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	<title>AWA&#039;s blogging &#187; Leute Heute</title>
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	<description>Andreas Wolfgang Augstein</description>
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		<title>Der Ausstieg aus dem Ausstieg ist mein Ausstieg</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 20:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsätzliches]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
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		<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen & Glauben]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kampf um die Zukunft der Atomwirtschaft ist neu entbrannt. Die 17 deutschen Kernkraftwerke sollen l&#228;nger laufen – darunter auch Uraltmeiler. Um den B&#252;rgern die Entscheidung schmackhaft zu machen, verspricht die Koalition g&#252;nstige Energiepreise und klimafreundlichen Strom. Gek&#252;rzte Inhaltsangabe aus Frontal21-Fernsehdokumentation: &#8220;Der gro&#223;e Bluff&#8221;, ZDF am 13.07.2010.: H&#246;here Gewinne f&#252;r Konzerne. Atomstrom sei billig, behaupten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_oekostrom_atom.jpg" title="Laufzeitverl&auml;ngerte Atomkraftwerke?" class="aligncenter" width="425" height="157" /><br />
Der Kampf um die Zukunft der Atomwirtschaft ist neu entbrannt. Die 17 deutschen Kernkraftwerke sollen l&auml;nger laufen – darunter auch Uraltmeiler. Um den B&uuml;rgern die Entscheidung schmackhaft zu machen, verspricht die Koalition g&uuml;nstige Energiepreise und klimafreundlichen Strom.<br />
<strong><small>Gek&uuml;rzte Inhaltsangabe aus Frontal21-Fernsehdokumentation: &#8220;Der gro&szlig;e Bluff&#8221;, ZDF am 13.07.2010.:</small></strong><br />
<strong>H&ouml;here Gewinne f&uuml;r Konzerne.</strong><br />
<small>Atomstrom sei billig, behaupten die Bef&uuml;rworter der Kernenergie. Eine Verl&auml;ngerung der Laufzeiten von alternden Kernkraftwerken k&ouml;nne daher helfen, die Strompreise stabil zu halten oder gar zu senken. Olav Hohmeyer, Professor f&uuml;r Energie- und Ressourcenmanagement an der Universit&auml;t Flensburg und vom Sachverst&auml;ndigenrat f&uuml;r Umweltfragen der Bundesregierung (SRU), h&auml;lt die These von sinkenden Preisen durch Laufzeitverl&auml;ngerungen f&uuml;r falsch. Der Strompreis werde an der Stromb&ouml;rse gebildet, die Produktionskosten spielten da fast keine Rolle. Von dem g&uuml;nstig produzierten Atomstrom profitierten die Verbraucher nicht, wohl aber die Atomkonzerne – ein Geldsegen in Milliardenh&ouml;he. Atomstrom ist billig? Seit Jahrzehnten erh&auml;lt die Atomindustrie Subventionen und Privilegien wie kein anderer Industriezweig. Die Nutzung der Atomenergie haben die Bundesb&uuml;rger bisher mit Milliarden an staatlicher F&ouml;rderung finanziert. Nach Berechnungen des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW) gab allein der Bund bereits mehr als 40 Milliarden Euro f&uuml;r die F&ouml;rderung der Atomenergie aus. Hinzu kamen Steuervorteile und Privilegien bei der Versicherung. W&auml;hrend die Energiekonzerne bisher Milliarden mit der Atomkraft verdient haben, wurden die Kosten auf den Verbraucher abgew&auml;lzt.</small><br />
<strong>Sichere Atomanlagen.</strong><br />
<small>Risikotechnik Kernenergie: In der Vergangenheit kam es weltweit schon h&auml;ufig in Atomanlagen zu Fehlfunktionen und Unf&auml;llen. Ob Materialversagen, technische Defekte oder menschliches Versagen &#8211; schon vermeintlich kleine Fehler k&ouml;nnen Katastrophen verursachen. Trotzdem halten Politiker von Union und FDP an der Laufzeitverl&auml;ngerung f&uuml;r veraltete Atomanlagen fest. Ihr Versprechen: F&uuml;r h&ouml;chste Sicherheit wird gesorgt. Kernenergie k&ouml;nne man nicht komplett sicher machen, warnt Olav Hohmeyer. Vor allem alte Reaktoren seien gegen die Gefahr eines Flugzeugabsturzes nicht ausreichend ger&uuml;stet. Wolfgang Renneberg, bis Ende 2009 Abteilungsleiter Reaktorsicherheit im Bundesumweltmisiterium, kennt die Sicherheitsprobleme der deutschen Atomwirtschaft und pl&auml;diert deshalb daf&uuml;r, die alten Atomanlagen vom Netz zu nehmen. Renneberg kritisiert, dass sicherheitstechnische Ma&szlig;st&auml;be in der politischen Auseinandersetzung um Laufzeitverl&auml;ngerungen keine Rolle spielen. Der Verfassungsrechtler Professor Joachim Wieland von der Verwaltungshochschule Speyer sieht die Rechtm&auml;&szlig;igkeit des Betriebs von Kernkraftwerken durch neue Gefahren, wie Terrorangriffe aus der Luft, in Frage gestellt. Wenn dagegen keine ausreichende Vorsorge getroffen werde, verletze der Staat gegen&uuml;ber dem B&uuml;rger seine Schutzpflicht.</small><br />
<strong>Geeignete Endlager.</strong><br />
<small>Seit Jahrzehnten verdienen die Konzerne mit Atomstrom Geld, doch ein Endlager f&uuml;r hoch radioaktiven M&uuml;ll ist nicht in Sicht. Wird kein Endlager gefunden, steht die Atomwirtschaft grunds&auml;tzlich in Frage. Die schwarz-gelbe Regierung verspricht Sorgfalt bei der Endlagersuche. Doch der Bundesumweltminister setzt alles auf eine Karte, l&auml;sst nur in Gorleben suchen. Professor Olav Hohmeyer glaubt nicht, dass jemals ein sicheres Endlager gefunden wird. Die beiden deutschen Endlagerruinen Asse und Morsleben zeigten, dass Strahlenm&uuml;ll &uuml;ber kurz oder lang immer Probleme bereite. F&uuml;r die m&uuml;sse dann die Allgemeinheit gerade stehen. Asse und Morsleben werden zurzeit mit Steuermilliarden saniert. Hohmeyer kritisiert, dass die Gewinne privatisiert, die Kosten aber sozialisiert werden. Die Energiekonzerne Vattenfall, EnBW, E.on und RWE dr&auml;ngen darauf, Gorleben endlich als Atomm&uuml;llendlager frei zu geben. J&auml;hrlich f&auml;llt tonnenweise Atomm&uuml;ll an. Sie brauchen dringend ein Endlager, gerade in Hinblick auf die Laufzeitverl&auml;ngerungen. Professor Gerd L&uuml;ttig war Vizepr&auml;sident der Bundesanstalt f&uuml;r Geowissenschaften und Rohstoffe und des Nieders&auml;chsischen Landesamtes. Er hat im Auftrag der Bundesregierung zwischen 1972 und 1975 bundesweit 250 verschiedene Salzst&ouml;cke f&uuml;r die Lagerung atomarer Reststoffe untersucht. Gegen seinen Rat habe sich der damalige Ministerpr&auml;sident Ernst Albrecht (CDU) f&uuml;r Gorleben als Erkundungsort f&uuml;r ein Atom-Endlager entschieden. Der Kieler Geologe Ulrich Schneider, der Anfang der 80er Jahre bei Probebohrungen in Gorleben dabei war, h&auml;lt bereits heute den Standort Gorleben f&uuml;r ungeeignet. Es gebe ein Sicherheitsrisiko: &Uuml;ber dem Salzstock fehle vielerorts eine Tonschicht, die das Salz vor dem Wasser einer eiszeitlichen Rinne sch&uuml;tzt. So k&ouml;nne Radioaktivit&auml;t in die Biosph&auml;re gelangen. Immer weiter Atomm&uuml;ll zu produzieren, ohne ein gesichertes Endlager, das sei mit der Verfassung nicht zu vereinbaren, warnt der Professor f&uuml;r Verfassungsrecht, Joachim Wieland. Das w&uuml;rde das Schutzgebot des Grundrechts auf Leben und Gesundheit der B&uuml;rger verletzen.</small><br />
<strong>Energiewende mit klimafreundlicher Atomkraft.</strong><br />
<small>Die Regierung verspricht eine Energiewende. Allerdings soll Atomkraft eine Br&uuml;cke bauen – zu Strom aus Sonne und Wind. Die Kernkraftwerke sollen so lange laufen, bis die erneuerbaren Energien zuverl&auml;ssig den in Deutschland ben&ouml;tigten Strom erzeugen. Der ehemalige Atommanager und heutige Gegner der Atomenergienutzung, Klaus Traube, widerspricht dabei der These, Atomkraft sei klimafreundlich. Denn beim Bau von Kernkraftwerken, bei der Uranf&ouml;rderung sowie bei der Brennelemente-Herstellung werden gro&szlig;e Mengen an CO2 ausgesto&szlig;en. F&uuml;r Traube geh&ouml;rt die Zukunft den erneuerbaren Energien. Werner Frohwitter ist Sprecher der Firma Energiequelle, nach eigenen Angaben bundesweit der zweitgr&ouml;&szlig;te Windpark-Hersteller. Das brandenburgische Unternehmen f&uuml;rchtet um seine Zukunft. Schon heute werden immer wieder Windm&uuml;hlen vom Stromnetz abgekoppelt, weil Atomstrom der alten Gro&szlig;kraftwerke die Netze verstopft.</small><br />
<strong>Ausstieg aus dem Ausstieg?</strong><br />
<small>Die Bundesregierung hat sich den Ausstieg aus dem Atomausstieg vorgenommen. Sie hofft auf zus&auml;tzliche Steuereinnahmen. Die Pl&auml;ne sto&szlig;en in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik auf massive Kritik: Die Regierung setze auf &#8220;Technik von gestern&#8221;, anstatt auf regenerative Energie. Doch kann die Regierung ihre Ziele durchsetzen &#8211; ohne Mehrheit im Bundesrat? Die Verl&auml;ngerung der Laufzeiten bedeutet f&uuml;r Professor Olav Hohmeyer &#8220;einen v&ouml;llig falschen Weg in der Entwicklung des Energiesystems&#8221;. Die Debatte um die Laufzeitverl&auml;ngerung ist nach Ansicht Hohmeyers davon &#8220;getrieben, dass einige gro&szlig;e Konzerne Kraftwerke besitzen, mit denen man quasi Geld drucken kann, wenn man eine l&auml;ngere Laufzeit bekommt&#8221;. Der ehemalige Atommanager und sp&auml;tere Kritiker dieser Technik, Professor Klaus Traube, warnt: Wenn sich in Deutschland eine Katastrophe wie 1986 in Tschernobyl ereignen w&uuml;rde, w&auml;ren hierzulande bis zu 20 Mal mehr Menschen direkt betroffen als damals in der Ukraine. Die Atomenergie h&auml;lt er f&uuml;r nicht beherrschbar. Trotz aller Kritik h&auml;lt die Bundesregierung am Atomkurs fest. Bei der Laufzeitverl&auml;ngerungen will man die Bundesl&auml;nder bei der Gesetzgebung &uuml;bergehen, ihre Zustimmung wird f&uuml;r &uuml;berfl&uuml;ssig gehalten, sofen es sich um eine &#8220;moderate&#8221; Laufzeitverl&auml;ngerung handelt. Der Verfassungsrechtler Professor Joachim Wieland kritisiert scharf das Ansinnen der Bundesregierung, Laufzeiten zu verl&auml;ngern. Angesichts eines immer noch fehlenden Endlagers und wachsender Terrorgefahr, h&auml;lt er einen Weiterbetrieb der Reaktoren &uuml;ber die bisher festgelegten Restlaufzeiten f&uuml;r verfassungswidrig. Der Staat b&uuml;rde seinen B&uuml;rgern damit zu hohe Risiken auf. Den Plan, eine Laufzeitverl&auml;ngerung ohne Zustimmung des Bundesrates durchzusetzen, verurteilt er als &#8220;kalkulierten Verfassungsbruch&#8221;.</small></p>
<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_oekostrom.jpg" title="&Ouml;ko-Strom" class="aligncenter" width="425" height="163" /><br />
<big><strong>Der Ausstieg aus dem Ausstieg ist mein Ausstieg</strong></big><br />
<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_oekostrom_natom.jpg" title="Atom? - Nein danke!" class="alignleft" width="150" height="150" />Endlich wechsel ich von einem der gro&szlig;en Atom- und Kohle-Stromerzeuger zu einen unabh&auml;ngigen &Ouml;ko-Stromanbieter, der seinen Strom zu 100 % aus regenerativen Quellen bereit stellt. &#8211; Vielleicht sp&auml;t, aber nicht zu sp&auml;t: Ich will meine viel beschworene Verantwortlichkeit als Verbraucher in die Hand nehmen und meinen Beitrag zum Atomausstieg leisten. Gerade jetzt, wo die Politik versagt&#8230;<br />
<small>Also:</small> <strong>JETZT WECHSELN!</strong></p>
<p><strong>Echte &Ouml;ko-Strom-Anbieter:</strong><br />
• <a href="http://www.ews-schoenau.de/">EWS Sch&ouml;nau</a><br />
• <a href="http://www.greenpeace-energy.de/index.html">Greenpeace-Energy</a><br />
• <a href="http://www.lichtblick.de/">Lichtblick</a><br />
• <a href="http://www.naturstrom.de/">Naturstrom</a><br />
<strong>Weitere interessante Internetseiten:</strong><br />
• <a href="http://www.oekostrom-vergleich.com/">&Ouml;kostrom-Vergleich.com</a><br />
• <a href="http://www.atomausstieg-selber-machen.de/">Atomausstieg selber machen</a><br />
• <a href="http://www.kohle-protest.de/">Die Anti-Kohle-Seite</a><br />
• <a href="http://www.gruene.de/no_cache/einzelansicht/artikel/20-fakten-ueber-atomkraft.html">20 Fakten &uuml;ber Atomkraft</a><br />
• <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atomausstieg">Wikipedia: Atomausstieg</a></p>
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		<title>Liebe ist Fu&#223;ball</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 16:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Liebe ist Fu&#223;ball.&#8221; Dieser Satz prangt nun kurz vor der Weltmeisterschaft 2010 in gro&#223;en Lettern auf einer Werbefl&#228;che auf dem Breitscheidplatz. &#8211; Die Realit&#228;t zweifelslos sieht, fernab von Lehreinrichtungen und Vereinen, anders aus! Die Spielwiesen der praktizierten Liebe fristen ohne den Beistand einer zwingenden Daseinsberechtigung oder aber durch eine angemessenen Entfernung eine eher tragische Rolle. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_fussball_liebe.jpg" title="Liebe ist Fu&szlig;ball" class="aligncenter" width="425" height="319" /><br />
&#8220;<strong>Liebe ist Fu&szlig;ball.</strong>&#8221; Dieser Satz prangt nun kurz vor der Weltmeisterschaft 2010 in gro&szlig;en Lettern auf einer Werbefl&auml;che auf dem Breitscheidplatz. &#8211; Die Realit&auml;t zweifelslos sieht, fernab von Lehreinrichtungen und Vereinen, anders aus! Die Spielwiesen der praktizierten Liebe fristen ohne den Beistand einer zwingenden Daseinsberechtigung oder aber durch eine angemessenen Entfernung eine eher tragische Rolle. Mit der Liebe zum Fu&szlig;ball ist es nicht weit her! Na klar, mit seinen bierb&auml;uchigen M&auml;nnerfreundschaften vor dem Fernseher zu sitzen und Expertisen zum Besten zu geben, ist keine gro&szlig;e Kunst. Aber wenn es um den Fu&szlig;ball im eigentlichen Sinne geht, will jeder lieber seine Ruhe haben. Fu&szlig;ballpl&auml;tze in Wohngebieten sind so beliebt wie hartn&auml;ckiger Fu&szlig;pilz! Kein Wunder also, als die FIFA anl&auml;&szlig;lich der Fu&szlig;ball-WM im eigenen Land finanziell f&uuml;r die Errichtung von kleinen Fu&szlig;ballpl&auml;tzen zur Verf&uuml;gung stehen wollte, sich daf&uuml;r keine Stadt oder kleine Kommune interessierte, obwohl alles f&uuml;r umme war. Ein gutes Beispiel daf&uuml;r, wie es kleinen Fu&szlig;ballpl&auml;tzen in Wohngebieten ergeht, findet sich in meiner mittelbaren Nachbarschaft. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich mit anderen dort Fu&szlig;ball gespielt habe. Zun&auml;chst war der Platz immer und rund um die Uhr zug&auml;nglich. Pl&ouml;tzlich war dann irgendwann abgeschlossen und nach und nach wurden die &Ouml;ffnungszeiten immer weiter begrenzt, bis der Fu&szlig;ballplatz schlie&szlig;lich gar nicht mehr ge&ouml;ffnet wurde und nun allm&auml;hlich vor sich hin moddert&#8230; Gott sei Dank l&auml;uft die Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft 2010 im Fernsehen und findet nicht auf dem n&auml;chtsbesten Fu&szlig;ballplatz in irgendeiner Wohnsiedlung statt!<br />
Alle Fotos:<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/auge24/4575685612/" title="Liebe ist Fu&szlig;ball von auge24.eu bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4072/4575685612_20ea19e581_t.jpg" width="100" height="75" alt="Liebe ist Fu&szlig;ball" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/auge24/4575726694/" title="Liebe ist Fu&szlig;ball von auge24.eu bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4063/4575726694_76df2797e1_t.jpg" width="100" height="75" alt="Liebe ist Fu&szlig;ball" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/auge24/4575108327/" title="Liebe ist Fu&szlig;ball von auge24.eu bei Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3373/4575108327_7c369c3afc_t.jpg" width="75" height="100" alt="Liebe ist Fu&szlig;ball" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/auge24/4575749192/" title="Liebe ist Fu&szlig;ball von auge24.eu bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4041/4575749192_b66c3f4484_t.jpg" width="75" height="100" alt="Liebe ist Fu&szlig;ball" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/auge24/4575757226/" title="Liebe ist Fu&szlig;ball von auge24.eu bei Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3302/4575757226_bcba2f9a80_t.jpg" width="100" height="75" alt="Liebe ist Fu&szlig;ball" /></a></p>
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		<title>Mein Name ist Ulter. Ulterumbra!</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2010/03/mein-name-ist-ulter-ulterumbra/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 18:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin der Krieger UlterUmbra! UlterUmbra (JenseitsSchatten), ein Name der Last und B&#252;rde zugleich ist. Ein uralter Name vergangener Zeit, als die tote Sprache noch gesprochen wurde. Ein Name, der mit unz&#228;hligen Heldentaten verkn&#252;pft ist. Ich stehe in dieser langen Reihe ehrw&#252;rdiger Krieger und erf&#252;lle meinen Teil f&#252;r unser Geschlecht und f&#252;r das ganze Volk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_wow_ulterumbra.jpg" title="World of Warcraft - Untoter Krieger UlterUmbra" class="aligncenter" width="425" height="524" /><br />
<strong>Ich bin der Krieger UlterUmbra!</strong><br />
<a href="http://eu.wowarmory.com/character-sheet.xml?r=Lothar&#038;cn=Ulterumbra">UlterUmbra</a> (JenseitsSchatten), ein Name der Last und B&uuml;rde zugleich ist. Ein uralter Name vergangener Zeit, als die tote Sprache noch gesprochen wurde. Ein Name, der mit unz&auml;hligen Heldentaten verkn&uuml;pft ist. Ich stehe in dieser langen Reihe ehrw&uuml;rdiger Krieger und erf&uuml;lle meinen Teil f&uuml;r unser Geschlecht und f&uuml;r das ganze Volk der Untoten. Ich bin in die weite Welt von <a href="http://www.wow-europe.com/de/index.xml">World of Warcraft</a> (WoW) gezogen, um f&uuml;r alle Verb&uuml;ndeten der Horde das Schwert zu heben und zu erschlagen jeden, der es wagt, sich gegen unsere Ziele zu stellen.<br />
<small>Und wer bist du?;-)</small></p>
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		<title>Mein Blut ist f&#252;r Alle da!</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Leute Heute]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich spendete einmal in meiner Ausbildung, etwa im Jahr 1995, Blut. Damals tat ich es, weil alle es im Betrieb taten. Seitdem nicht wieder. Als ich aber im Dezember 09 h&#246;rte, dass das DRK in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden quasi direkt vor meiner Haust&#252;r Blut abzapft und weil ich im Laufe der Jahre eine leichte Spritzenphobie entwickelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_blutspende1.jpg" title="Blutspende-Werbeplakat am Nordgraben" class="aligncenter" width="425" height="319" /><br />
Ich spendete einmal in meiner Ausbildung, etwa im Jahr 1995, Blut. Damals tat ich es, weil alle es im Betrieb taten. Seitdem nicht wieder.<br />
Als ich aber im Dezember 09 h&ouml;rte, dass das <a href="http://www.drk.de/">DRK</a> in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden quasi <a href="http://www.blutspende.de/">direkt vor meiner Haust&uuml;r</a> Blut abzapft und weil ich im Laufe der Jahre eine leichte Spritzenphobie entwickelt hatte, wusste ich, dass der Zeitpunkt f&uuml;r regelm&auml;&szlig;iges Blutspenden gekommen war! Ich informierte mich im Internet und musste dabei feststellen, dass die Vorteile die Nachteile bei weitem &uuml;berwiegen.<br />
Dazu kamen, als letzte notwendige Initialz&uuml;ndung, Werbespr&uuml;che wie folgender:<br />
<em>Nach Informationen des Deutschen Roten Kreuzes liegt der Anteil der Blutspender in Deutschland bei 2,3 Prozent derjenigen, die als Blutspender in Frage kommen. <small><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blutspende#Spenderanteil">Wikipedia</a></small></em><br />
Genau! Ich bin Einer und &uuml;berhaupt nicht Mainstream! Ich bin Underground und Auserw&auml;hlt!<br />
Schlie&szlig;lich nutzte ich die automatische SMS-Erinnerungsfunktion, um beim n&auml;chsten Blutspendetermin dabei zu sein&#8230;<br />
Vor zwei Tagen ging dann bei mir diese SMS ein:<br />
<em>Ihr Blutspendetermin: 23.02.2010 12:00 bis 17:00 in Berlin, Bezirksamt Reinickendorf, Eichborndamm 215<br />
- Ihr DRK-Blutspendedienst.</em><br />
Jetzt war es also soweit, man wollte mir an die Vene. Versprochen wurde mir eine tolle Kaffeetasse und ein leckeres Fr&uuml;hst&uuml;ck. Daf&uuml;r sollte ich einen halben Liter Blut hergeben. Freiwillig und nat&uuml;rlich kostenlos, weil das DRK kein Geld f&uuml;r Blut ausgibt &#8211; obwohl die es wohl recht teuer verkaufen k&ouml;nnen&#8230; Egal. Ganz egal! Ich bin ja ein waschechter Lebensretter! Ein echter <a href="http://lebensretter.drk-blutspende.de/ost/lebensretter.html#">Lebensretter</a>, sagt das DRK. &#8211; Und ein erkaufter Lebensretter ist nur halb so viel wert! Da ist mir Geld einfach egal. Da bin ich Idealist! Blutspende bleibt bei mir Blut-S-p-e-n-d-e-!<br />
Alles was ich machen musste, war aus meine Haust&uuml;r stolpern und zu Fu&szlig; zum Bezirksamt laufen. Vor Ort wurde ich gleich von einer Schwester begr&uuml;&szlig;t und die ersten Formalit&auml;ten wurden erledigt. Danach wurde ich an drei Stationen untersucht, mein Blut, mein Puls, meine allgemeine Verfassung und dann konnte ich mich auf die Liege legen, wo mir das Blut abgenommen wurde. Es dauerte keine 10 Minuten und ich durfte mich dem Fr&uuml;hst&uuml;ck und dem Teetrinken zuwenden. Das Blutspenden ist Alles in Allem eine sehr einfache, kaum unangenehme Sache. Ich hatte keine Probleme mit dem Kreislauf und f&uuml;hlte mich schon kurz danach wieder richtig fit. Das Essen war frisch und lecker. Dort hab ich auch die versprochene Dankesch&ouml;n-Kaffeetasse geschenkt bekommen. (Beim zweiten Mal Blutspenden kriege ich eine Erste-Hilfe-Tasche.) An den Essenstischen konnte man mit anderen Blutspendern ins Gespr&auml;ch kommen, und es war recht interessant, wie manch einer zum Blutspenden kam. Ich hab mich rundum wohl gef&uuml;hlt und werde beim Blutspenden bleiben, &#8211; nicht nur bis ich meine Phobie &uuml;berwunden habe, sondern bis ich f&uuml;r meine Verdienste entsprechend <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blutspendeehrennadel">ausgezeichnet</a> wurde! -<br />
Das sehe ich bereits recht sportlich! &#8211; Immer h&ouml;her, immer weiter! <img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_blutspendelogo.jpg" title="DRK-LOgo f&uuml;r Blutspende" class="alignright" width="107" height="48" /></p>
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		<title>Ich sehe was, was du nicht siehst!</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 23:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Leute Heute]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Worte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bild unter die Lupe nehmen: Normalzoom &#124; Superzoom &#8230; Und das ist..?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_sbahn_entdeckung.jpg" title="Eine Entdeckung in der S-Bahn..." class="aligncenter" width="425" height="319" /><br />
<small>Das Bild unter die Lupe nehmen: <a href="http://www.flickr.com/photos/auge24/4360061717/sizes/l/">Normalzoom</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/auge24/4360061717/sizes/o/">Superzoom</a></small><br />
<strong>&#8230; Und das ist..?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Auto ist ein Armutsmodell</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leute Heute]]></category>
		<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen & Glauben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir das Geld statt in Autos in &#246;ffentlichen Nahverkehr stecken, k&#246;nnten wir goldene Busse bauen, meint Professor Heiner Monheim im Gespr&#228;ch mit news.de. F&#252;r den Geographen ist klar: Das Problem sind die Autos. Ausz&#252;ge[...] Monheim: Es gibt St&#228;dte, die haben viel weniger Autoverkehr, meistens sind die Leute dort &#252;berdurchschnittlich klug und &#252;berdurchschnittlich reich. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_automobilzeit.jpg" title="Thema Automobil" class="aligncenter" width="425" height="283" /><br />
<strong>Wenn wir das Geld statt in Autos in &ouml;ffentlichen Nahverkehr stecken, k&ouml;nnten wir goldene Busse bauen, meint Professor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heiner_Monheim">Heiner Monheim</a> im Gespr&auml;ch mit <a href="http://www.news.de/">news.de</a>. F&uuml;r den Geographen ist klar: Das Problem sind die Autos.</strong><br />
<big>Ausz&uuml;ge</big><small>[...]</small><br />
<strong>Monheim:</strong> Es gibt St&auml;dte, die haben viel weniger Autoverkehr, meistens sind die Leute dort &uuml;berdurchschnittlich klug und &uuml;berdurchschnittlich reich. Das Auto ist ein Armutsmodell. New York hat ganz wenige Autos, Universit&auml;tsst&auml;dte haben wenige Autos. Das Ruhrgebiet hat viele Autos, das Saarland hat viele Autos. Je d&uuml;mmer die Regionen sind, desto mehr Autobahnen und Autos. Das ist traurig, aber wahr, weil Beton das Hirn ziemlich vernebelt, und in den meisten politischen Gehirnen ist noch ganz viel Beton verarbeitet. Sie m&uuml;ssen warten, bis das Betonhirn ausgestorben ist, das ist die Tragik. <small>[...]</small><br />
<strong>news.de:</strong> <em>Wie sieht denn Ihre Vision aus? </em><br />
<strong>Monheim:</strong> Wenn wir das ganze Geld nehmen, das wir zur Zeit ins Autosystem stecken, und neu verteilen f&uuml;r Fu&szlig;-, Fahrrad- und &ouml;ffentlichen Verkehr: Dann k&ouml;nnen Sie vergoldete Busse und Bahnen mit Diamantnadeln vorne im K&uuml;hlergrill bezahlen, wo sie mit wei&szlig;en livrierten Handschuhen begr&uuml;&szlig;t werden, und sie kriegen den Kaffee an den Platz gebracht. <small>[...]</small><br />
<a href="http://www.news.de/auto/855039365/das-auto-ist-ein-armutsmodell/1/">Zum kompletten news.de-Interview</a>.<br />
<em><small>Heiner Monheim ist Professor f&uuml;r Raumentwicklung an der Universit&auml;t Trier. Er engagiert sich in B&uuml;rgerinitiativen, seit er 16 ist, und studierte Soziologie, Geographie, Geschichte, Politik, Stadt- und Regionalplanung. Er war im Bundesministerium f&uuml;r Raumordnung und Bauwesen t&auml;tig, ist Mitgr&uuml;nder des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) und des Verkehrs Club Deutschland (VCD).</small></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wo die Schneem&#228;nner geblieben sind</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2010/01/wo-die-schneemaenner-geblieben-sind/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 13:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leute Heute]]></category>
		<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Promis & VIPs]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorschaubild &#246;ffnen Mittlerweile glaube ich, die Schneem&#228;nner haben den Winter vergessen. Oder warum lie&#223;en sie sich nicht bauen? Trotz diverser Winterspazierg&#228;nge auf schneereichen Wiesen, Feldern und in W&#228;ldern hab ich keinen dieser Spezies ausgemacht. Auch auf abgetrennten Grundst&#252;cken oder am Wegesrand stand keiner dieser Wintergenossen herum. Haben Schneemannarchitekten dieses Jahr besseres zu tun, zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.augstein.org/pics/2010/blog_schneemann.jpg' alt='Erster gesichteter Schneemann im Winter 09/10' class='alignnone' /><br />
<small><a href="http://www.flickr.com/photos/auge24/4253597772/in/set-72157623129583324/">Vorschaubild &ouml;ffnen</a></small><br />
Mittlerweile glaube ich, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schneemann">Schneem&auml;nner</a> haben den Winter vergessen. Oder warum lie&szlig;en sie sich nicht bauen? Trotz diverser Winterspazierg&auml;nge auf schneereichen Wiesen, Feldern und in W&auml;ldern hab ich keinen dieser Spezies ausgemacht. Auch auf abgetrennten Grundst&uuml;cken oder am Wegesrand stand keiner dieser Wintergenossen herum. Haben Schneemannarchitekten dieses Jahr besseres zu tun, zum Beispiel in Dubai, und sind zurzeit au&szlig;er Landes? Oder wird nur Nordberlin verschm&auml;ht? Den ersten Schneemann der Saison sah ich auf einem Foto von <a href="http://mevme.com/lizblog/last-night-i-met-et/">Liz</a>. Ansonsten Fehlanzeige! Ich hatte keinen einzigen Schneemann bei meinen winterlichen Spazierg&auml;ngen entdeckt, nicht in Parks, nicht auf Wiesen oder in G&auml;rten. Ist das Schneem&auml;nnerbauen nicht mehr angesagt? Obwohl der Winter so viel Schnee gebracht hat. Wo sind die Schneem&auml;nner geblieben, fragte ich mich. Und dann entdeckte ich doch noch einen Schneemann, bei dem auch schon zu erkennen war, dass einem r&auml;udigen K&ouml;ter der n&ouml;tige Respekt gefehlt hatte&#8230; Na ja. Wie auch immer. Ich hoffe, der Schneemann ist nicht tot zu kriegen. Vielleicht kann es ja helfen, um ihn zum Gebaut werden zu locken, dass man ihm huldigt! Zum ersten Mal &uuml;berhaupt ist am 18.01. <a href="http://www.welttagdesschneemanns.de/">Welttag</a> des Schneemanns.</p>
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		<title>A(lkohol)A(bstinenz)</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 23:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundsätzliches]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Leute Heute]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche behaupten, Alkohol sei das Schmiermittel der Gesellschaft. Das kann gut m&#246;glich sein. Der erste Kuss, der erste Sex und vieles andere auch, kommen mit Zuhilfenahme von Alkohol zustande. Auch wenn das oft nicht als Zuhilfenahme verstanden wird, sondern eben als ein Faktor zum &#8220;Spa&#223; haben&#8221;. Nicht nur das. Es gibt Studien, die belegen wollen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.augstein.org/pics/2009/blog_alkohol.jpg' alt='(A)lkohol(Abstinenz)' class='alignnone' /><br />
Manche behaupten, Alkohol sei das Schmiermittel der Gesellschaft. Das kann gut m&ouml;glich sein. Der erste Kuss, der erste Sex und vieles andere auch, kommen mit Zuhilfenahme von Alkohol zustande. Auch wenn das oft nicht als Zuhilfenahme verstanden wird, sondern eben als ein Faktor zum &#8220;Spa&szlig; haben&#8221;. Nicht nur das. Es gibt Studien, die belegen wollen, dass die Mehrheit der studierten Erfolgsmenschen in der Lehrzeit ausgiebig gesoffen hat. Der Erfolg der trinkfesten Spitzenverdiener liege wohl darin begr&uuml;ndet, das auf Studentenpartys aufgrund des Alkohols viel offener mit Menschen umgegangen werde und das Gehirn dadurch Strukturen sozialer Kompetenz erlange, die der Kariere zum Vorteil gereichen. Man muss kein Alkoholiker sein, um zu wissen, dass Alkohol ein fester Bestandteil unserer Alltagskultur ist.  &#8211; Weil der Alkohol also in kleinen Mengen das Leben vers&uuml;&szlig;en kann, vielleicht sogar bessern, warum sollte man ihn dann verteufeln? Was kann man daf&uuml;r, wenn Jugendliche in Krankenh&auml;user eingeliefert werden, weil sie sich ins Koma gesoffen haben. Was kann man daf&uuml;r, dass betrunkene Autofahrer nicht nur sich selbst um den Baum wickeln, sondern gleich noch andere mitnehmen. Was kann man daf&uuml;r, dass Gewalt mit Hilfe von Alkohol viel leichter entsteht? Was kann man daf&uuml;r, solange man selber mit Alkohol umgehen kann? Jeder ist Frei und kann die Art und Weise bestimmen, wie er welche Genussmittel konsumiert. Die Frage ist dann doch immer die, warum jemand auf Alkohol verzichtet. Man wird verd&auml;chtig, denn niemand sollte im Ernst freiwillig auf das Schmiermittel, auf den Spa&szlig;, auf die S&uuml;&szlig;e des Lebens verzichten. Wer abstinent oder streng gem&auml;&szlig;igt lebt, wird automatisch ausgegrenzt und als ein Sonderling betrachtet. Wenn man auf Alles verzichtet, was hat man da noch im Leben? Abgesehen davon ist m&auml;&szlig;iger Alkoholkonsum gesund! &#8211; Das hartn&auml;ckige Ger&uuml;cht der gesundheitsf&ouml;rdernden Wirkung des ber&uuml;hmt gewordenen t&auml;glichen Glases Rotwein ist bereits hinreichend widerlegt. Nur die enthaltenen Pflanzenstoffe rufen den positiven Effekt hervor und nicht der Rotwein oder sein Alkohol. Demnach ist der Verzehr von Weintrauben nicht nur gleich gut, sondern wahrscheinlich weit aus besser. Gesund ist Alkohol beileibe nicht, er kann aber sehr schnell gesundheitssch&auml;digend werden. Und was gerade die S&uuml;&szlig;e des Lebens betrifft, kann es nicht sein, das durch den Verzicht vielleicht andere weit aus wertvollere Farbnuancen in das Leben treten k&ouml;nnen?<br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
Ich f&uuml;r meinen Teil habe in der Vergangenheit viel Spa&szlig; gehabt, auf Partys, auf denen exzessiv gesoffen wurde und ich mich dort auch selber bis zum abwinken abgeschossen habe. Aber nach dem Spa&szlig; kam bei mir immer das Leiden, das Kotzen, der Kater, das Bereuen, soviel getrunken zu haben. In solchen Momenten habe ich mir mehr als einmal gesagt: Nie wieder! M&auml;&szlig;iges Trinken wiederum wird bei mir zum immer &ouml;fter zelebrierten &#8220;Feierabendsbier&#8221;, welches mich einfach nur tr&auml;ge macht. Ich bin irgendwie ein Ganz-Oder-Gar-Nicht-Typ. Das hat vielleicht auch was mit Schw&auml;che zu tun, weil Abstinenz wohl leichter ist, als echte M&auml;&szlig;igung. Gerade deshalb hatte ich am 26.12.08 beschlossen, ein Jahr lang kein Alkohol zu trinken. Ein <a href="http://auge24.eu/2008/12/1995-2008-die-guten-vorsatze/">Probelauf</a> so gesehen, der aufgrund des Dr&auml;ngens der Beteiligten am M&auml;nnertag einige Monate sp&auml;ter aufgegeben wurde. Ja, und dann war ich wieder drin, zumindest mit meinen Feierabendbieren. Irgendwie gef&auml;llt mir das aber einfach nicht. Und so l&auml;ute ich nun den zweiten Probelauf ein. (Wohl wissend vollzog ich in der Weihnachtszeit noch ein ordentliches Abschlussszenario mit &ouml;fter mal einige kleine Gl&auml;ser Wodka am Tag und hier und da mal einige Flaschen Bier.) Jetzt ist es aber soweit! Ich habe gestern Abend, 26.12.09, f&uuml;r ein Jahr lang, die letzte Flasche Bier ge&ouml;ffnet, den letzten Schluck Alkohol getrunken. Da k&ouml;nnen noch so viele M&auml;nnertage kommen! &#8211; Zum Wohle!</p>
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		<title>Wankelmut und Tennisarm (Arbeitstitel), Vers 0.4</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2009/12/wankelmut-und-tennisarm-arbeitstitel-vers-0-4/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 21:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundsätzliches]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Leute Heute]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir schoss das Blut in den Kopf. Die Atmung war auf einmal schwer. Denn aus der Blogsph&#228;re, einem Paralleluniversum, einem weit verzweigten und unendlich gro&#223;en Raum, flog kometenhaft ein St&#246;ckchen in den winzigen Winkel meiner Welt! Mitten hinein in meine bescheidene H&#246;hle. Plumps hat es gemacht! Dann lag es da! Aufgrund dieser unvorhergesehenen Pl&#246;tzlichkeit wechselte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.augstein.org/pics/2009/blog_stock.jpg' alt='Anflug des St&ouml;ckchens' class='alignnone' /><br />
Mir schoss das Blut in den Kopf. Die Atmung war auf einmal schwer. Denn aus der Blogsph&auml;re, einem Paralleluniversum, einem weit verzweigten und unendlich gro&szlig;en Raum, flog kometenhaft ein <a href="http://edithalisa.wordpress.com/2009/12/14/all-i-need-is-a-wollschlupfer/">St&ouml;ckchen</a> in den winzigen Winkel meiner Welt! Mitten hinein in meine bescheidene H&ouml;hle. Plumps hat es gemacht! Dann lag es da! Aufgrund dieser unvorhergesehenen Pl&ouml;tzlichkeit wechselte ich von meiner metaphysischen Position der mentalen Hocke in die Schockstarre. Aber nur f&uuml;r kurze Zeit, weil mir der, beim Aufprall vom Boden, aufgewirbelte Sand einen ordentlichen Trockenhusten bescherte. &#8211; Jetzt liegt das St&ouml;ckchen in meiner H&ouml;hle und ich muss zusehen, was ich daraus mache. Nicht nach Sternen greifen, aber von Sternen lesen, ist eines Eremiten w&uuml;rdiges Tun. Und der Stern, das St&ouml;ckchen quasi, fiel mir vor die F&uuml;&szlig;e. Mit Fragen, die meine Stellung im Kosmos ausloten wollen. Die Antworten, ob meiner Weisheit, liegen auf der Hand! Die R&ouml;te in meinem Gesicht ist gewichen und meine Atmung ist wieder ruhig geworden.</p>
<p><em>Nachfolgend die Fragen, die das St&ouml;ckchen an mich stellte, als wir gesellig beieinander sa&szlig;en, Lieder sangen und W&uuml;rstchen grillten (inklusive meinen Antworten):</em></p>
<p><strong>1. Warum bloggst Du?</strong><br />
&Auml;hm&#8230; Ja, also&#8230; weil, naja, weil ich &auml;hm&#8230; weil ich, weil ich&#8230;, weil&#8230; &auml;hm&#8230; ich, &#8211; ach is egal, wei&szlig; nich!<br />
.<br />
<strong>2. Warum lesen Deine Leser Deinen Blog?</strong><br />
&Auml;hm&#8230; Ja, also&#8230; weil, naja, weil die &auml;hm&#8230; weil die, weil die&#8230;, weil&#8230; &auml;hm&#8230; die, &#8211; ach is egal, wei&szlig; nich!<br />
.<br />
<strong>3. Welches war die letzte Suchanfrage &uuml;ber die jemand auf Deine Seite kam?</strong><br />
Das wei&szlig; ich ganz genau! Die Suchanfrage vom 05.12.09 um 18:00 Uhr!<br />
.<br />
<strong>4. Welcher Deiner Blogeintr&auml;ge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?</strong><br />
Die welche wo noch nich geschrieben sind! (Sonst vielleicht <a href="http://auge24.eu/2009/07/blinder-passagier/">Der Hier</a>, ganz bestimmt <a href="http://auge24.eu/2009/05/x/">Dieser Da</a>.)<br />
.<br />
<strong>5. Dein aktuelles Lieblingsblog?</strong><br />
Hab keines. Alles Eitel und Haschen nach Wind! (Abgesehen von Ausnahmen!)<br />
.<br />
<strong>6. Welches Blog hast Du zuletzt gelesen?</strong><br />
Dieses zwischen den Zeilen!<br />
.<br />
<strong>7. Wie viele Feeds hast Du abonniert?</strong><br />
Genau zwei! F&uuml;r die Hocke ganz gut. Nicht zu viel und nicht zu wenig!<br />
.<br />
<strong>8. An welche f&uuml;nf Blogs wirfst Du das St&ouml;ckchen weiter und warum?</strong><br />
An <a href="http://www.kaidiekmann.de/">Kai Diekmann</a>, um seine Frisur zu treffen. An <a href="http://blogpuppe.wordpress.com/">Blogpuppe</a>, weil ich ihre Berliner Schnauze klasse finde. An <a href="http://mevme.com/lizblog/">Liz</a>, der sch&ouml;nen Antworten wegen. An <a href="http://kolumnistenschwein.de/blog/">Kolumnistenschwein</a>, um ihm die selige Ruhe des Winterschlafs zu vermiesen. Und Last But Not Least an <a href="http://julia-in-dijon.blogspot.com/">Ver Sacrum</a>, weil ich schon so manch ein Ratespiel mit ihr hatte und weil ich die Hoffnung hege, dass wenigstens eine Person auf mein St&ouml;ckchen einige Antworten wei&szlig;.</p>
<p><strong>So, das wars!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schach Matt in den Stra&#223;en von Berlin</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2009/11/schach-matt-in-den-strassen-von-berlin/</link>
		<comments>http://www.auge24.eu/2009/11/schach-matt-in-den-strassen-von-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 21:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Leute Heute]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese zwei Typen trotzen der K&#228;lte in Schachpartiel&#228;nge! Heute schlenderte ich mal wieder in der Westberliner City herum. An einem Cafe gegen&#252;ber des Bahnhofes Zoo traute ich meinen Augen nicht. Unglaublich! So etwas habe ich bisher fast ausschlie&#223;lich in gef&#252;hlten vier Filmen gesehen, sonst wohl kaum. Mitten in der Stadt, im Freien, in der frischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.augstein.org/pics/2009/blog_stadtleben_schach.jpg' alt='Schachspieler in den Stra&szlig;en von Berlin (Bahnhof Zoo)' class='alignnone' /><br />
<small>Diese zwei Typen trotzen der K&auml;lte in Schachpartiel&auml;nge!</small><br />
Heute schlenderte ich mal wieder in der Westberliner City herum. An einem Cafe gegen&uuml;ber des Bahnhofes Zoo traute ich meinen Augen nicht. Unglaublich! So etwas habe ich bisher fast ausschlie&szlig;lich in gef&uuml;hlten vier Filmen gesehen, sonst wohl kaum. Mitten in der Stadt, im Freien, in der frischen Luft spielte Jung gegen Alt ein Brettspiel: Schach! &#8211;<br />
Brettspiele kommen in der kalten Jahreszeit immer wieder in Mode, und finden dann vor allem in geheizten Wohnzimmern ihre Anwendung. Wenn ich in der kalten Jahreszeit an Schach denke, dann ist das immer mit meiner Vorstellung von einem gem&uuml;tlichen Sonntag verkn&uuml;pft. Dieser Sonntag beginnt in der Fr&uuml;he, wenn die Sonne gerade hervor kommt, die geheizte Wohnung nach frisch gekochten Kaffee duftet und man dann ein ausgedehntes Fr&uuml;hst&uuml;ck zu Zweit mit einem Schachspiel kombiniert. Dazu das Gedudel des Radios als angenehmes Hintergrundrauschen. Und zwischendrin das Bl&auml;ttern in Zeitungen und das Austauschen von Neuigkeiten. &#8211; Fr&uuml;hst&uuml;cken, Schach spielen und &uuml;ber tausend Dinge reden: Wer sich auf ein Fr&uuml;hst&uuml;ck einladen l&auml;sst und Zeit f&uuml;r eine Partie Schach hat, der ist gerade jetzt sonnt&auml;glich willkommen!</p>
]]></content:encoded>
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