Viele Tipps und Warnhinweise rund um Jenseitskonferenzen, werden selbst von Spiritisten als Humbug deklassiert, dienen eher der Mystifizierung solcher Sitzungen und geben den sensationsl&uuml;sternen Menschen den okkulten Kick. Gl&auml;serr&uuml;cken ist eine Technik des Spiritismus, daran h&auml;lt sich auch obige Durchf&uuml;hrung. Ob man nun an Geister glaubt, oder nicht. Wichtig ist zu wissen, das die „Geister“ des Gl&auml;serr&uuml;ckens keinen Schaden im eigentlichen Sinne anrichten k&ouml;nnen. Kein Ritual sch&uuml;tzt vor Geistern. Es gibt keinen Schutz vor „b&ouml;sen Geistern“, das einzige was z&auml;hlt ist die eigene psychische Kraft. Dennoch ist Gl&auml;serr&uuml;cken kein Spiel (!), man sollte die Allgemeinen Richtlinien beachten und sich da nicht in etwas hineinsteigern oder sich f&uuml;rchten. Wer es dennoch tut, sollte Abstand vom Gl&auml;serr&uuml;cken nehmen.<br />
5b) <strong>Die wahren Gefahren des Gl&auml;serr&uuml;ckens </strong><br />
Nicht jeder Mensch spricht gleich an, manche sind keinerlei Gefahr ausgesetzt, manche sind bereits nach einer Sitzung psychisch destabilisiert. Deshalb sollte man Erfolg oder Misserfolg eines anderen Menschen nicht zur eigenen Richtschnur machen. Die Gefahr eines psychischen Zusammenbruchs mit zum Teil gravierenden Folgesch&auml;den darf niemals ausser Acht gelassen werden.<br />
Angstgef&uuml;hle: Die Zeit nach einer unsachgem&auml;ssen Anwendung spiritistischer Techniken kann von Angstgef&uuml;hlen begleitet werden. Insbesondere wenn sich physische Ph&auml;nomene hinzugeselllen ( wie z.B. Klopfger&auml;usche, Schritte, Schatten ), werden diese &Auml;ngste schier unertr&auml;glich.<br />
Blinder Glaube: Qualitativ hochwertige Mitteilungen sind oft von solcher Klarheit und erstaunlicher Logik, dass man meinen k&ouml;nnte, sie beinhalten die einzig m&ouml;gliche Wahrheit. Man kann zwar viel von solchen Mitteilungen lernen, sollte sie aber nicht als einzig m&ouml;gliches Dogma ansehen. Durch Glauben an die Mitteilung, also die psychische Einflu&szlig;nahme auf das Unterbewusstsein, kann die Aussage selbsterf&uuml;llend werden. Deshalb ist es sinnvoll keine Fragen in bezug auf die Zukunft zu stellen.<br />
Abh&auml;ngigkeit: Viele Menschen benutzen spiritistische Techniken als Entscheidungshilfe. Dabei besteht die Gefahr, dass die eigene Entscheidungsf&auml;higkeit enorm geschw&auml;cht wird. Man l&auml;uft Gefahr, seinen Lebensweg in die H&auml;nde der „anderen Welt“ zu legen. Man sollte immer in der Lage bleiben, selbst Entscheidungen zu treffen ohne unbedingt ein „Geistwesen“ zu Rate zu ziehen.<br />
5c) <strong>Die wissenschaftliche Erkl&auml;rung </strong><br />
F&uuml;r das Gl&auml;serr&uuml;cken wird ein leichtes Glas ben&ouml;tigt, das auf ein m&ouml;glichst glatten Tisch steht. Es geht darum, die Reibung so gering wie m&ouml;glich zu halten, damit schon ein Minimum an Kraft gen&uuml;gt, um es zu bewegen. Ein Finger wird richtig sensibel, wenn er minutenlang am ausgestreckten Arm auf einem Glasboden leicht ruht. Niemand kann seinen Finger absolut ruhig halten. Die Muskel des ausgestreckten Armes werden schwer und fangen nach einiger Zeit unmerklich an zu zittern. Eine Verst&auml;rkung dieser Kraft erreicht die Atmung, die sich &uuml;ber den Oberarm auf das Glas &uuml;bertr&auml;gt und somit die Bewegung verst&auml;rkt. Gleichzeitig leisten die Kapillarpulswellen ihren Beitrag: Durch die Aterien wird das frische Blut stossweise bis in die Fingerspitzen gepumpt und bewirkt so immer wieder geringe Umfangvergr&ouml;sserung. Hinzu kommen die seelischen Anspannungen ( Vorfreude, Erregung, Nerv&ouml;sit&auml;t, Erwartungshaltung etc. ), die den Prozess verst&auml;rken k&ouml;nnen. Diese Kr&auml;fte &uuml;bertragen sich also vom Finger auf das Glas und bringen es in Bewegung. Die Kr&auml;fte der einzelnen Finger addieren sich zu einer Gesamtkraft, deren Richtung sich aus den Richtungen der einzelnen Kr&auml;fte ergibt. Somit ensteht eine Gesamtkraft in eine Richtung. Daher ensteht das Gef&uuml;hl, das Glas w&uuml;rde von einer Kraft gef&uuml;hrt, die von aussen kommt, da die Richtung des Glases sich nicht mit den unterschiedlichen Richtungen der Finger deckt. Tats&auml;chlich sind es aber die Finger.<br />
Eine wesentliche Ursache ist der sogenannte Carpenter-Effekt ( auch bekannt als ideomotorische Bewegung ), der schon 1852 beschrieben wurde. &#8211; Das Glas wird durch Gedanken bewegt. &#8211; Carpenter stellte fest, wenn man sich eine Bewegung vorstellt, stellen sich Ans&auml;tze zur Aus&uuml;bung dieser Bewegung ein. Bei dieser Vorstellung oder auch Befehl oder Sinneseindr&uuml;cken erhalten die Muskeln vom Gehirn den Befehl zur Aus&uuml;bung der Bewegung. Wer einen hohen Turm sieht, blickt automatisch nach oben, und wenn er sich sp&auml;ter den Turm vorstellt, hebt er dabei kaum merklich die Augenlider. Kinder, die einen dicken Menschen beschreiben, zeigen dabei automatisch mit den H&auml;nden, was sie beschreiben. Beim Gl&auml;serr&uuml;cken werden die Finger der Beteiligten mit der Erwartung auf das Glas gelegt, dass sich was bewegt. Durch kleinste Muskelkontraktionen &uuml;ben sie Druck auf dem Glas aus. Neurologen konnten nachweisen, dass bei der Vorstellung einer Bewegung in den betreffenden Muskeln Aktionsstr&ouml;me auftreten. Wer denkt, bewegt sich also immer ein kleines bisschen dabei, und zwar entsprechend seiner Gedanken.<br />
Doch werden beim Gl&auml;serr&uuml;cken nicht irgendwelche Gesten vollf&uuml;hrt, sondern Zeichen, Buchstaben zu sinnvollen Zeichenketten, also W&ouml;rtern und ganzen S&auml;tzen, zusammen gesetzt. Das Gehirn ist also in der Lage, diese Bewegungen auf einer abstrakten Ebene zu koordinieren. Dabei wird durch das Gl&auml;serr&uuml;cken nicht nur auf bewusstes Wissen zur&uuml;ckgegriffen, sondern auch auf Informationen aus tieferen Schichten, aus dem Unterbewusstsein. So kommt es zu Ausk&uuml;nften, die den Gl&auml;serr&uuml;ckern angeblich unbekannt sind. Zum Beispiel kann sich jemand nicht an den Geburtstag eines Verwandten erinnern, hat das Datum aber mal geh&ouml;rt und das Gl&auml;serr&uuml;cken bringt diese Information zu tage. Auch Stimmungen und Meinungen, die in der Gruppe sonst nicht ausgesprochen werden, k&ouml;nnen in diesem komplizierten gruppendynamischen Wechselspiel als Botschaften zu tage treten. Dies ist sehr komplex und kompliziert.<br />
Es spielt sich alles so latent ab, dass es uns kaum bis garnicht bewu&szlig;t ist, dass die Gruppe es ist, die das Glas bewegt. </p>
<p><strong>Sie wollen Gl&auml;serr&uuml;cken?</strong><br />
<big>Nun sind Sie gewappnet – Es kann losgehen!</big></p>
<p><small>© Reinicken (AWA); 2002</small></p>
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		<title>B&#252;cher dieser Welt, vereinigt euch!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 00:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundsätzliches]]></category>
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		<description><![CDATA[B&#252;cher dieser Welt, vereinigt euch! L&#228;ngst vorbei die Zeit des Bildungsb&#252;rgertums, in der es zum Bestandteil eines &#8220;Must-Have&#8221; geh&#246;rte, wenn schon keine private Bibliothek, dann doch wenigstens eine Lexikonreihe sein eigen nennen zu d&#252;rfen. An das Internet war nur von wenigen zu denken, als dieser Umstand schon als angestaubte Attit&#252;de aus der Mode kam. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.augstein.org/pics/blog_buecher.jpg' alt='Buechervereinigung' class='alignnone' /><br />
<strong>B&uuml;cher dieser Welt, vereinigt euch!</strong> L&auml;ngst vorbei die Zeit des Bildungsb&uuml;rgertums, in der es zum Bestandteil eines &#8220;Must-Have&#8221; geh&ouml;rte, wenn schon keine private Bibliothek, dann doch wenigstens eine Lexikonreihe sein eigen nennen zu d&uuml;rfen. An das Internet war nur von wenigen zu denken, als dieser Umstand schon als angestaubte Attit&uuml;de aus der Mode kam. Und in Zeiten des Internets und der Digitalisierung muss man schon gute Gr&uuml;nde finden, warum man sich &uuml;berhaupt noch eine Lexikon-Reihe in das vielleicht schon aus heimischen Wohnzimmergefilden abgegangene B&uuml;cherregal stellen soll. Auch bei den anderen B&uuml;chern br&ouml;ckelt der Glanz. Das kapitalistisch gepr&auml;gte Marktverhalten und der Glaube an die unendliche Reproduzierbarkeit von Inhalten schafft die Wegwerfgesellschaft. B&uuml;cher sind so billig, wie noch nie. Also-, warum sollte ich einen ausgelesenen Paperback-Roman, der mich drei bis f&uuml;nf Euro gekostet hat, nicht in den M&uuml;ll werfen? Es ist heutzutage wohl keine Schande, B&uuml;cher schlecht zu behandeln. &#8211; Heinrich Heine glaubte noch, „dort wo man B&uuml;cher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.” &#8211; Gilt das &uuml;ber den Bogen gespannt ebenso f&uuml;r das Wegwerfen? Ich finde schon, dass man damit die kulturelle Bedeutsamkeit des Buches mit F&uuml;&szlig;en tritt, ein wenig mehr Respekt und Achtung w&auml;re angebracht, der Idee des Buches wegen&#8230; auch heute noch. &#8211; Ich tr&auml;ume ein wenig von einer neuen Kulturrevolution des Buches! &Uuml;berall kleine dezentrale Bibliotheken und Leseecken. Beim B&auml;cker, beim Fris&ouml;r, auf offener Stra&szlig;e&#8230; B&uuml;cherware, die best&auml;ndig in Bewegung ist. Ein Kreislauf des Buches. &#8211; Und der Gnadenhof, das Archiv, die Erinnerung, letztlich der Bestatter, wird und bleibt die staatliche Bibliothek. Also: <strong>B&uuml;cher geh&ouml;ren nicht in den M&uuml;ll, sondern in die Bibliothek!</strong></p>
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		<title>1984: Stiftung Warentest testet Heimcomputer</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 19:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1984 steckte der Heimcomputer in den Kinderschuhen. Stiftung Warentest testete und res&#252;mierte: &#8220;Obwohl es ein Hauptziel unseres Tests war, herauszufinden, welche heimischen Anwendungsgebiete es f&#252;r einen kleinen Computer geben k&#246;nnte, sind wir in monatelangen Pr&#252;fungen nicht f&#252;ndig geworden&#8230; Allein die Spielm&#246;glichkeiten, die alle untersuchten Rechner bieten, haben die Tester zuweilen die Unzul&#228;nglichkeiten der Heimcomputer vergessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.augstein.org/pics/pc/blog_pc_1984.jpg' alt='1984: Stiftung Warentest testet Heimcompouter' class='alignnone' /><br />
1984 steckte der Heimcomputer in den Kinderschuhen. Stiftung Warentest testete und res&uuml;mierte: &#8220;Obwohl es ein Hauptziel unseres Tests war, herauszufinden, welche heimischen Anwendungsgebiete es f&uuml;r einen kleinen Computer geben k&ouml;nnte, sind wir in monatelangen Pr&uuml;fungen nicht f&uuml;ndig geworden&#8230; Allein die Spielm&ouml;glichkeiten, die alle untersuchten Rechner bieten, haben die Tester zuweilen die Unzul&auml;nglichkeiten der Heimcomputer vergessen lassen.&#8221;<br />
Stiftung Warentest, Ausgabe 10/84.<br />
Den ganzen Bericht auf atari-computermuseum.de lesen: <a href="http://www.atari-computermuseum.de/warentest.htm">Hier klicken!</a></p>
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		<title>Wikipedia und Ich.</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 11:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder kennt sie. Viele nutzen sie. Und mittlerweile wird sie immer kritischer gesehen. Es geht um die gr&#246;&#223;te Online-Enzyklop&#228;die im Internet, es geht um Wikipedia. Die Idee und die Umsetzung sind genial. Jeder User kann Seiten anlegen, bearbeiten und erg&#228;nzen &#8211; alles ohne zus&#228;tzliche Programme. Die negative Kritik ist sicherlich nicht aus der Luft gegriffen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.augstein.org/pics/blog_wiki.jpg' alt='Wikipedia-Logo' class='alignnone' /><br />
Jeder kennt sie. Viele nutzen sie. Und mittlerweile wird sie immer kritischer gesehen. Es geht um die gr&ouml;&szlig;te Online-Enzyklop&auml;die im Internet, es geht um Wikipedia. Die Idee und die Umsetzung sind genial. Jeder User kann Seiten anlegen, bearbeiten und erg&auml;nzen &#8211; alles ohne zus&auml;tzliche Programme. Die negative Kritik ist sicherlich nicht aus der Luft gegriffen, aber Probleme sind, bei einem so offen gehaltenen Projekt wie es die Wikipedia ist, nicht einfach fern zu halten. Deshalb sollte man sagen, Wikipedia ist der Versuch einer Online-Enzyklop&auml;die! Und jeder kann mit machen! Am 24.02.2008 meldete ich mich bei der deutschsprachigen Online-Enzyklop&auml;die <a href="http://www.wikipedia.de/">Wikipedia</a> an. Mein Name ist dort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Auge24.eu"><strong>Auge24.eu</strong></a>. Mehr zu alledem auf meiner <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Auge24.eu"><strong>Benutzerseite</strong></a> auf Wikipedia.de!</p>
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		<title>Das Ding An Sich</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2009/02/das-ding-an-sich/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 12:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
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