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	<title>Auge24.eu &#187; Leute Heute</title>
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		<title>Go Vegan!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 20:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist der 08.08. &#8211; mein persönlicher Guter-Vorsatz-Tag! Und auch dieses Jahr ist der 08.08. ein Stichtag für mich. Nach zwei Jahren Vegetarisch will ich nun mindestens ein Probejahr lang vegan leben! Der Entschluss steht schon seit einigen Monaten fest. (Denn das Unrecht macht auch bei Milch, Käse und Ei nicht Halt.) Im Internet habe [&#8230;] <a class="more-link" href="http://www.auge24.eu/2011/08/go-vegan/">&#8595; Read the rest of this entry...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2011/blog_vegan.gif" title="Go Vegan!" class="alignnone" width="500" height="180" /><br />
Heute ist der <a href="http://www.auge24.eu/2011/08/08-08/"><strong>08.08.</strong></a> &#8211; mein persönlicher Guter-Vorsatz-Tag!<br />
Und auch dieses Jahr ist der 08.08. ein Stichtag für mich. Nach zwei Jahren <a href="http://www.auge24.eu/2009/12/fleischlos-leben/"><strong>Vegetarisch</strong></a> will ich nun mindestens ein Probejahr lang vegan leben! Der Entschluss steht schon seit einigen Monaten fest. (Denn das Unrecht macht auch bei Milch, Käse und Ei nicht Halt.) Im Internet habe ich immer wieder nach Hilfe und nach Pro und Contra zur veganen Lebensweise gesucht. Vor allem zum gesundheitlichen Aspekt. Etwas verunsichert bin ich immer noch, weil man viel Gegensätzliches findet: Von Hinweisen, dass die vegane Ernährung für Jedermann geeignet ist, bis hin zu deutlichen Warnungen bezüglich möglichen Mangelerscheinungen. Aber nach meinen bisherigen Recherchen glaube ich, solange man sich ausgewogen ernährt und nicht zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Junkfood" title="Wikipedia" target="_blank">Junkfood</a>-Veganer wird, sollten Mangelerscheinungen kein Thema sein! Das einzige Problem kann wohl nur das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cobalamine" title="Wikipedia" target="_blank">Vitamin B12</a> werden, dessen Bedarf bei einer veganen Ernährung möglicherweise nur unzureichend gedeckt wird. Aber den Mangel beuge ich vor, weil ich mit <a href="http://www.auge24.eu/2011/02/veg1/"><strong>Veg1</strong></a> supplementiere.<br />
Wenn mir jemand früher etwas über Supplementierung erzählt hätte, wäre das bei mir auf Ablehnung gestoßen, weil es irgendwie sehr Unnatürlich ist. Diese Vorbehalte habe ich nicht mehr. Denn an unserer Nahrung ist fast gar nichts mehr Natürlich. Die meisten weiterverarbeiteten Nahrungsmitteln beinhalten Zusätze, und dann ist es nicht mal nur ein Vitamin, sondern ein ganzer Haufen Aromen, Farbstoffe und andere suspekte Stoffe mit E-Nummern-Bezeichnungen.<br />
Meine größten Zweifel hatte ich bis zum Schluss was das Protein angeht. Denn auch mit dem Krafttraining will ich wieder beginnen und Muskeln aufbauen. Vor einigen Tagen kaufte ich mir das Buch &#8220;<a href="http://www.diechinastudy.de/" title="VerlagsSeite" target="_blank"><strong>China-Study</strong></a>&#8220;. Dort ist zu lesen, dass seit der Entdeckung des Proteins die empfohlene Tagesmenge weit über den Bedarf angegeben wurde, dass man auch für Kraft und Größe keine Unmengen an Protein braucht, dass pflanzliches Protein zu Unrecht als minderwertig erachtet wird und darüber hinaus dass das tierliche Protein (Fleisch, Milch, Käse&#8230;) sogar sehr schädlich ist. Untermauert werden die, auch für den Laien, gut erklärten Aussagen mit Verweise zu hunderten glaubwürdiger Studien. Das Buch ist für mich Sprengstoff! Davon abgesehen gibt es genügend viele vegane Spitzensportler in allen Bereichen, wie z.B. den Bodybuilder und Weltmeister der NABBA/WFF Fitnessklasse 2005 <a href="http://youtu.be/A84i6wUuBZc" title="Interview mit Alex Dargatz - YouTube-Video" target="_blank">Alex Dargatz</a> oder Ausdauersportler <a href="http://youtu.be/jyb1B9D9kK8" title="Interview mit Arnold Wiegand - YouTube-Video" target="_blank">Arnold Wiegand</a>, der jüngst beim 20. Internationalen Triple-Ultra-Triathlon (11,4 km schwimmen, 540 km Rad, 126 km laufen) den 5.Platz erreichte. &#8211; Also, ich bin hoffnungsvoll was den Zuwachs an Kraft und Ausdauer auch bei einer veganen Lebensweise angeht!<br />
Die Umstellung erfordert bestimmt etwas Beharrlichkeit und Durchhaltevermögen, aber nach der Aufwärmphase wird man, denke ich, im Großen und Ganzen sehr gut durchs Leben kommen und keine bedauernswerten Abstriche machen müssen, &#8211; nicht nur den unzähligen Alternativprodukten wegen&#8230;<br />
Schön zu wissen, dass im Prenzlauer Berg vor wenigen Wochen ein rein <a href="http://veganz.de/" title="Veganer Supermarkt "VEGANZ"" target="_blank">veganer Supermarkt</a> eröffnet hat!<br />
- Wie es mir mit dem Veganismus ergeht, wird hier bestimmt ab und an zu lesen sein&#8230;<br />
<strong>Also bis dann und Go Vegan! <img src='http://www.auge24.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </strong><br />
<small>Siehe hierzu auch:<br />
- <a href="http://www.auge24.eu/vegan-co/">Linkliste Vegan &#038; Co</a></small></p>
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		<title>Veggie-Parade Berlin.</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 08:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern fand in Berlin die deutschlandweit erste Veggie-Parade statt. Laut Medien nahmen 300 bis 500 Menschen an dieser Demonstration teil. Einer davon war ich. Gegen 11 Uhr traf ich an der Weltzeituhr am Alexanderplatz ein und beobachte von einiger Entfernung das stetige Größerwerden der Paradegruppe. Vom Kind bis zum Rentner, vom Punk bis zum Snob, [&#8230;] <a class="more-link" href="http://www.auge24.eu/2011/06/veggie-parade-berlin/">&#8595; Read the rest of this entry...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="314" src="http://www.youtube.com/embed/IUwZoLBLV64" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<a href="http://www.veggie-parade.de/"><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2011/blog_veggieparade1.jpg" title="Veggie-Parade; Zur Veranstalter-Seite" class="alignright" width="200" height="192" /></a>Gestern fand in Berlin die deutschlandweit erste <a href="http://www.veggie-parade.de/"><strong>Veggie-Parade</strong></a> statt. Laut Medien nahmen 300 bis 500 Menschen an dieser Demonstration teil. Einer davon war ich.<br />
Gegen 11 Uhr traf ich an der Weltzeituhr am Alexanderplatz ein und beobachte von einiger Entfernung das stetige Größerwerden der Paradegruppe. Vom Kind bis zum Rentner, vom Punk bis zum Snob, &#8211; Vegetarier gibt es wahrscheinlich in jeder Bevölkerungsschicht.<br />
Das Wetter spielte mit: Mal schien die Sonne, mal war der Himmel wolkenverhangen, aber egal wie, es war die ganze Zeit über angenehm warm.<br />
Nach dem Verharren am Treffpunkt, an dem noch Transparente und Fahnen verteilt wurden und organisatorische  Lautsprecherdurchsagen gemacht wurden, setzte sich der Aufzug nach etwa einer Stunde in Bewegung. Ich lief immer leicht versetzt am Rand mit und versteckte mich ein wenig hinter meine Kamera <small>(<a href="http://www.flickr.com/photos/auge24/sets/72157626989735880/detail/">Fotos</a>)</small>.<br />
In den ersten Reihen waren die Aktivisten verkleidet in Kuh-, Rind-, Schweine- und auch Huhnkostümen.<br />
Überall Transparente und Fahnen mit Parolen wie &#8220;Tiere würden Freiheit wählen&#8221;, &#8220;Fleisch ist Mord&#8221;, oder &#8220;Milch und Fleisch &#8211; Klimakiller Nr.1&#8243;.<br />
Vom Lautsprecherwagen ertönte themenbezogene Musik, wie bspw. &#8220;Ich ess Blumen!&#8221; von den Ärzten.<br />
Vom Alexanderplatz ging es über &#8220;Unter den Linden&#8221; zum Brandenburger Tor. Die Passanten am Wegesrand betrachteten die Parade mit Neugier, blieben stehen und machten Fotos. Immer wieder hörte ich Leute hören, die ihre Begleiter fragten, ob man nicht mitlaufen wolle. Viele von ihnen hielten Flyer und Broschüren in der Hand, die von fleißigen Aktiven verteilt wurden. Es gab aber auch den Einen oder die Andere, die Flyer mit den Worten: &#8220;Ich esse gerne Fleisch!&#8221; beharrlich verweigerten und wütend wirkten. Leider war irgendwie ungewöhnlich wenig los am Alexanderplatz, Unter den Linden und am Brandenburger Tor. Ich weiß gar nicht, wo sich die ganzen Touris versteckt hatten.<br />
Es dauerte vielleicht etwas mehr als eine Stunde, als die Parade am Brandenburger Tor eintraf. Wie auf Kommando prasselte der Regen fast sintflutartig herunter. Und die Vielen, die keinen Regenschirm dabei hatten, retteten sich unter das Brandenburger Tor. Aber so schnell wie der Regen gekommen war, ging er wieder und die Sonne schien so kräftig, dass die Nässe ganz schnell verflogen war. Auf dem Pariser Platz wurde ein Halbkreis aus Lautsprecherwagen und Transparenten gebildet, in der Mitte legten sich die in Tierkostümen verkleideten Aktiven dann auf den Boden und bildeten mit ihren Körpern nacheinander die Schriftzüge &#8220;Go Veggie&#8221; und &#8220;Go Vegan&#8221;. Nachdem die Presse ihre Fotos und Videos im Kasten hatte, folgten die Redebeiträge von Mitarbeitern des Vebu, Albert-Schweitzer-Stiftung und Berlin-Vegan. Zu diesem Zeitpunkt fing es aber wieder zu regnen an, so dass ich nicht bis zum Ende blieb und den Heimweg antrat.<br />
Mein Resümee? Die Parade war ganz witzig, friedlich und freundlich&#8230; Für das erste Mal war sie auch ganz gut organisiert. Kann aber noch besser werden und vor allem größer!!! Und auch die Redebeiträge könnten ein wenig mehr Power vertragen. Alles in Allem aber einfach klasse! Nächstes Jahr bin ich gerne wieder dabei!<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/auge24/sets/72157626989735880/detail/"><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2011/blog_veggieparade2.jpg" title="Abschlußkundgebung am Brandenburger Tor" class="alignnone" width="500" height="375" /></a><br />
<small><a href="http://www.flickr.com/photos/auge24/sets/72157626989735880/detail/">Zu meinem FlickR-Fotoalbum &#8220;Veggieparade Berlin 2011; hier klicken!</a></small></p>
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		<title>Schande.</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 18:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leute Heute]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Samstag hielt ich die FAZ in meinen Händen und las auf der ersten Seite einen Kommentar von Jasper von Altenbockum. Geschrieben wurde er in Bezug auf einen tragischen Vorfall, kritisiert jedoch das allgemeine Phänomen zum Vatertag: Was sich in Deutschland an Christi Himmelfahrt tut, ist eine Schande. Es hat mit Brauchtum nichts zu [&#8230;] <a class="more-link" href="http://www.auge24.eu/2011/06/schande/">&#8595; Read the rest of this entry...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small>Am letzten Samstag hielt ich die <a href="http://www.faz.net/">FAZ</a> in meinen Händen und las auf der ersten Seite einen Kommentar von Jasper von Altenbockum.<br />
Geschrieben wurde er in Bezug auf einen tragischen Vorfall, kritisiert jedoch das allgemeine Phänomen zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vatertag#Deutschland">Vatertag</a>:</small></p>
<p>Was sich in Deutschland an Christi Himmelfahrt tut, ist eine Schande. Es hat mit Brauchtum nichts zu tun, wenn erwachsene Männer ihre Umgebung durch hemmungslose Sauferei verunsichern. Für alle Väter, die etwas auf sich halten, ist es lächerlich, solches Bollerwagentum als &#8220;Vatertag&#8221; zu bezeichnen. Der Tag ist der Tiefpunkt in der jährlichen Suche nach Fest- und Alkoholtagen, zumal er Jugendlichen zeigt, dass Koma-Saufen so schlimm nicht sein kann, wenn es doch auch die &#8220;Herren&#8221; und dazu in aller Öffentlichkeit so halten dürfen. Dass dieser Tiefpunkt in Deutschland auf einen christlichen Feiertag fällt, grenzt an Blasphemie.<br />
[...] <small><a href="http://www.augstein.org/pics/2011/blog_faz.gif">Gesamten Kommentar lesen</a></small></p>
<p><small>Für mich sind solche Männer keine Wikinger oder tolle Krieger,<br />
sondern einfach nur saufende Clowns!</small></p>
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		<title>Verhindert</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 21:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausgerechnet heute fanden mal wieder Großdemonstrationen gegen Atomkraft statt. Diesmal aufgrund den erschreckenden Geschehnissen in Japan. &#8211; Schon im letzten Jahr, 18.09.10, fand in Berlin eine Großdemonstration mit 100.000 Menschen statt. Damals wegen und gegen die Laufzeitverlängerung, welche die CDU-Regierung durchzusetzten begann. Da schon wäre ich gerne dabei gewesen, wollte aber nicht auf Krücken hin&#8230; [&#8230;] <a class="more-link" href="http://www.auge24.eu/2011/03/verhindert/">&#8595; Read the rest of this entry...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2011/blog_geburtstag1.jpg" title="Plakat" class="alignnone" width="500" height="98" /><br />
Ausgerechnet heute fanden mal wieder Großdemonstrationen gegen Atomkraft statt. Diesmal aufgrund den<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/T%C5%8Dhoku-Erdbeben_2011"> erschreckenden Geschehnissen in Japan</a>. &#8211; Schon im letzten Jahr, 18.09.10, fand in Berlin eine Großdemonstration mit 100.000 Menschen statt. Damals wegen und gegen die Laufzeitverlängerung, welche die CDU-Regierung durchzusetzten begann. Da schon wäre ich gerne dabei gewesen, wollte aber nicht auf Krücken hin&#8230;<br />
<strong>Meine Blogbeiträge gegen Atomkraft:</strong> <a href="http://www.auge24.eu/2010/07/der-ausstieg-aus-dem-ausstieg-ist-mein-ausstieg/">14.07.2010</a> | <a href="http://www.auge24.eu/2010/07/missgeschicke-des-alltags-folge-3/">30.07.2010</a> | <a href="http://www.auge24.eu/2010/09/strom-schlussabrechnung-mit-vattenfall/">18.09.2010</a>.<br />
<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2011/blog_geburtstag2.gif" title="Wir haben es satt" class="alignright" width="150" height="133" /><small>Da fällt mir ein: Ich kann mich nicht erinnern, dass ich je zuvor an einer Demonstration teilnehmen wollte. Nicht das ich bis dahin total unpolitisch gedacht habe, aber echtes Engagement fehlte immer. &#8211; Die zweite Demo, an der ich gerne teilgenommen hätte, war am 22.01.2011 in Berlin (zur Grünen Messe): &#8220;<a href="http://www.wir-haben-es-satt.de/">Wir haben es satt!</a> &#8211; Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten.&#8221; An dem Tag musste ich leider Arbeiten.</small><br />
Auch heute gingen in Berlin wieder 100.000 Menschen gegen Atomkraft auf die Straße.<br />
Und ich war wiedermal verhindert. Diesmal saß ich im Kreise meiner Familie im Garten der Eltern. Es wurde gegrillt, &#8220;Angrillen&#8221; zu Saisonbeginn! Zwischenzeitig fiel zwar ein wenig Hagel vom Himmel herab, aber das tat dem Spaß keinen Abbruch, denn überwiegend schien die Sonne. Für mich gab es natürlich vegetarische &#8220;Bratwürste&#8221; und &#8220;Hamburger&#8221; und &#8220;Schnitzel&#8221;, dazu vegetarischen Nudelsalat &#038; Co. Später gab es dann noch Kaffee und Kuchen&#8230; </p>
<p>Laut <a href="http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1588993/100-000-Menschen-bei-Berliner-Anti-Atom-Demo.html">Berliner Morgenpost</a> hatte ich eine <em>super</em> Demo verpasst:<br />
<small>&#8220;Der Berliner Demonstrationszug glich teilweise einem Familienfest, viele Menschen hatten ihre Kinder mitgebracht. Über der Menge schwebten tausende grüne und rote Luftballons mit dem Sonnensymbol „Atomkraft &#8211; Nein Danke“. Am Straßenrand heizten Musiker den Demonstranten ein. Viel Musik gab es auch auf der Kundgebung. So sang die Sängerin <em>Kleingeldprinzessin</em> und zum Schluss spielte unter dem Jubel von Abertausenden die Berliner Band <em>Wir sind Helden</em> auf.&#8221;</small></p>
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		<title>KRACH BUMM ZACK</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 20:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leute Heute]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Sprüche & Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Serviervorschlag &#8220;&#8230;und dann KRACH BUMM ZACK!&#8221; Ja, genau! Krach, Bumm, Zeck! &#8220;- Ich hab Zack gesagt!&#8221; Achso&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2011/blog_krachbummzack.jpg" title="So könnte es gewesen sein..." class="alignnone" width="500" height="375" /><br />
<small>Serviervorschlag</small><br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
&#8220;&#8230;und dann <strong>KRACH BUMM ZACK</strong>!&#8221;<br />
<em>Ja, genau! Krach, Bumm, Zeck!</em><br />
&#8220;- Ich hab Zack gesagt!&#8221;<br />
<em>Achso&#8230;</em></p>
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		<title>Interview Project Germany</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2011/03/interview-project-germany/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 21:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegte Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leute Heute]]></category>

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		<description><![CDATA[LinkTipp: Interview Project Germany: Porträts aus den Nischen der Republik. Über Interview Project Germany: Was ist Interview Project Germany? Eine so einfache wie geniale Idee – ein Roadtrip quer durch Deutschland – hunderte von Kilometern von Ost nach West und von Nord nach Süd. Eine Reise, die von ganz und gar zufälligen Begegnungen mit fünfzig [&#8230;] <a class="more-link" href="http://www.auge24.eu/2011/03/interview-project-germany/">&#8595; Read the rest of this entry...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small><strong><em>LinkTipp:</em></strong></small><br />
Interview Project Germany: Porträts aus den Nischen der Republik.<br />
<iframe title="YouTube video player" width="500" height="311" src="http://www.youtube.com/embed/JxK7DtZgrVs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Über <a href="http://www.interviewproject.de/">Interview Project Germany</a>:</strong><br />
<small>Was ist Interview Project Germany? Eine so einfache wie geniale Idee – ein Roadtrip quer durch Deutschland – hunderte von Kilometern von Ost nach West und von Nord nach Süd. Eine Reise, die von ganz und gar zufälligen Begegnungen mit fünfzig sehr unterschiedlichen Menschen lebt. Jeder dieser Menschen hat der IPG Filmcrew eine andere Geschichte erzählt – seine eigene. Vom Lebensglück, plötzlichen Wendungen und lebenslanger Suche, vom Scheitern, Angst und Wiederaufstehen, von Sehnsucht, Liebe und Glauben. Persönlich und unerwartet, authentisch und berührend. Viele von ihnen haben ihr Leben so noch nie mit jemandem geteilt. &#8211; Das Ergebnis: ganz gewöhnliche Menschen erlauben uns ganz ungewöhnliche Einblicke.</small></p>
<p><strong>DER SPIEGEL:</strong><br />
<small>&#8220;&#8230; Es sind einfache Fragen, die Jason S. und Austin Lynch &#8211; Sohn des Filmemachers David Lynch &#8211; auf dem Herzen haben: Wie war meine Kindheit? Wie würde ich mich selbst beschreiben? Gibt es etwas, das ich bereue? Was war das einschneidendste Erlebnis in meinem Leben? Wie war meine Jugendzeit? Worauf bin ich stolz? Wie ist mein Erwachsenenleben bisher gelaufen? Wie würde ich gern in Erinnerung bleiben? &#8211; Mit diesem Fragenkatalog fuhren die beiden amerikanischen Dokumentarfilmer im Oktober 2010 durch Deutschland. Vier Wochen lang kurvten sie mit ihrem Team über die Landstraßen, durch die Dörfer, Kleinstädte und Metropolen zwischen Lübeck, Potsdam, Bonn und Regensburg. Eine feste Route hatten sie nicht. Sie entschieden nach Gefühl, wohin es als nächstes gehen sollte. Ebenso hielten sie es bei der Auswahl ihrer Interviewpartner: Sie sprachen an, wen sie auf dem Weg trafen und interessant fanden. &#8230; Das Rohmaterial von 30 bis 40 Minuten pro Interview haben die beiden Filmemacher im Schnittraum zu fünfminütigen Videos verdichtet. Vieles bleibt im Dunkeln, vieles nur angedeutet und unvollständig. Doch gerade in der Kürze liegt der Charme: Zurechtgestutzt auf das im Facebook- und YouTube-Zeitalter übliche Clip-Format funktionieren die Interview-Porträts von Austin Lynch und Jason S. wie eine Antithese zum Web-2.0-Entertainment-Zwang. Neben all den Spaßclips und Spektakelschnippseln, die uns Normalität als Abfolge lustiger, greller Episödchen vorführen, wirken die &#8220;Interview Project&#8221;-Clips wie wie Schlaglichter auf eine andere, vergessene Form der menschlichen Kommunikation. &#8220;Viele Leute haben uns ihr Herz ausgeschüttet &#8211; manchmal hat es sich so angefühlt, als hätten sie nur auf uns gewartet&#8221;, berichten die Filmemacher.<br />
50 Interview-Clips umfasst das &#8220;Interview Project Germany&#8221;, ab dem 10. März werden sie nach und nach auf der Website des Projektes veröffentlicht &#8211; nonchalant anmoderiert von Daddy David. Los geht es mit Luci aus Neubrandenburg, die im Schrebergarten ihrer Eltern sitzt und über ihre burschikose Jugend, ihre beiden Ehen und über die Wende reflektiert. Bis Ende März erscheinen zwei neue Clips pro Woche auf der Website des Projekts, danach wöchentlich ein Interview pro Woche &#8211; bis zum Jahresende 2011. &#8230;</small><br />
- Zum <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,749901,00.html">SPIEGEL-Artikel</a><br />
- Zum <a href="http://www.interviewproject.de/">Interview Project Germany</a></p>
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		<title>Berlinale 2011: Countdown &amp; Ticketjagd</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 15:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
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		<description><![CDATA[Letztes Jahr war ich dabei. Und auch dieses Jahr habe ich mir extra Urlaub genommen. Die 61. Internationalen Filmfestspiele stehen an. Kurz: Berlinale! &#8211; Am Sonntagabend (07.02.) setzte ich mich an den Schreibtisch und notierte, markierte und zeichnete im Programmheft rum. Fast 400 Filme stehen zur Auswahl und an den elf Festivaltagen finden rund 900 [&#8230;] <a class="more-link" href="http://www.auge24.eu/2011/02/berlinale-2011-countdown-ticketjagd/">&#8595; Read the rest of this entry...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2011/blog_berlinale_ticket1.jpg" title="Ticketschalter am Potsdamer Platz" class="alignnone" width="500" height="301" /><br />
Letztes Jahr war ich dabei. Und auch dieses Jahr habe ich mir extra Urlaub genommen. Die 61. Internationalen Filmfestspiele stehen an. Kurz: Berlinale! &#8211;<br />
Am Sonntagabend (07.02.) setzte ich mich an den Schreibtisch und notierte, markierte und zeichnete im Programmheft rum. Fast 400 Filme stehen zur Auswahl und an den elf Festivaltagen finden rund 900 Filmvorführungen statt. Da gehört etwas Planungsgeschick dazu, auch wenn ich nicht die hochkarätigen Blockbuster auf meinen Listen habe. Montag war der Start des Vorverkaufs. Mit einem etwas wirren Plan A (Alternativpläne B und C werden aus der Situation geboren) machte ich mich Montag früh auf dem Weg zum Potsdamer Platz. Um 08.30 Uhr erreichte ich den Ticketschalter und reihte mich in die Schlange ein. Die Leute an vorderster Front waren schon einige Stunden vor mir da. Profis! Leute die die Filmpremieren im Berlinale-Palast inmitten von Stars und Sternchen miterleben wollen. Ausgestattet mit Isomatten, Klappstühlen, randgefüllten Picknickkörben und natürlich mit Programmheft und Handy. Es herrschte gute Stimmung. Obwohl so manch einer, laut Boulevard-Presse, seit zwei Uhr nachts mit seiner Isomatte vor dem Ticketschalter verharrte. Ich fläzte mich dann auch liegend auf dem roten Teppich herum und vertrieb mir die Zeit mit dem Studium des Programmhefts oder mit Smalltalk. Um 10.00 Uhr öffneten die Ticketschalter und um halb zwölf hatte ich endlich meine ersten Tickets sicher in der Hand. &#8211; Weil für die meisten Filme die Tickets erst drei oder vier Tage im Voraus verkauft werden, hat sich die morgendliche Prozedur im Ablauf kaum geändert. Auch am Dienstag war es so. Und heute, sprich Mittwoch, war es so. Ich stand in der Schlange, wartete Stunden, blätterte im Programmheft und hielt irgendwann einige Tickets mehr in meiner Hand. Am Montag wuselten auch die ein oder anderen Kamerateams herum und zeichneten das Treiben auf. Am Dienstag wurde ich von einer älteren Dame zum Keks eingeladen (Kaffee hatte ich selbst). Und heute steckte ich meine Nase tief in das Buch, als eine Radioreporterin vorbei lief. Es half nicht, sie steuerte mich schnurstracks an und ließ mich mit ihren dussligen Fragen nicht in Ruhe. Nach dem Interview war ich so geschafft, dass ich nicht mal mehr auf die Idee kam zu fragen, wo dass ausgestrahlt wird. Morgen zum Berlinale-Start (10.02.) wird es bei mir wieder mit Schlangestehn anfangen, abends dann gucke ich im Fernsehen die große Eröffnungsgala. Bevor es ab Freitag auch für mich so richtig losgeht. Denn neben der morgendlichen Ticketjagd heißt es dann auch auf in die Kinos! &#8211; Es wird einfach geil!<br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
<iframe title="YouTube video player" width="500" height="405" src="http://www.youtube.com/embed/7TkhJ2uzCiQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<small><a href="http://www.youtube.com/watch?v=7TkhJ2uzCiQ">YouTube-Video</a></small></p>
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		<title>Vegetarierbund Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 16:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsätzliches]]></category>
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		<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab heute ist es amtlich. Ich bin Nummer 115176&#8230; VEBU-Mitglied 115176. Das jedenfalls steht auf meiner &#8220;Vebu-Card&#8221;, die heute per Post nach Hause kam. Also Mitglied im Vegetarierbund Deutschland! 36 Euro Jahresbeitrag, quasi die Unterstützung für den VEBU, und gratis für mich die viermal im Jahr erscheinende Zeitschrift &#8220;natürlich vegetarisch&#8221;&#8230; Und wenn ich will, kann [&#8230;] <a class="more-link" href="http://www.auge24.eu/2011/01/vegetarierbund-deutschland/">&#8595; Read the rest of this entry...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2011/blog_vebu.gif" title="Vebu" class="alignnone" width="500" height="163" /><br />
Ab heute ist es amtlich. Ich bin Nummer 115176&#8230; VEBU-Mitglied 115176. Das jedenfalls steht auf meiner &#8220;Vebu-Card&#8221;, die heute per Post nach Hause kam.<br />
Also <a href="http://vebu.de/vebu/vebu-unterstuetzen/vebu-mitgliedschaft">Mitglied</a> im Vegetarierbund Deutschland!<br />
36 Euro Jahresbeitrag, quasi die Unterstützung für den VEBU, und gratis für mich die viermal im Jahr erscheinende Zeitschrift &#8220;natürlich vegetarisch&#8221;&#8230; Und wenn ich will, kann ich auch am Vereinsleben der hiesigen Regionalgruppe teilhaben&#8230; Mal sehn was kommt&#8230;<br />
<small><br />
<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2011/blog_vebu_ich.jpg" title="VEBU und Ich" class="alignright" width="160" height="365" /><strong>Auszug aus dem <a href="http://vebu.de/vebu/ueber-uns/leitbild">Leitbild</a>:</strong> (Arbeitsziel / Oberziel) Der VEBU setzt sich dafür ein, schrittweise einen zukunftsfähigen Ernährungsstil bzw. eine landwirtschaftliche Kultur in unserer Gesellschaft einzuführen, die vegetarisch bzw. vegan, ökologisch, ethisch und sozial verantwortlich sowie ökonomisch tragfähig sind.</p>
<p><strong>Ein wenig <a href="http://vebu.de/vebu/ueber-uns/geschichte-des-vebu">Geschichte</a>:</strong> Die erste vegetarische Gesellschaft wurde im Jahr 1847 in England gegründet, mit Sitz in Manchester. Bald darauf wurde im Jahr 1850 in New York die<em> American Vegetarian Society</em> gegründet. Der erste deutsche vegetarische Verein wurde 1867 in Nordhausen gegründet. Danach bildeten sich noch mehrere Vegetariervereine. Aus einem Zusammenschluss entstand 1892 der „Deutsche Vegetarierbund“. Das wichtigste Ereignis jener Zeit war der 1. Internationale Vegetarier-Kongress in Dresden 1908, der zusammen mit dem Dresdner Vegetarierverein ausgerichtet und auf dem die Internationale Vegetarier-Union (IVU) gegründet wurde.</p>
<p><strong>Auszug aus der <a href="http://vebu.de/vebu/ueber-uns/satzung">Satzung</a>:</strong> § 3  Zweck des Vereins: Förderung der vegetarischen Lebensweise, der Menschen- und Tierrechte und des Tierschutzes auf der Basis der „Ehrfurcht vor dem Leben“. Förderung einer ethisch, ökologisch und gesundheitlich zukunftsfähigen Lebensweise im Sinne der vegetarischen Vollwerternährung. Förderung aller Bestrebungen zur Erreichung des körperlich-seelisch-geistigen Gleichgewichtes. Information der Allgemeinheit und Verbraucherberatung in gesundheitlichen Fragen. Förderung wissenschaftlicher Studienarbeiten über Ernährungs- und Gesundheitsfragen. Förderung der vegetarischen Jugend- und Altenarbeit. Förderung des ökologischen Landbaus. Förderung des Bewusstseins für globale Zusammenhänge, der Toleranz, der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens.<br />
</small></p>
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		<title>Müll, Stadtreinigung und Umhängetaschen.</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 20:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leute Heute]]></category>
		<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bild aufgenommen 07.2010 Ob Berlin dreckiger im Vergleich zu anderen deutschen Städten ist, oder vielleicht doch nicht, kann ich kaum beurteilen. Dreck sieht man immer auf den Straßen und Gehwegen und man mag nicht überlegen, wie es wäre, wenn die Berliner Stadtreinigung nicht ihre Arbeit täte sondern sich bspw. im Streik befände. Wenige Tage reichen [&#8230;] <a class="more-link" href="http://www.auge24.eu/2010/12/muell-stadtreinigung-und-umhaengetaschen/">&#8595; Read the rest of this entry...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_caprisonne.jpg" title="Capri-Sonne falsch entsorgt" class="left" width="425" height="319" /><br />
<small>Bild aufgenommen 07.2010</small><br />
Ob Berlin dreckiger im Vergleich zu anderen deutschen Städten ist, oder vielleicht doch nicht, kann ich kaum beurteilen. Dreck sieht man immer auf den Straßen und Gehwegen und man mag nicht überlegen, wie es wäre, wenn die Berliner Stadtreinigung nicht ihre Arbeit täte sondern sich bspw. im Streik befände. Wenige Tage reichen und Berlin würde im eigenen Dreck versinken. So ist es zwar schmuddelig in der Stadt, aber noch auszuhalten. Trotzdem wünsche ich mir eine Denkweise, die für Sauberkeit im öffentlichen Raum steht. Leider gibt es genügend viele Dreckspatzen, die  ihren Müll unachtsam auf den Weg schmeißen. Schlechtes Gewissen dabei? Fehlanzeige. &#8211; <em>Wozu gibt es denn eine Stadtreinigung? Wichtige Arbeitsplätze hängen doch an diese Verunreinigung.</em> &#8211; Wer unachtsam Dreck auf den Berliner Gehweg wirft, tut dies auch in Parkanlagen und alle Rechtfertigungsgründe sind eben nur rotzfrech und bezeugen schlechtes Verhalten. Solange viel zu viele ihren Müll einfach zu Boden fallen lassen, können wir froh sein, dass die betriebliche Stadtreinigung halbwegs funktioniert und es Firmen und Menschen gibt, die aus Müll Geld machen, Müll recyceln oder anders nutzbringend verwenden. Wie zum Beispiel Frau Britta Roock! Diese Frau geht sehr kreativ mit weggeworfenen Verbundstoffen um. Ich lernte sie im Sommer dieses Jahres ganz flüchtig kennen, als sie meinen Weg kreuzte. Sie hielt mit ihrem Fahrrad kurz an, bückte sich und griff den Müll, der auf dem Gehweg lag &#8211; eine leere Capri-Sonne. Ich wunderte mich, dass jemand pfand- und wertlosen Müll vom Boden aufsammelte und sprach sie interessehalber an, nachdem ich in ihrem Fahrradkorb eine große Umhängetasche aus Capri-Sonnen-Verpackungen entdeckt hatte. Ich war total begeistert, sodass sie mir ihre Visitenkarte in die Hand drückte und dann weiter fuhr.<br />
<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_caprisonne2.jpg" title="Umhängetasche aus Capri-Sonne" class="left" width="425" height="389" /><br />
Die Visitenkarte verschwand in den ungeordneten Bergen an Notizzetteln, Schriftstücken und Büroartikeln, die sich in meiner Wohnung türmen und geriet, zwar nicht in Vergessenheit, so doch aus den Augen.<br />
Einige Wochen später entdeckte ich auf meinem Nachhauseweg unzählige Capri-Sonnen auf dem Boden. Zu Hause dann, suchte ich mit Erfolg die Visitenkarte und machte mich schließlich mit einer Plastiktüte bewaffnet auf und sammelte genau acht Capri-Sonnen ein, ganz flüchtig und kurz. (War mir auch irgendwie peinlich&#8230;) Seitdem liegen die acht leeren Verpackungen bei mir zu Hause. (Mittlerweile aber würde ich locker jede Wette eingehen, ausschließlich von diesem Getränk genau die Menge an falsch weggeworfenen Verpackungen in einem Jahr zusammen sammeln zu können, wie das Jahr Tage hat&#8230; wenn nicht weit darüber hinaus.) &#8230; Schließlich hat der Winter Einzug gehalten und Schnee prägt das Stadtbild. Genau die richtige Zeit, um zu Hause Umhängetaschen und andere Dinge zu nähen. Aber nicht für mich!-  Mein Capri-Sonnen-Paket schicke ich jetzt, quasi als Weihnachtsgeschenk, per Post an Britta Roock!<br />
<strong>Zum WebShop: <a href="http://pureandsimple.dawanda.com">simpley needles &#8211; bags and more</a>.</strong><br />
<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_caprisonne3.jpg" title="Web-Shop-Logo" class="left" width="425" height="85" /></p>
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		<title>facebook, klappe die erste, szene die zweite</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2010/10/facebook-klappe-die-erste-szene-ich-find-mich-cool/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 16:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsätzliches]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leute Heute]]></category>
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		<category><![CDATA[Sprüche & Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen & Glauben]]></category>

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		<description><![CDATA[ODER: Ich find mich einfach cool Auge bei Facebook.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small>ODER:</small> <big>Ich find mich einfach cool</big><br />
<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_facebook_welt.jpg" title="Facebook-Gequatsche" class="aligncenter" width="425" height="410" /><br />
Auge bei <a href="http://www.facebook.com/auge24.eu">Facebook</a>.</p>
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