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Die Berliner Philharmoniker geben jedes Jahr ihr letztes Konzert zum Abschluss der Saison unter freiem Himmel. Rund 20.000 Zuhörer lauschen dann in der Berliner Waldbühne den musikalischen Klängen. – Auch letzten Sonntag wieder, zu einer „Nacht der Liebe“, so das musikalische Motto. Und ich war, wie schon letztes Jahr, live dabei. Ein Jahr zuvor (2008) sah ich durch Zufall die Liveübertragung im Fernsehen und war sofort hin und weg: Bei sommerlichen Temperaturen im Freien von den letzten kraftvollen Sonnenstrahlen der Sommersonne über die Dämmerung bis in eine lauwarme Nacht hinein klassischen Klängen lauschen, zumal vom besten Symphonieorchester der Welt, das kann doch nur spitze sein. Letztes Jahr also war ich das erste Mal in der Waldbühne. Das Motto “Russische Rhythmen” und für mich ein Platz auf der Liegewiese, direkt vor der Bühne… Alles hätte damals schon so schön beschwingt und wundervoll werden können, wie es mich wegen der Fernsehübertragung 2008 ahnen ließ. Die Liegewiese aber war total überfüllt, ich saß beengt und unwohl, und zum letzten Drittel der Vorstellung regnete es aus allen Kübeln, wo dann zum Glück alle standen und ich eigentlich nur das eine Übel mit dem anderen tauschte. – Mit kurzer Hose und dünner Trainingsjacke überstand ich den Abend. Und nach all dem wusste ich: Wenn ich eine Karte zu der wohl immer ausverkauften Veranstaltung kriege, dann nächstes Jahr auf jeden Fall wieder! Und so war es auch. Im Januar konnte ich eine Karte, Block H, für 39 Euro ergattern. Diesmal lautete das Motto “Nacht der Liebe”.
Die Berliner Philharmoniker begleiteten die amerikanische Sopranistin Renée Fleming und und spielten außerdem stimmungsvolle Instrumentalstücke, in deren Mittelpunkt die Liebe steht. Dirigent war Ion Marin.
Es war einfach klasse! Ich hatte einen guten Platz und das Wetter stimmte bis zum Schluss. – Aber der Reihe nach…
Gegen Mittag machte ich mich nach Spandau auf, um in Ruhe das Achtelfinale der Fußball-WM 2010 in einer Kneipe gucken zu können. Die deutsche Nationalmannschaft gewann in einem geschichtsträchtigen Spiel gegen England souverän mit 4:1. Nach dem Spiel machte ich mich gleich in Richtung Waldbühne auf und stand wie letztes Jahr erst mal einige Zeit an.

Drinnen war die Waldbühne schon gut gefüllt und viele Besucher waren mit Picknick beschäftigt. Überall aßen und tranken die Menschen ihr Mitgebrachtes und überbrückten so die Zeit. Einlass war schon ab 18 Uhr, ich kam um 19 Uhr an und musste also nicht allzu lange warten, bis endlich gegen 20:15 Uhr das Musikkonzert los ging.

Direkt eine Sitzreihe vor mir nahm ein Pärchen Platz, die während der Berlinale im Kino, bei der Dokumentation “Deutsche Alkoholiker”, schon mal neben mir saßen. So als ob damals der Titel des Films auch bei dem Mann Programm war, trank dieser ordentlich viel Rotwein weg. Und diesmal war es nicht anders. Auch in der Waldbühne trank er so viel von dem Zeug, dass man immer wieder den Rotwein-Geruch in der Nase hatte. Damals im Kino fragte er mich nach dem Film, der davon berichtetet dass Alkoholiker nicht immer klischeehaft irgendwelche Stereotypen bestätigen: “Was war das denn jetzt? Fanden Sie den Film denn gut?” Ich sagte damals nichts dazu. Aber nicht nur, dass Er mir suspekt war, seine Freundin tat ihres dazu, weil sie immer wieder, wenn beide miteinander schmusten, seinen Hintern in einer absonderlichen Art mit der Hand liebkoste. Mir blieb nichts weiter übrig, als dies Schauspiel mit an zu gucken. Das Gute war, dass es während der Veranstaltung immer dunkler wurde. Die Leute rechts und links von mir waren und blieben eher unscheinbar. Aber alles in allem waren alle um mich herum angenehme Zeitgenossen. Endlich spielten sich die Musiker des Orchesters ein und starteten kurz vor Anpfiff noch einige Laola-Wellen, kurz nachdem der Dirigent unter stürmenden Beifall die Bühne betrat.
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Der Dirigent wünschte dem Publikum einen schönen Abend und meinte, dass nach dem furiosen deutschen Fußballsieg gegen England die Nacht der Liebe umso mehr genossen werden kann. Mittendrin rief er in das Mikrofon: “Mikrofon kaputt: Eins, Vier!” – Das Publikum applaudierte… Das Konzert war richtig toll, die Nacht war sommerlich warm und ab und an wehte ein angenehmer Wind von den Tannenwipfeln hinab ins Halbrunde. Überall im Publikum wurden Kerzen und Wunderkerzen entzündet und in die Höhe gehalten. Die Atmosphäre war, passend zum Thema, richtig romantisch. Zum Abschluss spielte das Orchester traditionell “Die Berliner Luft” und verabschiedete sich mittendrin und überraschenderweise noch mit dem Gedröhne aus den, in dieser WM berühmt und berüchtigt gewordenen, Vuvuzelas.
- Nächstes Jahr hoffentlich wieder… Dann will ich aber, wenn das Wetter stimmt, mit dem Fahrrad zur Walbühne radeln und in meinem Rucksack ein Sitzkissen, etwas zu Essen und zu Trinken, ein Fernglas (bei gleichem Sitzplatz) und vielleicht Wunderkerzen dabei haben.

Themenabend: Nacht der Liebe
Die Berliner Philharmoniker in der Waldbühne, So., 27. Juni 2010.
Dirigent: Ion Marin.
Sopran: Renée Fleming.
• Modest Mussorgsky (1839-1881)
Johannisnacht auf dem Kahlen Berge (1866/67)
Bearbeitung und Orchestrierung von Nikolai Rimsky-Korsakow (1886) mit dem originalen Finale von Modest Mussorgsky (1867)
Allegro feroce – Poco più sostenuto – Tempo primo – Poco più sostenuto – Animato – Poco meno mosso
• Antonin Dvorak (1841-1904)
Rusalka
Oper in drei Akten op. 114 (1900), Libretto: Jaroslav Kvapil
“Mesicku na nebi hlubokém” (Lied an den Mond der Rusalka aus dem 1. Akt)
• Bedrich Smetana (1824-1884)
Dalibor
Oper in drei Akten (1865-1870), Text: Josef Wenzig in tschechischer Übersetzung von Ervin Spindler
“Dobrá, Já mu je dám! Jak je mi?” (Arie der Milada aus dem 2. Akt)
• Aram Chatschaturjan (1903-1978)
Spartakus
Ballett in vier Akten (1950-1954), Szenario: Nikolaj Wolkow
Adagio des Spartakus und der Phrygia aus dem 3. Akt
• Richard Strauss (1864-1949)
Capriccio
Konversationsstück für Musik in einem Akt opt. 85 (1940/41), Text: Clemens Krauss
“Morgen mittag um elf!” (Letzte Szene: Gräfin allein)
PAUSE
• Richard Wagner (1813-1883)
Rienzi, der Letzte der Tribunen
Oper in fünf Akten (1838-1840), Libretto: Richard Wagner
Ouvertüre: Molto sostenuto e maestoso – Allegro energico – Un poco più vivace – Molto più stretto
• Erich Wolfgang Korngold (1897-1957)
Die tote Stadt
Oper in drei Akten op. 12 (1920), Libretto: Erich Wolfgang und Julius Korngold nach Georges Rodenbach
“Glück, das mir verblieb” (Mariettas Lied aus dem 1. Akt)
• Richard Strauss
Zueignung op. 10 Nr. 1 (1885)
Fassung mit Orchesterbegleitung (1940), Text: Hermann von Gilm
• Edward Elgar (1857-1934)
Salut d´amour op. 12 (1888/89)
Andantino – Tempo più lento
• Giacomo Puccini (1858-1924)
La Bohème
Oper in vier Bildern (1896), Libretto: Luigi Illica und Giuseppe Giacosa
“D`onde lieta usci” (Arie der Mimi aus dem 3. Bild)
• Ruggero Leoncavallo (1857-1919)
La Bohème
Oper in vier Akten (1897), Libretto vom Komponisten
-“Musetta svaria sulla bocca viva” (Arie der Mimi aus dem 1. Akt)
-“Mimi Pinson, la biondinetta” (Arie der Musette aus dem 4. Akt)
• Giacomo Puccini
Turandot
Oper in drei Akten (1926), Libretto: Giuseppe Adami und Renato Simoni
“Tu che di gel sei cinta” (Arie der Liù aus dem 3. Akt)
• Peter Tschaikowsky (1840-1893)
Romeo und Julia
Fantasie-Ouvertüre nach Shakespeare (1869/70)
Andante non tanto quasi Moderato – Allegro giusto – Moderato assai
Archiv für die Kategorie „Theaterbesuche“
“Mikrofon kaputt: Eins, Vier.”
Mittwoch, 30. Juni 2010Filmkonzert “Die Nibelungen”
Dienstag, 27. April 2010
DIE NIBELUNGEN; Teil 1: Siegfried, Teil 2: Kriemhilds Rache –
Von Fritz Lang
Stummfilm mit großem Orchester, Uraufführung der restaurierten Filmfassung
Theater: Deutsche Oper Berlin
Werk: Die Nibelungen (1924)
Regie: Fritz Lang
Manuskript: Thea von Harbou, Fritz Lang
Kamera: Carl Hoffmann, Günter Rittau
Musik: Gottfried Huppertz (1924)
Filmrestaurierung: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (2009)
Rekonstruktion der Filmmusik: Europäische FilmPhilharmonie / Frank Strobel / Marco Jovic
Orchester: hr-Sinfonieorchester
Musikalische Leitung: Frank Strobel
Dauer: 6 Stunden | Eine Pause (60 Min.)
Beschreibung: Fritz Langs zweiteilige Verfilmung des mittelhochdeutschen Nibelungenliedes gehört zu den monumentalen Produktionen der 1920er Jahre. Beide Teile – Siegfried und Kriemhilds Rache – kamen 1924 in die Kinos und begeisterten Tausende. ( Uraufführung am 14. Februar 1924 (Siegfried) und 26. April 1924 (Kriemhilds Rache) in Berlin, Ufa-Palast am Zoo. ) Dieser Meilenstein der Filmgeschichte überwältigt auch heute noch durch seine Kombination von visuellen Effekten, monumental stilisierten Kulissen und opulent inszenierten Kampfszenen.
Hintergrund: Dieses Film- und Musikwerk wurde von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung für Aufführungen mit großem Orchester restauriert. Weltweit fand eine umfassende Recherche aller verfügbaren Film-Materialien statt. Original eingefärbte Vorführkopien werden das Ziel der aufwändigen Restaurierungsarbeiten sein.
Informationen zu Inhalt und Interpretation: Die neue, von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung aufwändig restaurierte Filmfassung des Nibelungen-Epos stellt eine bisher nicht gekannte Annäherung an die erhaltenen historischen Versionen dar: Erstmals war es möglich, die ungewöhnlich reichhaltige Überlieferung von fünfzehn zeitgenössischen Filmmaterialien – darunter auch die Kameranegative – für die Restaurierungsarbeiten zu berücksichtigen. Ausgehend von den Kameranegativen kann eine deutsche Version in hervorragender Bildqualität sowie, entsprechend der erhaltenen Verleihkopien, in orangefarbener Virage präsentiert werden. Darüber hinaus wurde die bisher verschollen geglaubte Schlussszene wiederentdeckt und in den Film eingepasst. Mit DIE NIBELUNGEN entstand ein Film über „Menschen, denen die Begriffe national und international fremd waren. Sie waren Menschen, die wie alle anderen in ihr Schicksal hineinwuchsen und sich damit abzufinden hatten.“ (Die Filmwoche, 1924). Als Schauspieler wählte Fritz Lang keine bereits bekannten Stars, sondern „Menschen, die Menschen darstellen konnten“. In jeder Einstellung verleihen die Schauspieler durch ihre Haltung und ihr Spiel dem Werk, gepaart mit Fritz Langs Neigung zum Monumentalen, eine große szenische Wirkung. Der Film folgt im Wesentlichen der Nibelungen-Sage: Im ersten Teil (Siegfried) geht es um den strahlenden Helden Siegfried: wie er Brünhilde für Gunther besiegt, Kriemhild freit und schließlich das Opfer von Hagens Intrige wird. Im zweiten Teil (Kriemhilds Rache) erlebt das Publikum die dunkle Seite der Tragödie, die im Inferno des brennenden Hofes von Etzel endet. Beide Teile sind in jeweils sieben „Gesänge“ unterteilt. Zu diesem zweiteiligen Filmepos schrieb Gottfried Huppertz (* 1887 Köln, † 1937 Berlin) die Filmmusik auf Grundlage des Drehbuchs, das ihm Thea von Harbou zur Verfügung gestellt hatte. Gottfried Huppertz orientiert sich in seiner Filmmusik an Richard Wagners „Ring des Nibelungen“. Neben vereinzelten Anklängen sakraler Musik arbeitet der spätromantische Satz ausgiebig mit der erweiterten Tonalität und Leitmotiv-Technik. Er evoziert so den Eindruck eines Wagner-Klanges, aber nicht epigonenhaft nachahmend, sondern gebrochen durch den Blickwinkel einer neuen Zeit und durch das Medium des Filmes. Die erhaltene Filmmusik von Gottfried Huppertz wurde anhand von überlieferten Autographen und Skizzen unter musik- und filmhistorischen sowie unter museumseditorischen Gesichtspunkten neu herausgegeben. Wo Teile der Partitur verloren waren, wurden diese restauratorisch instrumentiert.
Pressestimmen:
Eigene Notiz: Sechs Stunden klasse Aufführung. Klasse Film, klasse (Live)-Orchester. Ich hab sogar zwei Damen “wieder getroffen”, die ich auf der Berlinale flüchtig kennen lernte. Beide diesmal in Begleitung. Ich hab mich nicht bemerkbar gemacht…
Sonstiges:
Trilogie der schönen Ferienzeit
Samstag, 24. April 2010
TRILOGIE DER SCHÖNEN FERIENZEIT -
Von Carlo Goldoni
Theater: Berliner Ensemble
Werk: Trilogie der schönen Ferienzeit
Autor: Carlo Goldoni
Inszenierung: Claus Peymann
Bühne: Karl-Ernst Herrmann
Kostüme: Wicke Naujoks
Mit: Carmen-Maja Antoni (Sabina), Winfried Goos (Beltrame / Tognino), Anna Graenzer (Rosina), Ursula Höpfner-Tabori (Brigida), Manfred Karge (Fulgenzio), Corinna Kirchhoff (Constanza), Gerd Kunath (Bernadino), Christopher Nell (Ferdinando), Lucas Prisor (Leonardo), Martin Schneider (Paolo), Martin Seifert (Filippo), Marina Senckel (Victoria), Katharina Susewind (Giacinta), Sabin Tambrea (Guglielmo)
Beschreibung: Man macht sich auf, um den Sommer auf dem Land zu verbringen. Dort gilt: Wer hat, der hat! Das neueste Kleid, das größte Fest, das beste Essen, der richtige Liebhaber. Das „dolce vita” kostet Goldonis Sommerfrischlern viel Kraft und Geld. Jeder lebt über seine Verhältnisse… Doch was wie eine Komödie beginnt, endet in einem Desaster: Unglückliche Ehen, Schulden, Depressionen – einsame Menschen, wie in Anton Tschechows Theaterstücken bleiben am Ende sich selbst und ihrem trostlosen Alltag überlassen. Das Lustspiel über Menschen, die über ihre Möglichkeiten leben – emotional und finanziell.
Pressestimmen: Selbst wenn sich bei Goldoni allerlei Luftikusse und Hochstapler in viel zu langen Ferien tummeln, die sie sich gar nicht leisten können – so hausbacken, zäh und peinlich wie Peymanns vierstündige Inszenierung sind sie jedenfalls nicht. tip-berlin
Die Inszenierung bleibt an der Oberfläche. …und dass manche Figur in dieser Komödie ihre sehr eigene Tragödie erlebt – davon vermittelt Peymanns Inszenierung kaum etwas. Kulturradio
Eigene Notiz: Die Vorstellung besuchte ich am 24.04.2010, um 18:30 Uhr! Ganz amüsant, die ganzen vier Stunden lang. Kein Premierenknaller des Jahres.
Sonstiges: Sonstiges
Die Dreigroschenoper
Montag, 1. Februar 2010
DIE DREIGROSCHENOPER –
Von Bertolt Brecht und Kurt Weill
Theater: Berliner Ensemble
Werk: Die Dreigroschenoper
Autoren: Bertolt Brecht (Text) und Kurt Weill (Musik)
Regie, Bühne, Lichtkonzept: Robert Wilson
Musikalische Leitung, Korrepetition: Hans-Jörn Brandenburg, Stefan Rager
Kostüme: Jacques Reynaud
Dramaturgie: Jutta Ferbers, Anika Bárdos
Licht: Andreas Fuchs
Mit: Dejan Bucin (Jimmy), Heinrich Buttchereit (Kimball), Christina Drechsler (Polly Peachum), Anke Engelsmann (Betty), Ruth Glöss (Alte Hure), Anna Graenzer (Lucy), Traute Hoess (Celia Peachum), Jürgen Holtz (Jonathan Jeremiah Peachum), Ursula Höpfner-Tabori (Dolly), Boris Jacoby (Hakenfingerjakob), Gerd Kunath (Der reitende Bote), Stefan Kurt (Macheath), Christopher Nell (Sägerobert), Uli Pleßmann (Smith), Janina Rudenska (Vixer), Walter Schmidinger (Der reitende Bote, Eine Stimme), Martin Schneider (Münzmatthias), Marina Senckel (Vixer), Jörg Thieme (Ede), Georgios Tsivanoglou (Filch), Gabriele Völsch (Molly), Axel Werner (Brown), Angela Winkler (Jenny), Mathias Znidarec (Trauerweidenwalter)
Das Orchester: Ulrich Bartel (Banjo, Violoncello, Gitarre, Hawaii-Gitarre, Mandoline), Hans-Jörn Brandenburg (Harmonium, Klavier, Celesta), Tatjana Bulava (Bandoneon), Martin Klingeberg (Trompete), Stefan Rager (Pauken, Schlagzeug), Jonas Schoen (Tenor- und Sopransaxophon, Klarinette, Fagott), Benjamin Weidekamp (Alt-, Sopran- und Baritonsaxophon), Otwin Zipp (Posaune, Kontrabaß), Jo Bauer (Klänge, Geräusche)
Beschreibung: Die DREIGROSCHENOPER und das BE – Robert Wilson und Bertolt Brecht – Mackie Messer und der Mond von Soho… spannender kann eine Premiere – auf der Bühne, auf der 1928 die Uraufführung von Brechts wüsten Jugendwerkwerk stattfand – kaum sein. Jonathan Peachum betreibt einen äußerst florierenden Handel mit der Ausstattung von Bettlern. Das Geschäft mit den „Ärmsten der Armen“ läuft sehr gut. Doch dann erfährt er, daß seine Tochter Polly heimlich den Gangsterboss Mackie Messer geheiratet hat. Peachum tobt. Die einzige Lösung: Man muß Mackie an den Galgen bringen. Trotz Pollys Warnung verläßt der frischgebackene Ehemann die Stadt nicht, sondern besucht wieder einmal die Huren von Turnbridge. Eine von ihnen, Jenny, liefert ihn prompt ans Messer. Seine Hinrichtung scheint unabwendbar, bis ein „reitender Bote“ der Königin erscheint und Mackies Freilassung sowie seine Erhebung in den Adelsstand verfügt.
Pressestimmen:
Ein Wunder! Neues Deutschland
Berlin hat endlich den Musical-Hit, auf den es so lange gewartet hat. Spiegel-online
Und wir dürfen erregt rufen: Wilsons frappierend zarte, vornehmlich im Piano-Ton kammermusikalisch fein witzig ziselierte sowie elegant expressionistisch und überraschend minimalistisch zelebrierte „Dreigroschenoper“ dürfte zum Schönsten, Trefflichsten, Entstaubtesten gehören, das wir je sahen an Produktionen dieses allerorts gegebenen Klassikers. Welt am Sonntag
Eigene Notiz: Ich war am 01.02.2010 in der Vorstellung. Das Haus war nahezu ausverkauft. Nur hier und da, beim genauen Absuchen, sind einige wenige freie Plätze aufgefallen. Sonderlich das auch die rechts von meiner gelegenen Loge, Orchesterloge 2, mit ihren zwei Plätzen frei blieb. Kurz vor Beginn nahm dort ein Mann im gesetzten Alter den Platz ein. Er trug einen blauen Arbeitskittel und ist mutmaßlich der Hausmeister des Theaters. Die anderen Mitarbeiter des Hauses, ob an Kasse, Garderobe oder als Kartenkontrolleur sind immer schwarz und schick gekleidet. Der Hausmeister sprach mich gleich an, als ich mein Programmheft an den Rand zwischen den beiden Logen ablegte: “Verjessen se dit aba nich!” Nein, mach ich nicht. “Und haben se dit Stück schon mal jesehn?” Nein…, äh, na doch, ein mal im Admiralspalast! “Sie werden sehn, dit hier is aba richtich Trüffel! Können se mir globen!” … – Und der Herr Hausmeister hat nicht zuviel versprochen. Ein Glanzstück, das bei jedem Berlinbesucher auf dem Programm stehen sollte! Man fühlt sich, als ob man in den Goldenen Zwanziger Jahren Berlin erlebt, weil das Stück dieses Flair verbreitet. Dabei wirkt es zeitgemäß und überhaupt nicht verstaubt! Mit den einfachsten Mitteln werden auf der Bühne Effekte gezaubert, die ab und an auch Gänsehaut verursachen. Mein Fazit: Absolut Sehenswert! (Dagegen war die Admiralpalast-Aufführung pompöser und fulminanter ausgestattet, kann aber im Vergleich um Längen nicht mithalten.) Nach der Aufführung und als der Applaus sein Ende fand, ergriff noch der Macheath das Wort, und bat das Publikum um eine Spende für Haiti! Alle Berliner Theater hatten wohl am 01.02. nach der Vorstellung um eine Spende gebeten und wollen gemeinsam entscheiden, wie das Geld genutzt werden soll. Vor dem Ausgang standen dann einige Schauspieler, die Leinentücher aufgespannt hielten, in welche man seine Geldspende hinein werfen konnte. Als ich meine letzten paar Euro Münzgeld in so ein Leinentuch legte, war ich doch ein wenig beschämt, weil dort schon ein Haufen an Geldscheinen drin war. Der Schauspieler dankte mir und wünschte einen schönen Abend. Und ich muss sagen, es war ein absolut erstklassiger Theaterabend!
Sonstiges:
- Link zu einem Fernsehbeitrag von TVB.
Edgar Wallace: Die Tür mit den 7 Schlössern
Freitag, 22. Januar 2010
DIE TÜR MIT DEN SIEBEN SCHLÖSSERN -
Von Edgar Wallace
Theater: Hans Wurst Nachfahren Puppentheater
Werk: Die Tür mit den sieben Schlössern, Erwachsenenvorstellung
Autor: Edgar Wallace
Regie: Siegfried Heinzmann
Bearbeitung: Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller
Musik: Birger Heymann
Mit: Barbara Kilian, Siegfried Heinzmann, Stephan Hellmann, Bernd Schlarmann, Frank Sommer
Hallo, hier spricht Edgar Wallace!
“Geheimnisse und Geheimniskrämerei, Geheimgänge…unheimliche Geräusche und Lichtsignale, nächtliches Dunkel und Nebel über der Themse gehören ebenso wie verarmte Aristokraten, die geld- und machthungrigen Parvenus, die schönen geheimnisumwitterten Damen und die immer sympathische Polizei zu den unentbehrlichen Requisiten, hinter denen der Autor seine Sprachlosigkeit verbirgt” (Kindlers Literatur Lexikon )
Auch “Die Tür mit den 7 Schlössern” bedient sich dieser Klischees: rasante Trivialliteratur auf der Puppenbühne, spannend, satirisch, schwarzweiß…
Beschreibung: Großstadtverkehr, Nebelhörner, Möwenschreie und Glocken vom Big Ben. Zwielicht fällt in Straßenschluchten. Schritte hallen. Leise und schnell vollzieht sich ein Mord. Er bleibt nicht der einzige. Der nächste Tote ist der Gärtner. Auch der Ganove Pheeny geht hops. Der immerhin wusste von einer Tür mit sieben Schlössern an grauenvollem Ort. Inspektor Martin vom Scottland Yard rauft sich das Haar. Wer ist der Auftraggeber? Wo ist die Tür?
Pressestimmen: Ein Edgar-Wallace-Thriller im Puppentheater. Die Musik tupft Töne wie leuchtende Farbflächen, während Szenografie und die Puppen konsequent in Schwarz-Weiß gehalten sind. [...] Wie die Puppenspieler … Temperament und Stimme verleihen, das hat Klasse und offenbart beste Teamarbeit. Ein rasantes Spiel voller Grusellust. Zitty-Berlin 02/2010
Nächsten Termine / Preis : 4.-6. März, 11.-13. März. / 15 Euro Einheitspreis, freie Platzwahl.
Eigene Notiz: Ich war heute, 22.01., das erste Mal überhaupt in einem Puppentheater für Erwachsene. Das Haus war restlos ausverkauft. Das Parkett ist gemütlich klein, es gibt ein kleines Cafe dazu, und die Bühne ist sehr minimalistisch. All das lässt das Haus recht familiär erscheinen und hat Charme. Das Stück ist gut gemacht, spannend bis zum Schluss, ab und an mit witzigen Slapstick und zum Lachen und Schmunzeln reizende Dialoge. Die Puppen sind fast einen ganzen Meter groß und werden durch, zum dunklen Hintergrund passende, schwarz gewandete und verhüllte Puppenspieler geführt. So gut, dass man schnell die Spieler vergisst, weil scheinbar das Leben in den Puppen steckt. Die zur Verfügung stehenden Effekte jedweder Art werden sinnvoll verwendet und unterstützen die Handlung dramaturgisch einwandfrei. Dieses Stück war ausgezeichnet gut. Ich kann es unbedingt weiter empfehlen!

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Blaue Spiegel
Donnerstag, 14. Januar 2010
BLAUE SPIEGEL -
Von Albert Ostermaier
Theater: Berliner Ensemble
Werk: Blaue Spiegel
Autor: Albert Ostermaier
Inszenierung: Andrea Breth
Bühne: Raimund Orfeo Voigt
Kostüme: Françoise Clavel
Musik: Bert Wrede
Mit: Larissa Fuchs, Corinna Kirchhoff, Wolfgang Michael, Elisabeth Orth, Laura Tratnik
Beschreibung:
Sybel und Jack haben sich in den Teufelskreisen und in dem Lösen des gordischen Beziehungsknoten ihrer Ehe erschöpft. Sybel ist traumatisiert. Für sie ist Jack ein Mörder, ein Blaubart, der Wolf. In ihren Träumen und Tagträumen mutiert er zu einer männlichen Bestie und einem bestialischen Mann. Nach außen hin lebt sie mit ihm weiter in der gleichen Wohnung, gibt vor, die Ehe retten zu wollen. Beide versuchen, sich in Rollenspielen wieder einander anzunähern. Sie reiben sich aneinander, um sich eine Chance zu geben. Aber die Rollen, die sie ihm zuweist, sind ein Echo ihrer Albträume. Jack streift ihre Projektionen wie Häute ab und lehnt sich dagegen auf, ein anderer sein zu müssen in dem dunklen Märchenwald ihrer Ängste. Albtraumgeplagt wie Sybel will er sie mit der nackten Wahrheit konfrontieren. Aber vielleicht läßt sich die Wahrheit als Kinderspiel finden, mit verschlossenen, verbundenen Augen, nach dem schnellen Kreisen und Gedreht-Werden um sich selbst. Und nach dem Suchen, Stolpern, Kriechen schlägt man endlich auf eine Brust und hört, ob das Herz klingt und preisgibt, was es verbarg. Aber vielleicht ist die Wahrheit auch jener Blaue Spiegel der Wasseroberfläche, der bricht, wenn das von seiner eigenen Reflexion erschrockene Gesicht in den Spiegel hinabtaucht. BLAUE SPIEGEL ist eine bürgerliche Tragödie und ein Horrortrip, ein böses Märchen und Rätsel, in dem jedes Erwachen ein neues Fallen ist und jede Lösung eine neue Verstrickung. Hinter jeder Tür wartet ein Geheimnis, hinter jedem Geheimnis eine Tür. BLAUE SPIEGEL ist eine Versuchsanordnung über unsere Wahrnehmungs- und Wahrheitsmuster. Traum und Wirklichkeit sind unentwirrbar miteinander verstrickt. Ruhe und Wahnsinn sind nicht zu trennen. Das Stück ist ein Kaleidoskop mit vielen Facetten; ist work-in-progress, dessen endgültige Form erst während der Proben entsteht und wie Fragen und Suchbilder bis zum Schluß und darüber hinaus offen bleibt.
Notiz: Vorstellung besucht am 14.01.2010. Als ich kurz vor Vorstellungsbeginn in eisiger Kälte die letzten Meter zu Fuß Richtung Berliner Ensemble lief, huschte Peymann an mir vorbei. Peymann war gerade damit beschäftigt, seinen Wintermantel zuzuknöpfen und steuerte Richtung Friedrichstraße. Und dann war zu meinem Glück die Vorstellung nicht ausverkauft, so dass die Logen und Ränge gar nicht erst geöffnet wurden. Ich bin von meinem Platz laut Eintrittskarte, 2. Rang und zweite Reihe, auf einen Platz in der Mitte, Reihe 11, im Parkett gewandert. Richtig gut. Auch die Vorstellung! Irgendwie abgefahren und spannend. ( Man kann über alles meckern, es fände sich was. Bei mir muss es aber nicht erst perfekt sein, damit ich etwas gut finde… ) – Die letzte Vorstellung.
Nathan der Weise
Mittwoch, 6. Januar 2010
NATHAN DER WEISE –
Ein dramatisches Gedicht von Gotthold Ephraim Lessing
Theater: Berliner Ensemble
Werk: Nathan der Weise
Autor: Gotthold Ephraim Lessing
Inszenierung: Claus Peymann
Bühne: Achim Freyer
Kostüme: Maria-Elena Amos
Dramaturgie: Hermann Beil
Mit: Carmen-Maja Antoni (Daja), Peter Fitz (Nathan), Anna Graenzer (Recha), Ursula Höpfner-Tabori (Sittah), Lucas Prisor (Tempelherr), Michael Schmitter (Klosterbruder), Veit Schubert (Ein Derwisch, Der Patriarch von Jerusalem), Martin Seifert (Klosterbruder), Norbert Stöss (Sultan Saladin)
Beschreibung:
Das Stück “Nathan der Weise” handelt von einem Juden, der seinen persönlichen Holocaust erlebt. Seine sieben Söhne sterben, verbrennen in einem Pogrom. Und dieser Nathan übt keine Vergeltung, keine Rache, sondern die Vernunft kehrt wieder. Und über die Vernunft das Vergeben. Und das ist die Botschaft, die dieses helle Stück in dunkler Zeit vermitteln kann. Ich denke, das muß man heute postulieren, das muß man heute predigen, damit es alle Ohren hören. Claus Peymann
Pressestimmen:
Peymann überzeichnet die Figuren ganz bewusst, setzt auf komödiantische Elemente – und sorgt mit seiner Inszenierung für ein bitteres Lachen der Erkenntnis, ganz im Sinn des aufklärerischen Theaters. Herner Zeitung
Notiz: Vorstellung besucht am 06.01.2010
Theaterbesuche
Dienstag, 5. Januar 2010
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In meiner Kindheit war ich einige Male im Theater und in Musicals. Immer mit der Familie. Immer große und seltene Ereignisse. Die Bühne zog mich gleich in den Bann. Ich war von der Atmosphäre hingerissen. Die Theaterbesuche auf eigene Faust konnte ich bisher an meinen eigenen Fingern abzählen. Vagina-Monologe, Die Dreigroschen-Oper im Admiralspalast (Eröffnungsvorstellung). … Dann endlich nahm ich mir 2009 vor, öfter in das Theater zu gehen. Das erste Stück war von Shakespeare in der Komödie am Kurfürstendamm. Im Sommer schließlich entdeckte ich das Berliner Ensemble für mich. Die Preise im Berliner Ensemble sind konkurrenzlos preiswert. Mein Jahres-Abo beinhaltet zehn Vorstellungen im Jahr und kostete mich gerade mal schlappe 50 Euro! (Auch in der billigsten Preiskategorie gibt es einige Plätze mit ausgezeichneter Sicht.) Wo gibt es so etwas noch? Ab jetzt erwähne ich meine Theaterbesuche kurz und prägnant am Tag meines Besuchs und freue mich auf ein erfülltes Theaterjahr 2010!
Peymann nennt Berlin eine Verblödungsstadt
Sonntag, 3. Januar 2010B.Z.-Interview mit Peymann (15.12.09, Auszug):
B.Z.: Ihrem Theater geht es doch glänzend…
Peymann: 80-90 Prozent Auslastung und die Leute kommen von weit her. Wir sind ein Magnet und ein Exportartikel. Das Publikum liebt das BE – und die Presse nörgelt… Mir ist es lieber so rum als umgekehrt!
B.Z.: Man hat manchmal den Eindruck, der intellektuelle Diskurs findet woanders statt.
Peymann: (explodiert) Sie wollen doch nicht andeuten, dass es in Berlin einen intellektuellen Diskurs gibt, in dieser Verblödungsstadt! Es gibt eine Theaterschickeria, die sich in bürgerlichen Zeitungen austobt. Das Theater ist leider aus der Mitte der Gesellschaft an den Rand gedrängt. Und das Schlimme ist: die Theater sind selbst schuld! Die vertreten heute nicht mehr die Botschaft der großen Stücke, der großen Themen. Wir am BE verstehen uns als moralische Anstalt – deshalb beschimpft man uns als konservativ. Na gut, dann sind wir eben konservativ!
Aktion 2009
Donnerstag, 31. Dezember 2009
Aktion 2009! Eine Auflistung…
14.01.09 | BBB – Sammelkarte 10x Früh/Spät.
17.02.09 | Komödie Kudamm – Shakespeare´s “Wie es euch gefällt”
27.02.09 | Zoologischer Garten Berlin (ZooCard)
27.02.09 | Aquarium Berlin (AquariumCard)
01.04.09 | BVG Jahresabo AB
04.05.09 | Deutsches Historisches Museum
05.05.09 | Naturkundemuseum
06.05.09 | Pergamonmuseum
07.05.09 | Gemäldegalerie
08.05.09 | Deutsches Technikmuseum
09.05.09 | Zeiss-Großplanetarium – Augen im All
21.05.09 | Herrentag – Brandenburger Dorftour
28.05.09 | Alte Nationalgalerie
05.06.09 | Gärten der Welt
14.06.09 | Botanischer Garten und Museum
21.06.09 | Berliner Philharmoniker in der Waldbühne
06.07.09 | Strandbad Lübars – Sammelkarte 10x Normal
15.07.09 | 20km-Grunewald-RadRennen (Ich in 36:44min)
01.08.09 | 18. Vattenfall CityNacht (Läufer, 10km in 56:50min)
18.08.09 | Freiluftkino Rehberge – “The Wrestler”
24.08.09 | Freiluftkino Rehberge – “C´est la vie…”
27.08.09 | Rathaus Birkenwerder – “Birkenwerder Freimaurer”
30.08.09 | BE – Kleist´s “Der Zerbrochne Krug”
15.09.09 | BE – Reza´s “Der Gott des Gemetzels”
03.10.09 | Theater Kudamm – Shaffer´s “Komödie im Dunkeln”
05.10.09 | Sea Life + AquaDom Berlin (Jahreskarte)
05.10.09 | Schiffstour “Historische Altstadt” (Eddyline)
14.10.09 | Neue Nationalgalerie – Bilderträume.
15.10.09 | Bode-Museum
17.10.09 | Neues Museum – Tag der offenen Tür.
18.10.09 | Berliner Dom – Jedermann-Festspiel
25.10.09 | Kino Tegel – G-Force – Agenten mit Biss (3D)
20.11.09 | Potsdamer Platz – Apres-Ski-Party (Weihnachtsfeier)
21.11.09 | Theater Kudamm – Magnusson´s “Männerhort”
01.12.09 | Jahresmitgliedschaft McFit
08.12.09 | Jahreskarte Staatliche Museen zu Berlin
08.12.09 | BE – Schiller´s “Der Parasit”
10.12.09 | Neue Nationalgalerie – Thomas Demand
18.12.09 | Helmut Newton Stiftung – SUMO
18.12.09 | BE – Otto Sander liest Joachim Ringelnatz
19.12.09 | Helmut Newton Stiftung – SUMO
19.12.09 | Kino Potsdamer Platz – “Avatar – Aufbruch nach Pandora” (3D)
22.12.09 | Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart
24.12.09 | Heiligabend bei den Eltern

Das wird die erste und letzte Auflistung dieser Art sein. In Zukunft werde ich entweder Erfahrungsberichte in meinen Blog stellen, oder aber ich lass es ganz mit einer Erwähnung! Eine reine Auflistung kommt mir nicht mehr in den Blog! Hierzu habe ich mich nach dem Beitrag “Es hat sich ausgeweihnachtet” von Verena entschlossen!
Ein gutes Jahr 2010 wünscht Auge!