Archiv für die Kategorie „Museumsbesuche“

Aktion 2009

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Kultur-Andi 2009
Aktion 2009! Eine Auflistung…

14.01.09 | BBB – Sammelkarte 10x Früh/Spät.
17.02.09 | Komödie KudammShakespeare´sWie es euch gefällt
27.02.09 | Zoologischer Garten Berlin (ZooCard)
27.02.09 | Aquarium Berlin (AquariumCard)
01.04.09 | BVG Jahresabo AB
04.05.09 | Deutsches Historisches Museum
05.05.09 | Naturkundemuseum
06.05.09 | Pergamonmuseum
07.05.09 | Gemäldegalerie
08.05.09 | Deutsches Technikmuseum
09.05.09 | Zeiss-Großplanetarium – Augen im All
21.05.09 | Herrentag – Brandenburger Dorftour
28.05.09 | Alte Nationalgalerie
05.06.09 | Gärten der Welt
14.06.09 | Botanischer Garten und Museum
21.06.09 | Berliner Philharmoniker in der Waldbühne
06.07.09 | Strandbad Lübars – Sammelkarte 10x Normal
15.07.09 | 20km-Grunewald-RadRennen (Ich in 36:44min)
01.08.09 | 18. Vattenfall CityNacht (Läufer, 10km in 56:50min)
18.08.09 | Freiluftkino Rehberge – “The Wrestler
24.08.09 | Freiluftkino Rehberge – “C´est la vie…
27.08.09 | Rathaus Birkenwerder – “Birkenwerder Freimaurer
30.08.09 | BE – Kleist´s “Der Zerbrochne Krug
15.09.09 | BE – Reza´s “Der Gott des Gemetzels
03.10.09 | Theater KudammShaffer´sKomödie im Dunkeln
05.10.09 | Sea Life + AquaDom Berlin (Jahreskarte)
05.10.09 | Schiffstour “Historische Altstadt” (Eddyline)
14.10.09 | Neue NationalgalerieBilderträume.
15.10.09 | Bode-Museum
17.10.09 | Neues Museum – Tag der offenen Tür.
18.10.09 | Berliner DomJedermann-Festspiel
25.10.09 | Kino TegelG-Force – Agenten mit Biss (3D)
20.11.09 | Potsdamer Platz – Apres-Ski-Party (Weihnachtsfeier)
21.11.09 | Theater KudammMagnusson´sMännerhort
01.12.09 | Jahresmitgliedschaft McFit
08.12.09 | Jahreskarte Staatliche Museen zu Berlin
08.12.09 | BE – Schiller´s “Der Parasit”
10.12.09 | Neue Nationalgalerie – Thomas Demand
18.12.09 | Helmut Newton StiftungSUMO
18.12.09 | BE – Otto Sander liest Joachim Ringelnatz
19.12.09 | Helmut Newton StiftungSUMO
19.12.09 | Kino Potsdamer Platz – “Avatar – Aufbruch nach Pandora” (3D)
22.12.09 | Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart
24.12.09 | Heiligabend bei den Eltern

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Das wird die erste und letzte Auflistung dieser Art sein. In Zukunft werde ich entweder Erfahrungsberichte in meinen Blog stellen, oder aber ich lass es ganz mit einer Erwähnung! Eine reine Auflistung kommt mir nicht mehr in den Blog! Hierzu habe ich mich nach dem Beitrag “Es hat sich ausgeweihnachtet” von Verena entschlossen!

Ein gutes Jahr 2010 wünscht Auge!

Museum für Gegenwart

Dienstag, 22. Dezember 2009

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart Berlin
Mehr Fotos bei FlickR
Heute war ich das erste Mal im Museum für Gegenwart im Hamburger Bahnhof. (Das Museum stellt Kunst von den 1960er Jahren bis zur Gegenwart aus und gilt weltweit zu den größten und wichtigsten Museen für zeitgenössische Kunst.) Etwa drei Stunden habe ich dort zugebracht. Den Vorzügen meiner Jahreskarte wegen, werde ich das Museum Schritt für Schritt in mehreren Besuchen erkunden. Heute war Teil 1 der Kennlernaktion: Das oberflächliche Staunen. Ich bin durch die riesigen Ausstellungsräume gelaufen und hab die Ausstellungsstücke nur flüchtig bestaunt und mich nicht allzu intensiv mit der ausgestellten Kunst und Künstler, den Informationstafeln, beschäftigt. Trotzdem erzielten einige Kunstwerke ihre Wirkung auf Anhieb oder lösten eine innerliche Bewegung in mir aus. Bei einigen Kunstwerken fragte man sich unweigerlich, was daran Kunst sein soll. Doch im Großen und Ganzen verliert man seine Beklemmung sehr schnell und streicht diesen Gedanken, wenn er denn mal hoch kommt, einfach durch. Vor allem wenn man merkt, dass auch die Idee zum Werk die Kunst erschafft. Mir hat das Museum ausgesprochen gut gefallen, es gab immer wieder faszinierende Kunst zu entdecken, zu erleben. Das nächste Mal wird bestimmt bald sein.
Ich habe einige wenige Fotos und zwei, dem Bericht nachfolgende, kleine Videos gemacht, um einen ersten Eindruck weiter geben zu können.

Video auf YouTube.de

Video auf YouTube.de

Newton: Sumo

Samstag, 19. Dezember 2009

Helmut Newton - Bergstrom in Paris - 1970´s
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Helmut-Newton-Stiftung: SUMO.
(04.Juni 2009 – 16.Mai 2010)
Der Modefotograf Helmut Neustädter schrieb als Helmut Newton Kunst- und Buchgeschichte. Sein letzter Photoband “Sumo” erschien im Jahre 1999 und beeindruckte auf 480 Seiten mit Aufsehen erregenden Aktaufnahmen, Modefotografien und Portraits. Das Buch sprengte alle Rekorde. Mit einem Gewicht von 35,4 Kilo, den Maßen von 50 mal 70 Zentimeter und einer Auflage von 10.000 signierten und nummerierten Exemplaren war es bei seiner Einführung und einem Verkaufspreis von 3000 DM bald ausverkauft. Das legendäre Sumo-Exemplar Nummer 1, handsigniert von über 100 der in dem Buch abgebildeten berühmten Persönlichkeiten, brach den Rekord für das teuerste Buch des 20. Jahrhunderts. Bei einer Auktion in Berlin am 06. April 2000 kam es für 620.000 DM unter den Hammer.
Jetzt ist das Buch in einer neuen “Volksausgabe” erhältlich. Darüber hinaus widmet sich die Helmut-Newton-Stiftung dem wieder entdeckten Buch und stellt im Berliner Museum für Fotografie 394 “Sumo-Werke” im Original aus. Die Ausstellung ist bis zum 16. Mai 2010 geöffnet. Ich war da! Mein Statement: Unbedingt besuchen!

Video auf YouTube.de

Thomas Demand

Donnerstag, 10. Dezember 2009

\"Badezimmer\" von Thomas Demand, 1997
Der Mensch, heißt es, sei das einzige Wesen, das sich beim Leben zuschauen kann. Nur bis zu einem gewissen Grad, könnte man einwenden. Das Wichtigste vom organischen Leben, Nervenchemie und Zellgeschehen, entgeht – bis jetzt, gottlob – dem Selbstbewußtsein. Es ist gleichsam selbst ein angepaßtes Organ. Wir sehen uns gewöhnlich nicht mehr beim Leben zu, als es für dieses zuträglich ist. Wäre es anders und nähme plötzlich das Selbstbewußtsein übermäßig zu, indem wir etwa zugleich noch wüßten, wie wir wissen, dann wäre die Passung wohl beschädigt und wir könnten ohne nachzudenken nicht atmen.
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Neue Nationalgalerie: Thomas Demand.
(18.September 2009 – 17.Januar 2010)
Ich wusste nur, dass der Künstler 1964 geboren wurde und in Berlin lebt. Nur, das es 2005 eine Aufsehen erregende Ausstellung in New York gab. Und nur, das der Künstler Deutscher ist und den Stoff deutscher Geschichte und Ereignisse in seinen Werken verarbeitet.
All das erfuhr ich nach dem Stein des Anstoßes. Nämlich als im Sommer Plakate mit dem „Badezimmer“ -Motiv, die zum Anfang der Ausstellung in der Stadt verteilt um Aufmerksamkeit warben, meine Neugier weckten.
All das wusste ich. Alles das und nicht mehr, als ich mich heute auf den Weg zur Neuen Nationalgalerie machte. Es ist oft viel schöner sich überraschen zu lassen, wenn man seinen eigenen Eindrücken freien Raum zur Entfaltung lässt, und erst dann nach dem Drumherum der Sache lauscht.
- Aus einigen Metern Entfernung glaubte ich, dass die Bilder einfache Fotografien sind. Doch bei näherer Betrachtung fiel mir auf, das die Oberflächen der abgebildeten Gegenstände nichts subjektives an sich haben – keine Schriftzüge, keine Handschriften, keine Aufdrücke -, das alles glatt ist, glänzend, irgendwie perfekt. Man sieht eine unwirkliche Reinform, als ob die Darstellung der Idee der Objekte und nicht die Objekte selber den Fokus setzen. Dabei wirken die Bilder, mit Titeln wie „Badezimmer“, „Büro“ oder „Klause“, so leblos und unwirklich, dass ich nicht glauben konnte, es handele sich um Fotografien.
In, mitten der Räume gestellte, Schaukästen liegen große, aufgeschlagene Bücher aus. Auf weißem Papier stehen dann der Name des betreffenden Bildes und dazu ein mal poetischer, mal philosophischer, aus der Ferne geschriebener, Text. Mal in perfekter Symbiose ergreifend, aufwühlend, doch hin und wieder auch verfehlend und schlecht.
Einige Bilder haben mich in den Bann gezogen, ob ihrer Unklarheit in der verfassten Klarheit, ihrer Uneindeutigkeit in Eindeutigkeit. Das Rätseln blieb, doch am Ende stellte ich fest, dass auch ich aus der Ferne betrachtete und bewertete. Als speziell deutsches Thema (oder vielmehr als bekanntes mediales Foto) habe ich keines der Werke wieder erkannt.
Ein Besuch lohnt. Mit Unwissenheit wahrscheinlich mehr, denn dann gibt es am Ende ein Aha-Erlebnis. Die ausstellungseigene Aufklärung sollte mittels vor Ort erhältlicher (kostenloser) Broschüre erst nach dem ersten Rundgang erfolgen. Dann kann man getrost ein zweites Mal durch die Ausstellung schlendern und seinen neu dazu gewonnenen Wissenstand bei der Betrachtung der Bilder mit einbringen. Viel Zeit braucht man nicht, denn nicht mehr als 40 Werke des Künstlers sind ausgestellt. Der Eintrittspreis von 8 Euro ist meiner Meinung zuviel, 5 oder 6 Euro wären fair gewesen, so dass ein Kombiticket für 12 Euro (plus Ausstellung „Bilder Träume“) zu empfehlen ist.
Wer mehr erfahren will und nicht vorhat, die Ausstellung zu besuchen, dem ist der nachfolgende Fernsehbeitrag ans Herz gelegt:

Video auf YouTube.de

Staatliche Museen zu Berlin

Dienstag, 8. Dezember 2009

Jahreskarte, vordere Ansicht.
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Jahreskarte, hintere Ansicht.
Berliner Museen – ich komme!!! Seit heute bin ich stolzer Besitzer einer Jahreskarte Plus. Von nun an habe ich mit einer schicken Plastikkarte Zugang zu allen Ausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin. Wann immer – und wie oft ich will! Ein ganzes Jahr lang!!!

Das Neue Museum – Tag der offenen Tür

Samstag, 17. Oktober 2009


Ein kleines Video von der Warteschlange vor dem Neuen Museum.
Am 16.10.09 wurde das Neue Museum nach dem über 70 Jahre dauernden Dornröschenschlaf wiedereröffnet. Damit sind zum ersten Mal seit 1939 alle fünf Häuser der Museumsinsel für Besucher zugänglich. Ein historisches Ereignis für ganz Europa!
Und am heutigen Tage, am 17.10.09, zum Tag der offenen Tür, machte ich in diesem Jahr meinen fünften Besuch im fünften Haus. –
Ich bin gegen 10.00 Uhr an der Museumsinsel angekommen, reihte mich in die lange Warteschlange ein und musste mich 2,5 Stunden gedulden, bis ich endlich in das Haus konnte. Es war überwältigend, die gestalterische Umsetzung, die Architektur des Hauses, ist einfach grandios. Ich hastete von einem Raum zum anderen, von einem Stockwerk zum anderen, und konnte es nicht lassen, wie im Wahn Bilder mit meiner Kamera zu machen. Als ich nach etwa zwei Stunden durch das ganze Haus gelaufen bin, überlegte ich, ob ich eine zweite Tour ansetzen soll, um mir auch mal die Ausstellungsstücke in Ruhe anzuschauen, ließ es aber, weil ich doch schon ziemlich k.o. war. – Morgen reihe ich mich noch mal in die Warteschlange ein… Jetzt lasse ich einfach meine Bilder sprechen:
Neues Museum - Tag der offenen Tür

Neues Museum - Tag der offenen Tür

Neues Museum - Tag der offenen Tür

Neues Museum - Tag der offenen Tür

Neues Museum - Tag der offenen Tür

Neues Museum - Tag der offenen Tür

Neues Museum - Tag der offenen Tür

Neues Museum - Tag der offenen Tür

Neues Museum - Tag der offenen Tür

Neues Museum - Tag der offenen Tür

Neues Museum - Tag der offenen Tür

Neues Museum - Tag der offenen Tür

Neues Museum - Tag der offenen Tür
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Weitere Bilder von mir zum Tag der offenen Tür des Neuen Museums auf FLICKR!

Ich bin ein Berliner…

Freitag, 16. Oktober 2009

Nofretete
…und bleib dit och, wehrter Herr Eyjipter. Da kannste volle Lotte rumposaunen, dit juckt ma janz und janich!
Gez.: Nofretete
Siehe hierzu: Nofretete | Büste der Nofretete | Neues Museum.