Archiv für die Kategorie „Wissen & Glauben“

Der Ausstieg aus dem Ausstieg ist mein Ausstieg

Mittwoch, 14. Juli 2010


Der Kampf um die Zukunft der Atomwirtschaft ist neu entbrannt. Die 17 deutschen Kernkraftwerke sollen länger laufen – darunter auch Uraltmeiler. Um den Bürgern die Entscheidung schmackhaft zu machen, verspricht die Koalition günstige Energiepreise und klimafreundlichen Strom.
Gekürzte Inhaltsangabe aus Frontal21-Fernsehdokumentation: “Der große Bluff”, ZDF am 13.07.2010.:
Höhere Gewinne für Konzerne.
Atomstrom sei billig, behaupten die Befürworter der Kernenergie. Eine Verlängerung der Laufzeiten von alternden Kernkraftwerken könne daher helfen, die Strompreise stabil zu halten oder gar zu senken. Olav Hohmeyer, Professor für Energie- und Ressourcenmanagement an der Universität Flensburg und vom Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung (SRU), hält die These von sinkenden Preisen durch Laufzeitverlängerungen für falsch. Der Strompreis werde an der Strombörse gebildet, die Produktionskosten spielten da fast keine Rolle. Von dem günstig produzierten Atomstrom profitierten die Verbraucher nicht, wohl aber die Atomkonzerne – ein Geldsegen in Milliardenhöhe. Atomstrom ist billig? Seit Jahrzehnten erhält die Atomindustrie Subventionen und Privilegien wie kein anderer Industriezweig. Die Nutzung der Atomenergie haben die Bundesbürger bisher mit Milliarden an staatlicher Förderung finanziert. Nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) gab allein der Bund bereits mehr als 40 Milliarden Euro für die Förderung der Atomenergie aus. Hinzu kamen Steuervorteile und Privilegien bei der Versicherung. Während die Energiekonzerne bisher Milliarden mit der Atomkraft verdient haben, wurden die Kosten auf den Verbraucher abgewälzt.
Sichere Atomanlagen.
Risikotechnik Kernenergie: In der Vergangenheit kam es weltweit schon häufig in Atomanlagen zu Fehlfunktionen und Unfällen. Ob Materialversagen, technische Defekte oder menschliches Versagen – schon vermeintlich kleine Fehler können Katastrophen verursachen. Trotzdem halten Politiker von Union und FDP an der Laufzeitverlängerung für veraltete Atomanlagen fest. Ihr Versprechen: Für höchste Sicherheit wird gesorgt. Kernenergie könne man nicht komplett sicher machen, warnt Olav Hohmeyer. Vor allem alte Reaktoren seien gegen die Gefahr eines Flugzeugabsturzes nicht ausreichend gerüstet. Wolfgang Renneberg, bis Ende 2009 Abteilungsleiter Reaktorsicherheit im Bundesumweltmisiterium, kennt die Sicherheitsprobleme der deutschen Atomwirtschaft und plädiert deshalb dafür, die alten Atomanlagen vom Netz zu nehmen. Renneberg kritisiert, dass sicherheitstechnische Maßstäbe in der politischen Auseinandersetzung um Laufzeitverlängerungen keine Rolle spielen. Der Verfassungsrechtler Professor Joachim Wieland von der Verwaltungshochschule Speyer sieht die Rechtmäßigkeit des Betriebs von Kernkraftwerken durch neue Gefahren, wie Terrorangriffe aus der Luft, in Frage gestellt. Wenn dagegen keine ausreichende Vorsorge getroffen werde, verletze der Staat gegenüber dem Bürger seine Schutzpflicht.
Geeignete Endlager.
Seit Jahrzehnten verdienen die Konzerne mit Atomstrom Geld, doch ein Endlager für hoch radioaktiven Müll ist nicht in Sicht. Wird kein Endlager gefunden, steht die Atomwirtschaft grundsätzlich in Frage. Die schwarz-gelbe Regierung verspricht Sorgfalt bei der Endlagersuche. Doch der Bundesumweltminister setzt alles auf eine Karte, lässt nur in Gorleben suchen. Professor Olav Hohmeyer glaubt nicht, dass jemals ein sicheres Endlager gefunden wird. Die beiden deutschen Endlagerruinen Asse und Morsleben zeigten, dass Strahlenmüll über kurz oder lang immer Probleme bereite. Für die müsse dann die Allgemeinheit gerade stehen. Asse und Morsleben werden zurzeit mit Steuermilliarden saniert. Hohmeyer kritisiert, dass die Gewinne privatisiert, die Kosten aber sozialisiert werden. Die Energiekonzerne Vattenfall, EnBW, E.on und RWE drängen darauf, Gorleben endlich als Atommüllendlager frei zu geben. Jährlich fällt tonnenweise Atommüll an. Sie brauchen dringend ein Endlager, gerade in Hinblick auf die Laufzeitverlängerungen. Professor Gerd Lüttig war Vizepräsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und des Niedersächsischen Landesamtes. Er hat im Auftrag der Bundesregierung zwischen 1972 und 1975 bundesweit 250 verschiedene Salzstöcke für die Lagerung atomarer Reststoffe untersucht. Gegen seinen Rat habe sich der damalige Ministerpräsident Ernst Albrecht (CDU) für Gorleben als Erkundungsort für ein Atom-Endlager entschieden. Der Kieler Geologe Ulrich Schneider, der Anfang der 80er Jahre bei Probebohrungen in Gorleben dabei war, hält bereits heute den Standort Gorleben für ungeeignet. Es gebe ein Sicherheitsrisiko: Über dem Salzstock fehle vielerorts eine Tonschicht, die das Salz vor dem Wasser einer eiszeitlichen Rinne schützt. So könne Radioaktivität in die Biosphäre gelangen. Immer weiter Atommüll zu produzieren, ohne ein gesichertes Endlager, das sei mit der Verfassung nicht zu vereinbaren, warnt der Professor für Verfassungsrecht, Joachim Wieland. Das würde das Schutzgebot des Grundrechts auf Leben und Gesundheit der Bürger verletzen.
Energiewende mit klimafreundlicher Atomkraft.
Die Regierung verspricht eine Energiewende. Allerdings soll Atomkraft eine Brücke bauen – zu Strom aus Sonne und Wind. Die Kernkraftwerke sollen so lange laufen, bis die erneuerbaren Energien zuverlässig den in Deutschland benötigten Strom erzeugen. Der ehemalige Atommanager und heutige Gegner der Atomenergienutzung, Klaus Traube, widerspricht dabei der These, Atomkraft sei klimafreundlich. Denn beim Bau von Kernkraftwerken, bei der Uranförderung sowie bei der Brennelemente-Herstellung werden große Mengen an CO2 ausgestoßen. Für Traube gehört die Zukunft den erneuerbaren Energien. Werner Frohwitter ist Sprecher der Firma Energiequelle, nach eigenen Angaben bundesweit der zweitgrößte Windpark-Hersteller. Das brandenburgische Unternehmen fürchtet um seine Zukunft. Schon heute werden immer wieder Windmühlen vom Stromnetz abgekoppelt, weil Atomstrom der alten Großkraftwerke die Netze verstopft.
Ausstieg aus dem Ausstieg?
Die Bundesregierung hat sich den Ausstieg aus dem Atomausstieg vorgenommen. Sie hofft auf zusätzliche Steuereinnahmen. Die Pläne stoßen in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik auf massive Kritik: Die Regierung setze auf “Technik von gestern”, anstatt auf regenerative Energie. Doch kann die Regierung ihre Ziele durchsetzen – ohne Mehrheit im Bundesrat? Die Verlängerung der Laufzeiten bedeutet für Professor Olav Hohmeyer “einen völlig falschen Weg in der Entwicklung des Energiesystems”. Die Debatte um die Laufzeitverlängerung ist nach Ansicht Hohmeyers davon “getrieben, dass einige große Konzerne Kraftwerke besitzen, mit denen man quasi Geld drucken kann, wenn man eine längere Laufzeit bekommt”. Der ehemalige Atommanager und spätere Kritiker dieser Technik, Professor Klaus Traube, warnt: Wenn sich in Deutschland eine Katastrophe wie 1986 in Tschernobyl ereignen würde, wären hierzulande bis zu 20 Mal mehr Menschen direkt betroffen als damals in der Ukraine. Die Atomenergie hält er für nicht beherrschbar. Trotz aller Kritik hält die Bundesregierung am Atomkurs fest. Bei der Laufzeitverlängerungen will man die Bundesländer bei der Gesetzgebung übergehen, ihre Zustimmung wird für überflüssig gehalten, sofen es sich um eine “moderate” Laufzeitverlängerung handelt. Der Verfassungsrechtler Professor Joachim Wieland kritisiert scharf das Ansinnen der Bundesregierung, Laufzeiten zu verlängern. Angesichts eines immer noch fehlenden Endlagers und wachsender Terrorgefahr, hält er einen Weiterbetrieb der Reaktoren über die bisher festgelegten Restlaufzeiten für verfassungswidrig. Der Staat bürde seinen Bürgern damit zu hohe Risiken auf. Den Plan, eine Laufzeitverlängerung ohne Zustimmung des Bundesrates durchzusetzen, verurteilt er als “kalkulierten Verfassungsbruch”.


Der Ausstieg aus dem Ausstieg ist mein Ausstieg
Endlich wechsel ich von einem der großen Atom- und Kohle-Stromerzeuger zu einen unabhängigen Öko-Stromanbieter, der seinen Strom zu 100 % aus regenerativen Quellen bereit stellt. – Vielleicht spät, aber nicht zu spät: Ich will meine viel beschworene Verantwortlichkeit als Verbraucher in die Hand nehmen und meinen Beitrag zum Atomausstieg leisten. Gerade jetzt, wo die Politik versagt…
Also: JETZT WECHSELN!

Echte Öko-Strom-Anbieter:
EWS Schönau
Greenpeace-Energy
Lichtblick
Naturstrom
Weitere interessante Internetseiten:
Ökostrom-Vergleich.com
Atomausstieg selber machen
Die Anti-Kohle-Seite
20 Fakten über Atomkraft
Wikipedia: Atomausstieg

Zeichendeuter gesucht.

Samstag, 10. April 2010


Ich weiß, dass man aus Himmelssternen, aus Spielkarten und sogar aus Knochen und Eingeweide Zeichen, Schicksale und die Zukunft lesen kann. Aber aus einer Katzentoilette? – Und doch wurde mir heute (einige Tage nach Ostern) bei der Reinigung der Katzentoilette ein eindeutiges Zeichen aufgetan: Es zeigte sich der Gekreuzigte selbst! Jesus Christus höchstpersönlich! Geformt in Klumpstreu, staubarm und geruchsneutral. – Aber was will mir dieses Zeichen sagen und von wem kommt es? Welche Katze ist das Medium, der Transmitter zur Welt des Übersinnlichen? Fragen über Fragen und keine Antwort…

Das Auto ist ein Armutsmodell

Montag, 1. Februar 2010


Wenn wir das Geld statt in Autos in öffentlichen Nahverkehr stecken, könnten wir goldene Busse bauen, meint Professor Heiner Monheim im Gespräch mit news.de. Für den Geographen ist klar: Das Problem sind die Autos.
Auszüge[...]
Monheim: Es gibt Städte, die haben viel weniger Autoverkehr, meistens sind die Leute dort überdurchschnittlich klug und überdurchschnittlich reich. Das Auto ist ein Armutsmodell. New York hat ganz wenige Autos, Universitätsstädte haben wenige Autos. Das Ruhrgebiet hat viele Autos, das Saarland hat viele Autos. Je dümmer die Regionen sind, desto mehr Autobahnen und Autos. Das ist traurig, aber wahr, weil Beton das Hirn ziemlich vernebelt, und in den meisten politischen Gehirnen ist noch ganz viel Beton verarbeitet. Sie müssen warten, bis das Betonhirn ausgestorben ist, das ist die Tragik. [...]
news.de: Wie sieht denn Ihre Vision aus?
Monheim: Wenn wir das ganze Geld nehmen, das wir zur Zeit ins Autosystem stecken, und neu verteilen für Fuß-, Fahrrad- und öffentlichen Verkehr: Dann können Sie vergoldete Busse und Bahnen mit Diamantnadeln vorne im Kühlergrill bezahlen, wo sie mit weißen livrierten Handschuhen begrüßt werden, und sie kriegen den Kaffee an den Platz gebracht. [...]
Zum kompletten news.de-Interview.
Heiner Monheim ist Professor für Raumentwicklung an der Universität Trier. Er engagiert sich in Bürgerinitiativen, seit er 16 ist, und studierte Soziologie, Geographie, Geschichte, Politik, Stadt- und Regionalplanung. Er war im Bundesministerium für Raumordnung und Bauwesen tätig, ist Mitgründer des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) und des Verkehrs Club Deutschland (VCD).

Die Tragik des Verstehens

Sonntag, 3. Januar 2010

augstein oder nicht sein

Die Tragik des Verstehens öffnet in uns ein Bild der Welt, das unser ist_
Deine Augen _ deine Welt _ dein Verstehen, – bist du gebunden –
deine Wahrnehmung_ die auch deine Wahrnung bleiben will, trotz aller Prophylaxe mittels psychoaktiver Proteine oder wie auch immer welch hervorgerufene psychische Reaktion unseren Geist und unseren Körper beherrscht_ ist es mir gleich was geschieht, was geschehen ist _ was geschehen wird_ ist mein Körper ein sinnloser Gegenstand, der sich durch den Raum in dieser Zeit drängt und seinen Vorteil beständig realisiert_ durch meinen Geist_ denn nur der macht mir klar- welcher Vorteil mir am liebsten scheint und mit welchem Vorteil sich der Nachteil in einer ausgewogenen mir erträglichen Situation zu der Symbiose katalysiert- die mir- meinem geist- meinem körper, in eben einer gleichen Art von symbiose, das Atmen erleichtert.
Denn dieser Druck , der hervorgerufen durch eine Schwere, die sich ergibt aus der Unausgewogenheit meiner Sinne meiner Wahrnehmung meines Verlangens __ macht mich träge …….
dein Verlangen ruft nach Anhörung nach Erkenntnis und vor allem nach Nahrung_ scheint es doch immer und immer wieder als sehest du mit Absicht all die vielen anderen Dinge, um nur und nur nur nur an dir selbst vorbeizuschauen_ scheint deine Suche nach Erkenntnis nur den lauf eines Kreises zu belegen jedoch den Kern stets mit Vermutungen umhüllend – zu ignorieren.

03.01.2007 – 10:52:56 (Unbekannter E-Mail-Absender)

Gläserrücken – Eine Anleitung

Samstag, 31. Oktober 2009

Halloween
Unter Gläserrücken, auch Gläseln genannt, versteht man eine Methode, mit der versucht wird, mittels eines umgedrehten Trinkglases und eines Buchstabenkreises Kontakt zu den Seelen Verstorbener aufzunehmen.(Wikipedia)

Inhaltsverzeichnis
• Gläserrücken
o 1.) BENÖTIGTE UTENSILIEN:
o 2.) DURCHFÜHRUNG:
o 3.) ZU PUNKT 2 / WARNHINWEISE:
o 4.) ALLGEMEINE RICHTLINIEN:
o 5.) AUFKLÄRUNG:
5a) Die Gerüchteküche
5b) Die wahren Gefahren des Gläserrückens
5c) Die wissenschaftliche Erklärung

Einleitung:
Der Begriff „Okkultismus“ stammt aus dem Lateinischen ( occultus: geheim, verborgen ). Er bezeichnet geheimnisvolle Eigenschaften der Natur und der menschlichen Psyche. Ein Teilgebiet des Okkultismus ist der Spiritismus. Spiritisten glauben an ein Leben nach dem Tod. Sie glauben, Geister wären allgegenwärtig und hätten Einfluss auf das irdische Leben. Spiritismus ist der Versuch, mit dem „Jenseits“ oder einer Geisterwelt in Kontakt zu treten. Populärer als die klassischen Seancen sind heute diverse okkulte Praktiken wie Gläserrücken, Tischerücken oder Pendeln, die meist in einer Gruppe, aber ohne ein professionelles Medium durchgeführt werden.
Nichts ist so bewegend und gleichzeitig so erschreckend wie das Gläserrücken.
GLÄSERRÜCKEN IST KEIN SPIEL!!!
Für psychisch starke und ausgeglichene Menschen kann das Hexenbrett eine Hilfe sein. Emotional aufgewühlte, labile, leicht zu beeinflussende oder ängstliche Menschen und Personen unter Einfluss von Drogen sowie Kinder und Jugendliche sollten unbedingt vom Gläserrücken ablassen. Gläserrücken ist gefährlich und kann ernsthafte Folgen nach sich ziehen!!!

Es gibt vielerlei Varianten wie man eine Jenseitskonferenz verbringen kann. Letztendlich vermischen sich unterschiedliche Erfahrungen, welche man als Anleitung betrachten kann.
Elvis Presley auf der GläserRückSchau – 2003

1.) BENÖTIGTE UTENSILIEN:
Welche Dinge man benötigt, und inwieweit sie beschaffen sein müssen, um eine Seance abzuhalten.
AUFLISTUNG BENÖTIGTER UTENSILIEN:
-ein HEXENBRETT ( Witchboard / „Das sprechende Brett“ )
-ein LEICHTES GLAS
NOTWENDIGE BESCHAFFENHEIT VERWENDETER UTENSILIEN: Das Hexenbrett ( traditionelle Grösse 40 x 60 cm ) benötigt eine glatte rutschige Oberfläche auf dem kreisförmig die Zahlen 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 sowie die Buchstaben A bis Z und eventuell Ä, Ü und Ö notiert sind. Innerhalb des Kreises sind rechts und links aussen die Wörter „Ja“ und „Nein“ parallel zueinander notiert. Jetzt ist das Hexenbrett einsatzbereit. ( Es muss nicht wirklich ein Brett sein, man kann zum Beispiel kleine Pappkärtchen anfertigen, die man auf die glatte Oberfläche eines Tisches klebt. )
Weiterhin benötigt man ein Glas. Je leichter, desto besser. Weitere Anforderungen werden nicht gestellt.

2.) DURCHFÜHRUNG:
Wie beginnt man mit dem Gläserrücken? Eine Anleitung.
Gläserrücken funktioniert bereits mit zwei Personen. Eine Gruppe sollte aus zwei bis acht Personen bestehen. Wählen Sie einen Ort, an dem sie ungestört sind. Legen Sie das Brett auf einen Tisch an dem alle teilnehmenden Personen bequem Platz nehmen können. Es ist nicht notwendig, das Zimmer zu verdunkeln, Kerzen anzuzünden oder entsprechende Musik laufen zu lassen, um der Sitzung den passenden Flair zu geben. Gläserrücken funktioniert bestens auch bei Helligkeit. Genausowenig braucht man den Geist durch Gebete oder skurille Rituale herbeizurufen. Wer darauf nicht verzichten möchte, soll es gerne tun. Gut wäre es, wenn die Gruppe einen Sitzungsleiter auswählt, der dann auch die Anfangsfragen stellt und die Sitzung ( Seance ) beendet. Zunächst streckt jeder seinen Arm aus und legt ganz leicht seinen Zeigefinger auf das umgedrehte Glas in der Mitte des Hexenbrettes. Nun fragt der Sitzungsleiter lapidar ( oder eben okkulter ), ob jemand da ist. Der Sitzungsleiter fragt mehrmals: Geist, bist du da? ( / Ist jemand in diesem Raum? ). Die Eröffnungsfrage wird in gleichmässigen Abständen gestellt, so lange bis sich das Glas bewegt. Das kann eine Weile dauern und gelingt meist nicht auf Anhieb. ( Bis zu 30 Minuten sollte schon gerechnet werden. ) Meldet sich ein Wesen, wird es vom Sitzungsleiter begrüsst. Antworten von Geistern können auch wirres Zeug sein, besonders Anfängern gelingt eine „einwandfreie Verbindung“ nicht sofort. Verbindungen in die Geisterwelt verlangen Übung. Also nicht gleich den Kopf hängen lassen, wenn die erste Sitzung in die Hose geht. Aber nach einiger Zeit wird das Glas auskunftsfreudiger. Gläserrücken ist wie eine Fertigkeit, nur Übung macht den Meister. Ein Geist meldet sich, beziehungsweise beantwortet die Fragen durch das Rutschen des Glases in Richtung der Zahlen, Buchstaben und der Worte „Ja“ und „Nein“. Anhand dieser Bewegung können die Botschaften des Geistes abgelesen werden.
Bevor Sie ihre Fragen stellen, fragen Sie erst einmal den Geist ein wenig aus. Somit haben Sie einen kleinen Einblick, mit wem Sie es gerade zu tun haben und welche Gesinnung er inne hat ( Ist es ein guter oder böser Geist, der uns besucht? ). Fragen am Anfang: Wie heißt du? Bist du ein guter Geist? Wie ist es dort, wo du bist? Schliesslich stellt jeder seine Fragen nach der Reihe. Wenn man die Sitzung beenden und den Geist verabschieden möchte, muss man das Glas im Kreis schieben und den Kreis immer kleiner werden lassen, bis es in der Brettmitte angekommen ist. Anschliessend dreht man das Glas um und stellt es wieder in die Mitte.

3.) ZU PUNKT 2 / WARNHINWEISE:
Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los.
(Zauberlehrling, Goethe )
Es ist mehr als ratsam, sich im vorhinein mit der Materie zu beschäftigen. Daher wäre es von Vorteil und zu empfehlen, bei Erstversuchen jemanden im Kreis zu haben, der bereits mit diesem Phänomen vertraut ist. Man muss mit Geistern erst umgehen lernen, da ist es praktisch jemanden mit Kenntnissen am Tisch zu haben. Auch deshalb sollte der Anfänger Gespräche mit bösen Geistern vermeiden. Es ist wichtig den Geist zu Begin der Sitzung auszufragen. Anfänger sollten böse Geister lieber wieder verabschieden, die Sitzung beenden und zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen. Natürlich kann man mit beiden Gesinnungen sprechen, aber man sollte erst einige Erfahrung gesammelt haben, bevor man sich auf der dunklen Seite tummelt. Der Geist sollte seine Gesinnung also nach der Frage, ob er ein guter Geist ist, mit „Ja“ oder mit dem Wort „Gut“ beantworten. Böse Geister sind meistens nicht in der Lage das Wort „Gut“ zu schreiben, doch sollte man böse Geister nicht unterschätzen. Manche Geister sind auch dann in der Lage die Gruppe zu täuschen. Bitte seien Sie sich bewusst, das Geister auch lügen können und nicht immer uns gegenüber wohlgesonnen sind. Um ganz sicher zu gehen, schreiben einige Spiritisten die Zeichen und „Ja“ und „Nein“ in blauer Schrift, weil sie davon ausgehen, dass die Farbe Blau mehr gute als böse Geister anzieht. Weiterhin schreiben sie die Namen der vier Erzengel ( Raphael, Gabriel, Michael, Uriel ) ausserhalb des Kreises auf und bei Zweifel an der Gesinnung des Geistes, bitten sie ihn, über die Namen zu rutschen. Schreibt er das Wort „Gut“ oder rutscht er ohne Schwierigkeiten über die Namen, handelt es sich wahrscheinlich um einen guten Geist.

GLÄSERRÜCKEN IST KEIN SPIEL!!!
Emotional aufgewühlte, labile, leicht zu beeinflussende oder ängstliche Menschen und Personen unter Einfluss von Drogen sowie Kinder und Jugendliche sollten unbedingt vom Gläserrücken ablassen. Gläserrücken ist gefährlich und kann ernsthafte Folgen nach sich ziehen!!!

Im Verlauf solcher Sitzungen, aber auch im nachhinein können unter anderem folgende Ereignisse auftreten:
Klopfgeräusche, meist direkt aus dem Mauerwerk und das Hören von Schritten, obwohl niemand in der Nähe ist. Schatten die eine Gestalt oder einen Gegenstand abbilden und ohne Einwirkung einer Lichtquelle enstehen sowie plötzlich erscheinende Lichterscheinungen. Scheinbar aus dem Nichts auftretende Luftzüge. ( … ) Alle diese Erscheinungen können, müssen aber nicht auftreten. Meist ist das die Finalität der innerlichen Angst. Deshalb gilt es die Allgemeinen Richtlinien zu beachten! Ganz wichtig: Ruhe bewahren, keine Panik! Bei solchen Fällen muss man sich auf seine innere Kraft besinnen und somit dem Geist keine „Angriffsfläche“ bieten. Falls alles nicht hilft, notfalls bei ihrem ortsansässigen Priester Nachfrage halten. Die Gefahren einer „Geisterattacke“ sind: -die Umsessenheit, eine negative Einflußnahme von jenseitigen Wesen auf unser Leben. Sie äußert sich z.B. im Hören von Stimmen, die den Betroffenen zu unüberlegten Handlungen verführen wollen; -die Besessenheit, eine Extremfolge unsachgemäß angewandter spiritistischer Techniken, kommt eher selten vor.Bei der Besessenheit hat eine fremde Persönlichkeit zeitweillig besitz vom Körper des Betroffenen. Es ist vergleichbar mit Tieftrancemedien, nur das hier der Betroffene jegliche Kontolle über diesen Vorgang verloren hat.

4.) ALLGEMEINE RICHTLINIEN:
Überlebens-Knigge für das Gläserrücken.
- Vor der Sitzung meditieren oder beten ( den Kopf frei machen )
- Bekommen Sie Angst, beenden Sie die Sitzung
- Sie spielen kein Partyspiel
- Ruhe und Ungestörtheit muss gewährleistet sein
- Nicht bei Müdigkeit oder gar Übermüdung eine Seance abhalten
- Die Atmosphäre sollte gelöst und heiter, aber nie sensationslüstern sein
- Den Geist mit Respekt entgegentreten
- Stellen Sie vernünftige Fragen und keinen Blödsinn; bleiben Sie sachlich
- Keine Fragen über die persönliche Zukunft stellen
- Während der Sitzung nicht rauchen und keine Drogen konsumieren

5.) AUFKLÄRUNG:
Was steckt hinter dem Gläserrücken. – Entmystifizierung, Entlarvung und Entzauberung.
Seit über hundert Jahren sind die wichtigsten spiritistischen Praktiken mit Physik und Psychologie zu erklären. Dennoch geht ein grosser Teil der Bevölkerung davon aus, dass entweder Geister ihre Finger im Spiel haben oder sonstige übersinnliche Kräfte wirksam sind.
Das rückende Glas ist ein verblüffend simples Gerät, um tiefere Ebenen der menschlichen Psyche anzuzapfen. Für psychisch starke und ausgeglichene Menschen kann das Hexenbrett eine Hilfe sein.
5a) Die Gerüchteküche
Viele Tipps und Warnhinweise rund um Jenseitskonferenzen, werden selbst von Spiritisten als Humbug deklassiert, dienen eher der Mystifizierung solcher Sitzungen und geben den sensationslüsternen Menschen den okkulten Kick. Gläserrücken ist eine Technik des Spiritismus, daran hält sich auch obige Durchführung. Ob man nun an Geister glaubt, oder nicht. Wichtig ist zu wissen, das die „Geister“ des Gläserrückens keinen Schaden im eigentlichen Sinne anrichten können. Kein Ritual schützt vor Geistern. Es gibt keinen Schutz vor „bösen Geistern“, das einzige was zählt ist die eigene psychische Kraft. Dennoch ist Gläserrücken kein Spiel (!), man sollte die Allgemeinen Richtlinien beachten und sich da nicht in etwas hineinsteigern oder sich fürchten. Wer es dennoch tut, sollte Abstand vom Gläserrücken nehmen.
5b) Die wahren Gefahren des Gläserrückens
Nicht jeder Mensch spricht gleich an, manche sind keinerlei Gefahr ausgesetzt, manche sind bereits nach einer Sitzung psychisch destabilisiert. Deshalb sollte man Erfolg oder Misserfolg eines anderen Menschen nicht zur eigenen Richtschnur machen. Die Gefahr eines psychischen Zusammenbruchs mit zum Teil gravierenden Folgeschäden darf niemals ausser Acht gelassen werden.
Angstgefühle: Die Zeit nach einer unsachgemässen Anwendung spiritistischer Techniken kann von Angstgefühlen begleitet werden. Insbesondere wenn sich physische Phänomene hinzugeselllen ( wie z.B. Klopfgeräusche, Schritte, Schatten ), werden diese Ängste schier unerträglich.
Blinder Glaube: Qualitativ hochwertige Mitteilungen sind oft von solcher Klarheit und erstaunlicher Logik, dass man meinen könnte, sie beinhalten die einzig mögliche Wahrheit. Man kann zwar viel von solchen Mitteilungen lernen, sollte sie aber nicht als einzig mögliches Dogma ansehen. Durch Glauben an die Mitteilung, also die psychische Einflußnahme auf das Unterbewusstsein, kann die Aussage selbsterfüllend werden. Deshalb ist es sinnvoll keine Fragen in bezug auf die Zukunft zu stellen.
Abhängigkeit: Viele Menschen benutzen spiritistische Techniken als Entscheidungshilfe. Dabei besteht die Gefahr, dass die eigene Entscheidungsfähigkeit enorm geschwächt wird. Man läuft Gefahr, seinen Lebensweg in die Hände der „anderen Welt“ zu legen. Man sollte immer in der Lage bleiben, selbst Entscheidungen zu treffen ohne unbedingt ein „Geistwesen“ zu Rate zu ziehen.
5c) Die wissenschaftliche Erklärung
Für das Gläserrücken wird ein leichtes Glas benötigt, das auf ein möglichst glatten Tisch steht. Es geht darum, die Reibung so gering wie möglich zu halten, damit schon ein Minimum an Kraft genügt, um es zu bewegen. Ein Finger wird richtig sensibel, wenn er minutenlang am ausgestreckten Arm auf einem Glasboden leicht ruht. Niemand kann seinen Finger absolut ruhig halten. Die Muskel des ausgestreckten Armes werden schwer und fangen nach einiger Zeit unmerklich an zu zittern. Eine Verstärkung dieser Kraft erreicht die Atmung, die sich über den Oberarm auf das Glas überträgt und somit die Bewegung verstärkt. Gleichzeitig leisten die Kapillarpulswellen ihren Beitrag: Durch die Aterien wird das frische Blut stossweise bis in die Fingerspitzen gepumpt und bewirkt so immer wieder geringe Umfangvergrösserung. Hinzu kommen die seelischen Anspannungen ( Vorfreude, Erregung, Nervösität, Erwartungshaltung etc. ), die den Prozess verstärken können. Diese Kräfte übertragen sich also vom Finger auf das Glas und bringen es in Bewegung. Die Kräfte der einzelnen Finger addieren sich zu einer Gesamtkraft, deren Richtung sich aus den Richtungen der einzelnen Kräfte ergibt. Somit ensteht eine Gesamtkraft in eine Richtung. Daher ensteht das Gefühl, das Glas würde von einer Kraft geführt, die von aussen kommt, da die Richtung des Glases sich nicht mit den unterschiedlichen Richtungen der Finger deckt. Tatsächlich sind es aber die Finger.
Eine wesentliche Ursache ist der sogenannte Carpenter-Effekt ( auch bekannt als ideomotorische Bewegung ), der schon 1852 beschrieben wurde. – Das Glas wird durch Gedanken bewegt. – Carpenter stellte fest, wenn man sich eine Bewegung vorstellt, stellen sich Ansätze zur Ausübung dieser Bewegung ein. Bei dieser Vorstellung oder auch Befehl oder Sinneseindrücken erhalten die Muskeln vom Gehirn den Befehl zur Ausübung der Bewegung. Wer einen hohen Turm sieht, blickt automatisch nach oben, und wenn er sich später den Turm vorstellt, hebt er dabei kaum merklich die Augenlider. Kinder, die einen dicken Menschen beschreiben, zeigen dabei automatisch mit den Händen, was sie beschreiben. Beim Gläserrücken werden die Finger der Beteiligten mit der Erwartung auf das Glas gelegt, dass sich was bewegt. Durch kleinste Muskelkontraktionen üben sie Druck auf dem Glas aus. Neurologen konnten nachweisen, dass bei der Vorstellung einer Bewegung in den betreffenden Muskeln Aktionsströme auftreten. Wer denkt, bewegt sich also immer ein kleines bisschen dabei, und zwar entsprechend seiner Gedanken.
Doch werden beim Gläserrücken nicht irgendwelche Gesten vollführt, sondern Zeichen, Buchstaben zu sinnvollen Zeichenketten, also Wörtern und ganzen Sätzen, zusammen gesetzt. Das Gehirn ist also in der Lage, diese Bewegungen auf einer abstrakten Ebene zu koordinieren. Dabei wird durch das Gläserrücken nicht nur auf bewusstes Wissen zurückgegriffen, sondern auch auf Informationen aus tieferen Schichten, aus dem Unterbewusstsein. So kommt es zu Auskünften, die den Gläserrückern angeblich unbekannt sind. Zum Beispiel kann sich jemand nicht an den Geburtstag eines Verwandten erinnern, hat das Datum aber mal gehört und das Gläserrücken bringt diese Information zu tage. Auch Stimmungen und Meinungen, die in der Gruppe sonst nicht ausgesprochen werden, können in diesem komplizierten gruppendynamischen Wechselspiel als Botschaften zu tage treten. Dies ist sehr komplex und kompliziert.
Es spielt sich alles so latent ab, dass es uns kaum bis garnicht bewußt ist, dass die Gruppe es ist, die das Glas bewegt.

Sie wollen Gläserrücken?
Nun sind Sie gewappnet – Es kann losgehen!

© Reinicken (AWA); 2002

Bücher dieser Welt, vereinigt euch!

Dienstag, 27. Oktober 2009

Buechervereinigung
Bücher dieser Welt, vereinigt euch! Längst vorbei die Zeit des Bildungsbürgertums, in der es zum Bestandteil eines “Must-Have” gehörte, wenn schon keine private Bibliothek, dann doch wenigstens eine Lexikonreihe sein eigen nennen zu dürfen. An das Internet war nur von wenigen zu denken, als dieser Umstand schon als angestaubte Attitüde aus der Mode kam. Und in Zeiten des Internets und der Digitalisierung muss man schon gute Gründe finden, warum man sich überhaupt noch eine Lexikon-Reihe in das vielleicht schon aus heimischen Wohnzimmergefilden abgegangene Bücherregal stellen soll. Auch bei den anderen Büchern bröckelt der Glanz. Das kapitalistisch geprägte Marktverhalten und der Glaube an die unendliche Reproduzierbarkeit von Inhalten schafft die Wegwerfgesellschaft. Bücher sind so billig, wie noch nie. Also-, warum sollte ich einen ausgelesenen Paperback-Roman, der mich drei bis fünf Euro gekostet hat, nicht in den Müll werfen? Es ist heutzutage wohl keine Schande, Bücher schlecht zu behandeln. – Heinrich Heine glaubte noch, „dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.” – Gilt das über den Bogen gespannt ebenso für das Wegwerfen? Ich finde schon, dass man damit die kulturelle Bedeutsamkeit des Buches mit Füßen tritt, ein wenig mehr Respekt und Achtung wäre angebracht, der Idee des Buches wegen… auch heute noch. – Ich träume ein wenig von einer neuen Kulturrevolution des Buches! Überall kleine dezentrale Bibliotheken und Leseecken. Beim Bäcker, beim Frisör, auf offener Straße… Bücherware, die beständig in Bewegung ist. Ein Kreislauf des Buches. – Und der Gnadenhof, das Archiv, die Erinnerung, letztlich der Bestatter, wird und bleibt die staatliche Bibliothek. Also: Bücher gehören nicht in den Müll, sondern in die Bibliothek!

1984: Stiftung Warentest testet Heimcomputer

Dienstag, 29. September 2009

1984: Stiftung Warentest testet Heimcompouter
1984 steckte der Heimcomputer in den Kinderschuhen. Stiftung Warentest testete und resümierte: “Obwohl es ein Hauptziel unseres Tests war, herauszufinden, welche heimischen Anwendungsgebiete es für einen kleinen Computer geben könnte, sind wir in monatelangen Prüfungen nicht fündig geworden… Allein die Spielmöglichkeiten, die alle untersuchten Rechner bieten, haben die Tester zuweilen die Unzulänglichkeiten der Heimcomputer vergessen lassen.”
Stiftung Warentest, Ausgabe 10/84.
Den ganzen Bericht auf atari-computermuseum.de lesen: Hier klicken!

Wikipedia und Ich.

Dienstag, 1. September 2009

Wikipedia-Logo
Jeder kennt sie. Viele nutzen sie. Und mittlerweile wird sie immer kritischer gesehen. Es geht um die größte Online-Enzyklopädie im Internet, es geht um Wikipedia. Die Idee und die Umsetzung sind genial. Jeder User kann Seiten anlegen, bearbeiten und ergänzen – alles ohne zusätzliche Programme. Die negative Kritik ist sicherlich nicht aus der Luft gegriffen, aber Probleme sind, bei einem so offen gehaltenen Projekt wie es die Wikipedia ist, nicht einfach fern zu halten. Deshalb sollte man sagen, Wikipedia ist der Versuch einer Online-Enzyklopädie! Und jeder kann mit machen! Am 24.02.2008 meldete ich mich bei der deutschsprachigen Online-Enzyklopädie Wikipedia an. Mein Name ist dort Auge24.eu. Mehr zu alledem auf meiner Benutzerseite auf Wikipedia.de!

Das Ding An Sich

Sonntag, 8. Februar 2009


Braincast 119 – Das Ding an sich from Anita Leyh on Vimeo.Das Gehirn unterm Scalpel.