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	<title>AWA&#039;s blogging &#187; Ich &amp; Co</title>
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	<description>Andreas Wolfgang Augstein</description>
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		<title>Der Ausstieg aus dem Ausstieg ist mein Ausstieg</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 20:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsätzliches]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
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		<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kampf um die Zukunft der Atomwirtschaft ist neu entbrannt. Die 17 deutschen Kernkraftwerke sollen l&#228;nger laufen – darunter auch Uraltmeiler. Um den B&#252;rgern die Entscheidung schmackhaft zu machen, verspricht die Koalition g&#252;nstige Energiepreise und klimafreundlichen Strom. Gek&#252;rzte Inhaltsangabe aus Frontal21-Fernsehdokumentation: &#8220;Der gro&#223;e Bluff&#8221;, ZDF am 13.07.2010.: H&#246;here Gewinne f&#252;r Konzerne. Atomstrom sei billig, behaupten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_oekostrom_atom.jpg" title="Laufzeitverl&auml;ngerte Atomkraftwerke?" class="aligncenter" width="425" height="157" /><br />
Der Kampf um die Zukunft der Atomwirtschaft ist neu entbrannt. Die 17 deutschen Kernkraftwerke sollen l&auml;nger laufen – darunter auch Uraltmeiler. Um den B&uuml;rgern die Entscheidung schmackhaft zu machen, verspricht die Koalition g&uuml;nstige Energiepreise und klimafreundlichen Strom.<br />
<strong><small>Gek&uuml;rzte Inhaltsangabe aus Frontal21-Fernsehdokumentation: &#8220;Der gro&szlig;e Bluff&#8221;, ZDF am 13.07.2010.:</small></strong><br />
<strong>H&ouml;here Gewinne f&uuml;r Konzerne.</strong><br />
<small>Atomstrom sei billig, behaupten die Bef&uuml;rworter der Kernenergie. Eine Verl&auml;ngerung der Laufzeiten von alternden Kernkraftwerken k&ouml;nne daher helfen, die Strompreise stabil zu halten oder gar zu senken. Olav Hohmeyer, Professor f&uuml;r Energie- und Ressourcenmanagement an der Universit&auml;t Flensburg und vom Sachverst&auml;ndigenrat f&uuml;r Umweltfragen der Bundesregierung (SRU), h&auml;lt die These von sinkenden Preisen durch Laufzeitverl&auml;ngerungen f&uuml;r falsch. Der Strompreis werde an der Stromb&ouml;rse gebildet, die Produktionskosten spielten da fast keine Rolle. Von dem g&uuml;nstig produzierten Atomstrom profitierten die Verbraucher nicht, wohl aber die Atomkonzerne – ein Geldsegen in Milliardenh&ouml;he. Atomstrom ist billig? Seit Jahrzehnten erh&auml;lt die Atomindustrie Subventionen und Privilegien wie kein anderer Industriezweig. Die Nutzung der Atomenergie haben die Bundesb&uuml;rger bisher mit Milliarden an staatlicher F&ouml;rderung finanziert. Nach Berechnungen des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW) gab allein der Bund bereits mehr als 40 Milliarden Euro f&uuml;r die F&ouml;rderung der Atomenergie aus. Hinzu kamen Steuervorteile und Privilegien bei der Versicherung. W&auml;hrend die Energiekonzerne bisher Milliarden mit der Atomkraft verdient haben, wurden die Kosten auf den Verbraucher abgew&auml;lzt.</small><br />
<strong>Sichere Atomanlagen.</strong><br />
<small>Risikotechnik Kernenergie: In der Vergangenheit kam es weltweit schon h&auml;ufig in Atomanlagen zu Fehlfunktionen und Unf&auml;llen. Ob Materialversagen, technische Defekte oder menschliches Versagen &#8211; schon vermeintlich kleine Fehler k&ouml;nnen Katastrophen verursachen. Trotzdem halten Politiker von Union und FDP an der Laufzeitverl&auml;ngerung f&uuml;r veraltete Atomanlagen fest. Ihr Versprechen: F&uuml;r h&ouml;chste Sicherheit wird gesorgt. Kernenergie k&ouml;nne man nicht komplett sicher machen, warnt Olav Hohmeyer. Vor allem alte Reaktoren seien gegen die Gefahr eines Flugzeugabsturzes nicht ausreichend ger&uuml;stet. Wolfgang Renneberg, bis Ende 2009 Abteilungsleiter Reaktorsicherheit im Bundesumweltmisiterium, kennt die Sicherheitsprobleme der deutschen Atomwirtschaft und pl&auml;diert deshalb daf&uuml;r, die alten Atomanlagen vom Netz zu nehmen. Renneberg kritisiert, dass sicherheitstechnische Ma&szlig;st&auml;be in der politischen Auseinandersetzung um Laufzeitverl&auml;ngerungen keine Rolle spielen. Der Verfassungsrechtler Professor Joachim Wieland von der Verwaltungshochschule Speyer sieht die Rechtm&auml;&szlig;igkeit des Betriebs von Kernkraftwerken durch neue Gefahren, wie Terrorangriffe aus der Luft, in Frage gestellt. Wenn dagegen keine ausreichende Vorsorge getroffen werde, verletze der Staat gegen&uuml;ber dem B&uuml;rger seine Schutzpflicht.</small><br />
<strong>Geeignete Endlager.</strong><br />
<small>Seit Jahrzehnten verdienen die Konzerne mit Atomstrom Geld, doch ein Endlager f&uuml;r hoch radioaktiven M&uuml;ll ist nicht in Sicht. Wird kein Endlager gefunden, steht die Atomwirtschaft grunds&auml;tzlich in Frage. Die schwarz-gelbe Regierung verspricht Sorgfalt bei der Endlagersuche. Doch der Bundesumweltminister setzt alles auf eine Karte, l&auml;sst nur in Gorleben suchen. Professor Olav Hohmeyer glaubt nicht, dass jemals ein sicheres Endlager gefunden wird. Die beiden deutschen Endlagerruinen Asse und Morsleben zeigten, dass Strahlenm&uuml;ll &uuml;ber kurz oder lang immer Probleme bereite. F&uuml;r die m&uuml;sse dann die Allgemeinheit gerade stehen. Asse und Morsleben werden zurzeit mit Steuermilliarden saniert. Hohmeyer kritisiert, dass die Gewinne privatisiert, die Kosten aber sozialisiert werden. Die Energiekonzerne Vattenfall, EnBW, E.on und RWE dr&auml;ngen darauf, Gorleben endlich als Atomm&uuml;llendlager frei zu geben. J&auml;hrlich f&auml;llt tonnenweise Atomm&uuml;ll an. Sie brauchen dringend ein Endlager, gerade in Hinblick auf die Laufzeitverl&auml;ngerungen. Professor Gerd L&uuml;ttig war Vizepr&auml;sident der Bundesanstalt f&uuml;r Geowissenschaften und Rohstoffe und des Nieders&auml;chsischen Landesamtes. Er hat im Auftrag der Bundesregierung zwischen 1972 und 1975 bundesweit 250 verschiedene Salzst&ouml;cke f&uuml;r die Lagerung atomarer Reststoffe untersucht. Gegen seinen Rat habe sich der damalige Ministerpr&auml;sident Ernst Albrecht (CDU) f&uuml;r Gorleben als Erkundungsort f&uuml;r ein Atom-Endlager entschieden. Der Kieler Geologe Ulrich Schneider, der Anfang der 80er Jahre bei Probebohrungen in Gorleben dabei war, h&auml;lt bereits heute den Standort Gorleben f&uuml;r ungeeignet. Es gebe ein Sicherheitsrisiko: &Uuml;ber dem Salzstock fehle vielerorts eine Tonschicht, die das Salz vor dem Wasser einer eiszeitlichen Rinne sch&uuml;tzt. So k&ouml;nne Radioaktivit&auml;t in die Biosph&auml;re gelangen. Immer weiter Atomm&uuml;ll zu produzieren, ohne ein gesichertes Endlager, das sei mit der Verfassung nicht zu vereinbaren, warnt der Professor f&uuml;r Verfassungsrecht, Joachim Wieland. Das w&uuml;rde das Schutzgebot des Grundrechts auf Leben und Gesundheit der B&uuml;rger verletzen.</small><br />
<strong>Energiewende mit klimafreundlicher Atomkraft.</strong><br />
<small>Die Regierung verspricht eine Energiewende. Allerdings soll Atomkraft eine Br&uuml;cke bauen – zu Strom aus Sonne und Wind. Die Kernkraftwerke sollen so lange laufen, bis die erneuerbaren Energien zuverl&auml;ssig den in Deutschland ben&ouml;tigten Strom erzeugen. Der ehemalige Atommanager und heutige Gegner der Atomenergienutzung, Klaus Traube, widerspricht dabei der These, Atomkraft sei klimafreundlich. Denn beim Bau von Kernkraftwerken, bei der Uranf&ouml;rderung sowie bei der Brennelemente-Herstellung werden gro&szlig;e Mengen an CO2 ausgesto&szlig;en. F&uuml;r Traube geh&ouml;rt die Zukunft den erneuerbaren Energien. Werner Frohwitter ist Sprecher der Firma Energiequelle, nach eigenen Angaben bundesweit der zweitgr&ouml;&szlig;te Windpark-Hersteller. Das brandenburgische Unternehmen f&uuml;rchtet um seine Zukunft. Schon heute werden immer wieder Windm&uuml;hlen vom Stromnetz abgekoppelt, weil Atomstrom der alten Gro&szlig;kraftwerke die Netze verstopft.</small><br />
<strong>Ausstieg aus dem Ausstieg?</strong><br />
<small>Die Bundesregierung hat sich den Ausstieg aus dem Atomausstieg vorgenommen. Sie hofft auf zus&auml;tzliche Steuereinnahmen. Die Pl&auml;ne sto&szlig;en in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik auf massive Kritik: Die Regierung setze auf &#8220;Technik von gestern&#8221;, anstatt auf regenerative Energie. Doch kann die Regierung ihre Ziele durchsetzen &#8211; ohne Mehrheit im Bundesrat? Die Verl&auml;ngerung der Laufzeiten bedeutet f&uuml;r Professor Olav Hohmeyer &#8220;einen v&ouml;llig falschen Weg in der Entwicklung des Energiesystems&#8221;. Die Debatte um die Laufzeitverl&auml;ngerung ist nach Ansicht Hohmeyers davon &#8220;getrieben, dass einige gro&szlig;e Konzerne Kraftwerke besitzen, mit denen man quasi Geld drucken kann, wenn man eine l&auml;ngere Laufzeit bekommt&#8221;. Der ehemalige Atommanager und sp&auml;tere Kritiker dieser Technik, Professor Klaus Traube, warnt: Wenn sich in Deutschland eine Katastrophe wie 1986 in Tschernobyl ereignen w&uuml;rde, w&auml;ren hierzulande bis zu 20 Mal mehr Menschen direkt betroffen als damals in der Ukraine. Die Atomenergie h&auml;lt er f&uuml;r nicht beherrschbar. Trotz aller Kritik h&auml;lt die Bundesregierung am Atomkurs fest. Bei der Laufzeitverl&auml;ngerungen will man die Bundesl&auml;nder bei der Gesetzgebung &uuml;bergehen, ihre Zustimmung wird f&uuml;r &uuml;berfl&uuml;ssig gehalten, sofen es sich um eine &#8220;moderate&#8221; Laufzeitverl&auml;ngerung handelt. Der Verfassungsrechtler Professor Joachim Wieland kritisiert scharf das Ansinnen der Bundesregierung, Laufzeiten zu verl&auml;ngern. Angesichts eines immer noch fehlenden Endlagers und wachsender Terrorgefahr, h&auml;lt er einen Weiterbetrieb der Reaktoren &uuml;ber die bisher festgelegten Restlaufzeiten f&uuml;r verfassungswidrig. Der Staat b&uuml;rde seinen B&uuml;rgern damit zu hohe Risiken auf. Den Plan, eine Laufzeitverl&auml;ngerung ohne Zustimmung des Bundesrates durchzusetzen, verurteilt er als &#8220;kalkulierten Verfassungsbruch&#8221;.</small></p>
<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_oekostrom.jpg" title="&Ouml;ko-Strom" class="aligncenter" width="425" height="163" /><br />
<big><strong>Der Ausstieg aus dem Ausstieg ist mein Ausstieg</strong></big><br />
<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_oekostrom_natom.jpg" title="Atom? - Nein danke!" class="alignleft" width="150" height="150" />Endlich wechsel ich von einem der gro&szlig;en Atom- und Kohle-Stromerzeuger zu einen unabh&auml;ngigen &Ouml;ko-Stromanbieter, der seinen Strom zu 100 % aus regenerativen Quellen bereit stellt. &#8211; Vielleicht sp&auml;t, aber nicht zu sp&auml;t: Ich will meine viel beschworene Verantwortlichkeit als Verbraucher in die Hand nehmen und meinen Beitrag zum Atomausstieg leisten. Gerade jetzt, wo die Politik versagt&#8230;<br />
<small>Also:</small> <strong>JETZT WECHSELN!</strong></p>
<p><strong>Echte &Ouml;ko-Strom-Anbieter:</strong><br />
• <a href="http://www.ews-schoenau.de/">EWS Sch&ouml;nau</a><br />
• <a href="http://www.greenpeace-energy.de/index.html">Greenpeace-Energy</a><br />
• <a href="http://www.lichtblick.de/">Lichtblick</a><br />
• <a href="http://www.naturstrom.de/">Naturstrom</a><br />
<strong>Weitere interessante Internetseiten:</strong><br />
• <a href="http://www.oekostrom-vergleich.com/">&Ouml;kostrom-Vergleich.com</a><br />
• <a href="http://www.atomausstieg-selber-machen.de/">Atomausstieg selber machen</a><br />
• <a href="http://www.kohle-protest.de/">Die Anti-Kohle-Seite</a><br />
• <a href="http://www.gruene.de/no_cache/einzelansicht/artikel/20-fakten-ueber-atomkraft.html">20 Fakten &uuml;ber Atomkraft</a><br />
• <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atomausstieg">Wikipedia: Atomausstieg</a></p>
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		<title>Sommerf&#252;&#223;e</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 21:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Grundsätzliches]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Worte]]></category>
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		<description><![CDATA[Mal wieder ein wenig sp&#228;t kam mir der Gedanke, setzte ich einen endlich notwendigen Entschluss in die Tat um. Am 01.07. legte ich mir eine K&#246;rperwaage zu. Die, dabei eine Rolle spielenden, Zauberworte waren/sind: Dezidierte Gewichtskontrolle + Zielorientierte Gewichtsreduktion = Absolutes Idealgewicht. Quasi mit Traumk&#246;rper! &#8211; Und eine K&#246;rperwaage, inklusive Angabe von Fettanteil und Wasseranteil, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_fuesse1.jpg" title="Fu&szlig;-Gewicht" class="alignright" width="200" height="150" />Mal wieder ein wenig sp&auml;t kam mir der Gedanke, setzte ich einen endlich notwendigen Entschluss in die Tat um. Am 01.07. legte ich mir eine K&ouml;rperwaage zu. Die, dabei eine Rolle spielenden, Zauberworte waren/sind: Dezidierte Gewichtskontrolle + Zielorientierte Gewichtsreduktion = Absolutes Idealgewicht. Quasi mit Traumk&ouml;rper! &#8211; Und eine K&ouml;rperwaage, inklusive Angabe von Fettanteil und Wasseranteil, ist dabei nat&uuml;rlich absolut notwendiges Utensil! Die Erkenntnis schlummerte schon eine ganze Weile in meinem Hirn, der Gedanke lag aber mehr brach, als dass er Befruchtung empfing. Letzte Woche kaufte ich mir dann doch noch so ein hei&szlig;es Teil. &#8211; Kaum war ich mit meiner &#8220;Soehnle Body Control Signal F3&#8243; zu Hause, nahm ich das Ding in Betrieb: Ich musste Angaben &uuml;ber meine K&ouml;rpergr&ouml;&szlig;e, mein Alter und mein Geschlecht machen. Danach teilte mir die Waage mit, dass ich mindestens leichtes &Uuml;bergewicht mit 23,6 % Fettanteil habe. &#8211; Naja gut, dachte ich mir: Der erste Schritt ist getan! Dann aber: Der erste Schritt(?)&#8230; im ung&uuml;nstigsten aller Zeitpunkte! Endlich ist Sommer! Seit Tagen herrschen Temperaturen &uuml;ber 30 Grad. Genau, es ist Sommer. Jetzt ist Sommer! &#8230;und nicht vielleicht Winter&#8230; Wo ist meine Strandfigur, mein Sommer-Sonne-Body, der sich nicht nur sehen l&auml;sst, sondern nach dem die M&auml;dels lechzen???<br />
Egal, ich war auch schon als Kind mal fett! Und da war auch Sommer und ich war im Freibad schwimmen und sch&auml;mte mich, und h&auml;tte am liebsten immer auch noch T-Shirt dazu getragen.<br />
Dieses Jahr bin ich halt noch ein wenig das fette Kind von damals, n&auml;chstes Jahr wird alles besser. &#8211; Heute war ich zum ersten Mal in diesem Jahr in meinem Lieblings-Freibad, genoss die knapp 30 Grad Lufttemperatur, die 26,5 Grad Wassertemperatur, das Schwimmen (und die knackigen M&auml;dels). Mit leichtem Sonnenbrand bin ich unbeschadet wieder raus gekommen:<br />
<strong>Die Freibadsaison ist er&ouml;ffnet!!!</strong><br />
<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_fuesse2.jpg" title="Fu&szlig;-K&ouml;rper" class="aligncenter" width="425" height="319" /></p>
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		<title>Die weite Reise ins Paradies</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2010/06/die-weite-reise-ins-paradies/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 21:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegte Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>

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		<description><![CDATA[Darf ich vorstellen? AJ und Ice (von rechts nach links, von klein zu gro&#223;). Flughafen Tegel &#8211; Beginn der Sommermission reloaded. - Zwei Freunde wollen drei Wochen lang irgendwo Traumurlaub machen und ich sollte / wollte zum Abschiedswinken zum Flughafen kommen. Heute war es soweit und ich hab nat&#252;rlich eine gute Reise gew&#252;nscht. Rausgesprungen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_aj_ice.jpg" title="Flughafen Tegel - Beginn der Sommermission reloaded." class="aligncenter" width="425" height="315" /><br />
<small>Darf ich vorstellen? AJ und Ice (von rechts nach links, von klein zu gro&szlig;).</small><br />
<strong>Flughafen Tegel &#8211; Beginn der Sommermission reloaded.</strong><br />
- Zwei Freunde wollen drei Wochen lang irgendwo Traumurlaub machen und ich sollte / wollte zum Abschiedswinken zum Flughafen kommen.<br />
Heute war es soweit und ich hab nat&uuml;rlich eine gute Reise gew&uuml;nscht.<br />
Rausgesprungen ist f&uuml;r mich auf Umme eine gro&szlig;e Portion Pommes und eine Limonade. Daf&uuml;r musste ich meine Digitalkamera mitbringen und sogar versprechen, einen Blogbeitrag zu schreiben. <img src='http://www.auge24.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Gesagt, getan! &#8211; Selbst ein kleines Video ist dabei:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/565EGIo8mcY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/565EGIo8mcY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<small><a href="http://www.youtube.com/watch?v=565EGIo8mcY">Video</a> auf YouTube.de</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>34. Fahrradsternfahrt</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2010/06/34-fahrradsternfahrt/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 20:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Sport & Co]]></category>

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		<description><![CDATA[34. Fahrradsternfahrt, 6. Juni 2010. Heute fand in Berlin und Brandenburg die 34. Fahrrad-Sternfahrt statt. Die Sternfahrt unter dem Motto &#8220;Radfahren &#8211; aber sicher!&#8221; ist die gr&#246;&#223;te Fahrraddemonstration weltweit! Auf 19 Routen konnten die Radfahrer aus dem Berliner Umland via Avus und Autobahn-S&#252;dring zum Gro&#223;en Stern radeln. Die Sternfahrt endete gegen 14 Uhr beim traditionellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_sternfahrt_2010_gross.JPG"><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_sternfahrt_2010_klein.JPG" title="Karte der Fahrradsternfahrt" class="alignright" width="200" height="253" /></a><strong><small>34. Fahrradsternfahrt, 6. Juni 2010.</strong><br />
Heute fand in Berlin und Brandenburg die 34. Fahrrad-Sternfahrt statt. Die Sternfahrt unter dem Motto &#8220;Radfahren &#8211; aber sicher!&#8221; ist die gr&ouml;&szlig;te Fahrraddemonstration weltweit! Auf 19 Routen konnten die Radfahrer aus dem Berliner Umland via Avus und Autobahn-S&uuml;dring zum Gro&szlig;en Stern radeln. Die Sternfahrt endete gegen 14 Uhr beim traditionellen <a href="http://www.umweltfestival.de/">Umweltfestival</a> der Gr&uuml;nen Liga am Brandenburger Tor.<br />
Bei der Sternfahrt handelt es sich um eine Demonstration f&uuml;r den Fahrradverkehr, die nach dem Versammlungsrecht angemeldet ist. Ihr Zweck ist es, f&uuml;r die Anerkennung des Fahrrades als vollwertiges Verkehrsmittel zu demonstrieren. <strong><a href="http://www.adfc-berlin.de/">ADFC-Berlin</a></strong></small><br />
Ich hatte mich f&uuml;r die etwa 63,5km lange <a href="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_sternfahrt_2010_tour07.pdf">Tour Nummer 7</a> entschieden. Das Wetter war richtig gut. So gut, dass man sich gegen Sonnenbrand sch&uuml;tzen musste. Bekleidet war ich mit einem T-Shirt und kurzer Hose. Startpunkt war f&uuml;r mich gegen 09:00 Uhr am Bahnhof Oranienburg. Mit der S-Bahn fuhr ich zum Bahnhof Oranienburg und reihte mich, als es endlich losging, hinter den Spitzenfahrern vom ADFC ein, die Tempo und Strecke vorgaben. Am Anfang war ich doch ein wenig entt&auml;uscht dar&uuml;ber, dass das Tempo sehr gem&uuml;tlich und ohne Schwitzen zu bewerkstelligen war. Aber mittendrin gefiel mir dieser gem&uuml;tliche Charakter immer mehr, ich lie&szlig; mich mal fallen, holte wieder auf oder machte am Rand eine kurze Pause, um mir das Ganze von Au&szlig;en anzugucken.<br />
<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_sternfahrt_2010_bild1.jpg" title="Fahrrad-Sternfahrt Berlin 2010" class="aligncenter" width="425" height="319" /><br />
Zuerst waren es nur wenige hundert Leute, aber je weiter man mit dem <a href="http://www.auge24.eu/2009/04/mein-fahrrad/">Rad</a> nach Berlin radelte, desto dichter wurde es, umso mehr Radfahrer stie&szlig;en hinzu. In der Sch&ouml;nhauser Allee gab es dann auch die ersten kleinen Zwangspausen, weil es kurz nicht mehr weiter ging. Aber vor allem in den angrenzenden Stra&szlig;en warteten Autofahrer darauf, endlich wieder freie Fahrt zu haben.<br />
<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_sternfahrt_2010_bild2.jpg" title="Fahrrad-Sternfahrt Berlin 2010" class="aligncenter" width="425" height="319" /><br />
Aber durch die immer mehr werdenden Radfahrer waren Autofahrer zu erheblicher Wartezeit verdammt, die mit Sicherheit an den Kr&auml;ften zerrte. Als Radfahrer war das Gef&uuml;hl daf&uuml;r umso sch&ouml;ner, die breiten Hauptverkehrsstra&szlig;en der Stadt f&uuml;r eine sch&ouml;ne und ungest&ouml;rte Tour in Beschlag zu nehmen.<br />
<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_sternfahrt_2010_bild3.jpg" title="Fahrrad-Sternfahrt Berlin 2010" class="aligncenter" width="425" height="319" /><br />
Highlight der Sternfahrt war das Befahren der Stadtautobahn, die man von allen Touren aus erreichte. Besonders die Fahrt durch den Autobahntunnel war beeindruckend und gerade deshalb wohl mit besonders lautem Klingel- und Tr&auml;llerkonzert, mit begeistertem Gegr&ouml;lle und mit Freudenschreie begleitet.<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/h6GdiVCA7B0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/h6GdiVCA7B0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" class="aligncenter" width="425" height="344"></embed></object> <small><a href="http://www.youtube.com/watch?v=h6GdiVCA7B0">Video</a> auf YouTube.de</small><br />
<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_sternfahrt_2010_bild4.jpg" title="Fahrrad-Sternfahrt Berlin 2010" class="aligncenter" width="425" height="319" /><br />
Auf der Autobahn konnte ich dann auch das erste Mal richtig Geschwindigkeit aufnehmen. Andere wiederum machten eine kleine Snack-Pause am Standstreifen. Danach ging die Fahrt &uuml;ber den Kurf&uuml;rstendamm zur Siegess&auml;ule und fand kurz vor dem Brandenburger Tor beim Umweltfestival ihr Ende. Ich lief hinter den St&auml;nden der Aussteller an dem Ganzen vorbei, weil ich keine M&ouml;glichkeit hatte, mein Rad anzuschlie&szlig;en und verzichtete auf eine Erkundung des Umweltfestivals. Ich machte mich auf den direkten Heimweg und g&ouml;nnte mir zu Hause ein sch&ouml;nes Vollbad und ein Nachmittagsschl&auml;fchen.<br />
<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_sternfahrt_2010_bild5.jpg" title="Fahrrad-Sternfahrt Berlin 2010" class="aligncenter" width="425" height="319" /><br />
<em>Fazit:</em> Gro&szlig;e sportliche Herausforderungen sind mit der Sternfahrt nicht zu bew&auml;ltigen, weil man &uuml;berwiegend gem&auml;chlich mit etwa 15-20km/h unterwegs ist. Also eigentlich eine ideale Veranstaltung f&uuml;r Familienausfl&uuml;ge. Jedenfalls eine Tour, auf der man ungest&ouml;rt immer Zeit und Kraft hat, mit anderen Radfahrern gem&uuml;tlich Plausch zu halten. N&auml;chstes Jahr gerne wieder&#8230;<br />
<strong>Meine Fotos zur Sternfahrt, <a href="http://www.flickr.com/photos/auge24/sets/72157624218875016/detail/">hier klicken</a>!</strong></p>
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		<title>Was ich mit Lena gemeinsam habe&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 18:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Musik & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Promis & VIPs]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland ist im Lena-Fieber und gerade jetzt, nach dem Sieg beim Grand Prix, behaupten viele selbstzufrieden: &#8220;Wir sind Lena!&#8221;. Aber was bleibt davon bei einer n&#252;chternen Betrachtung &#252;brig? Sind wir Lena? Bin ich Lena Meyer-Landrut? Wie viel Lena ist in mir? Und vor allem wer ist wir? &#8211; Lena ist Deutsche, ich bin Deutscher. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_lena1.jpg" title="Lena Meyer-Landrut" class="aligncenter" width="425" height="283" /><br />
Deutschland ist im Lena-Fieber und gerade jetzt, nach dem Sieg beim Grand Prix, behaupten viele selbstzufrieden: &#8220;Wir sind Lena!&#8221;. Aber was bleibt davon bei einer n&uuml;chternen Betrachtung &uuml;brig?</p>
<p><object width="425" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/b5Je0TaztCE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/b5Je0TaztCE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" class="aligncenter" width="425" height="340"></embed></object></p>
<p>Sind wir Lena? Bin ich Lena Meyer-Landrut? Wie viel Lena ist in mir? Und vor allem wer ist <em>wir</em>? &#8211; Lena ist Deutsche, ich bin Deutscher. Und wir sind Lena, weil ich Deutschland bin! Was aber noch? &#8211; Ohne billige Allgemeingemeinsamkeiten Raum zu geben? &#8230; Sie steht im &ouml;ffentlichen Leben, ich nicht. Sie kann singen, ich nicht. Sie kennt Stefan Raab pers&ouml;nlich, ich nicht. &#8230; Eine Auflistung, was mich von ihr trennt, wird wohl l&auml;nger sein, als alles andere.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7KI5NwdWG7Y&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7KI5NwdWG7Y&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" class="aligncenter" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Aber da gibt es zwischen mir und Lena doch noch was! &#8211; Durch die Berichterstattung der vergangenen Tage stellte ich eine Gemeinsamkeit fest, die nicht ganz so &uuml;blich ist!<br />
<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_lena2.jpg" title="Lenas T&auml;towierung" class="aligncenter" width="425" height="364" /><br />
Lena hat seit Kurzem ein Tattoo, welches sie in der Innenseite ihres linken Oberarms tr&auml;gt! Und zwar eine Ritterlilie! &#8211; Lena will sich nicht zu dem Tatoo &auml;u&szlig;ern. Aber man wei&szlig;, dass die Ritterlilie das Erkennungszeichen des Verbandes “Christlicher Pfadfinderinnen” ist und die Lilie allgemein seit 1907 das Zeichen der Pfadfinder weltweit.<br />
 In der westlichen Symbolik steht die Lilie f&uuml;r Ehre, Treue, Freundschaft, Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft, N&auml;chstenliebe, Naturverbundenheit und eine einfache Lebensweise. Tja &#8211; und was soll ich sagen? Mit zarten 23 Jahren hatte ich mir Anfang des Jahres 2002 auch eine Lilie auf den linken Oberarm t&auml;towieren lassen! Wahrscheinlich nicht so sch&ouml;n gestaltet, wie bei Lena, aber ich bin ja auch ein Kerl und keine Sch&ouml;nheit. Meine T&auml;towierung trage ich seitdem mit Stolz (und Verpflichtung) und habe sie bisher nie bereut! Das verbindet mich doch noch etwas mehr mit Lena! Aber kaufen kann ich mir davon nat&uuml;rlich auch nichts&#8230;<br />
Mal sehen, ob nach dem Lena-Fieber auch der Lilien-Hype beginnt&#8230; <a href="http://www.auge24.eu/2010/06/meine-taetowierung/">Alles zu meiner T&auml;towierung und zur Symbolik der Lilie, hier klicken!</a></p>
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		<title>Meine T&#228;towierung</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 16:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe seit dem Jahr 2002 eine T&#228;towierung auf meinem linken Oberarm. Eine Stilisierung in Form eines Wappens: Eine blaue Lilie! Genauer: Eine blaue Rautenlilie! (Auf der linken Seite, weil man als Ritter sein Schild nun mal links getragen hat und sein Schwert rechts.) Blau ist unter den Farben jene, die meist als Symbol f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.augstein.org/pics/2009/blog_awa_lilie.jpg' alt='Die Blaue Lilie auf meinem linken Oberarm.' class='alignnone' /><br />
Ich habe seit dem Jahr 2002 eine T&auml;towierung auf meinem linken Oberarm. Eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lilie_(Heraldik)">Stilisierung</a> in Form eines Wappens:<br />
Eine <big><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blau">blaue</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lilie">Lilie</a></big>!<br />
Genauer: Eine blaue <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lilie_(Pfadfinder)">Rautenlilie</a>!<br />
<small>(Auf der linken Seite, weil man als Ritter sein Schild nun mal links getragen hat und sein Schwert rechts.)</small><br />
<big><strong>Blau</strong></big> ist unter den Farben jene, die meist als Symbol f&uuml;r alles Spirituelle angesehen wird. Im Gegensatz zum Rot wirkt sie »k&uuml;hl« und stimmt die meisten Menschen nachdenklich. Tiefenpsychologen bringen es mit einer »seelischen Gel&ouml;stheit, einer milden, leichten und &uuml;berlegenen Lebensgestaltung« in Verbindung. Es ist die Himmelsfarbe, in Alt&auml;gypten mit dem Himmelsgott Amûn assoziiert. Das Blau ist die »tiefste und am wenigsten materielle Farbe, das Medium der Wahrheit, die Transparenz der kommenden Leere: in der Luft, dem Wasser, dem Kristall und dem Diamant. Darum ist Blau die Farbe des Firmaments. Zeus und Jahwe stellen ihre F&uuml;&szlig;e auf Azur.« Amulette in blauer Farbe sollen den »b&ouml;sen Blick« neutralisieren. Der Mantel des nordgermanischen Gottes Odin ist blau, wie jener der Jungfrau Maria, die poetisch auch als »blaue Lilie« angesprochen wurde. Auch der lehrende Jesus wird in blauem Gewand dargestellt. »Das Blau, Symbol der Wahrheit und der Ewigkeit Gottes (denn was wahr ist, ist ewig), wird immer das Zeichen der menschlichen Unsterblichkeit bleiben« &#8211; Altchina hatte dem Blau gegen&uuml;ber eine zwiesp&auml;ltige Einstellung. Wesen mit blauem Gesicht sind in der traditionellen Kunst D&auml;monen und Gespenster. Blaue Blumen, Augen, B&auml;nder und Streifen galten als h&auml;&szlig;lich und ungl&uuml;ckbringend, w&auml;hrend in Europa die »blaue Blume der Romantik« geistigen Gedankenflug nahelegt. Literarische Bedeutung erlangte im 19. Jahrhundert das Motiv der blauen Blume. Die blaue Blume wurde zu einem Motiv der Romantik und der Sehnsucht.<br />
In der mitteleurop&auml;ischen Volkssymbolik gilt das Blau als die Farbe der Treue, doch auch als des Geheimnisvollen, der T&auml;uschung und Unsicherheit (»blauer Dunst, ins Blaue hinein reden, die Fahrt ins Blaue«). Die Ideenverbindung »blau« und »betrunken« ist nicht leicht erkl&auml;rbar und h&auml;ngt vielleicht mit der bl&auml;ulichen Verf&auml;rbung von Wangen und Nasen schwerer Alkoholiker zusammen. – In der politischen Symbolik wird das Blau den Liberalen (bzw. National-Liberalen) zugeordnet. Die »Blaue Maurerei« ist das traditionelle System der »Johannis-Freimaurerei« .<br />
<big><strong>Lilie</strong></big>. »Die wei&szlig;e Lilie mit Pracht und Herrlichkeit / viel Blumen &uuml;bertrifft, doch w&auml;hrt sie kurze Zeit. / Also mu&szlig; auch der Mensch vergehen und eralten, / wo ihn nicht Gottes Gnad und Auffsicht wird erhalten« (Hohberg 1675). Die Lilie war schon vor der Formulierung ihres Symbolwertes hochgesch&auml;tzt und in &Auml;gypten wie im minoischen Kreta sowie in Myken&auml; beliebtes Dekor-Kunstmotiv. »Lilienhaft« (zart) wird die Stimme der Zikaden und der Musen in der Dichtkunst genannt. Die Mythe l&auml;&szlig;t Lilien aus der Milch Heras entsprie&szlig;en, die zur Erde tropfte, w&auml;hrend auch die Milchstra&szlig;e entstand. Die Liebesg&ouml;ttin Aphrodite (Venus) ha&szlig;te das unschuldsvoll-rein wirkende Gew&auml;chs und setzte ihr den Stempel ein, der an den Phallus eines Esels erinnert. Dennoch wurde die Lilie im Christentum Symbol der reinen, jungfr&auml;ulichen Liebe. Gabriel, der Verk&uuml;ndigungsengel, wird meist mit einer Lilie in der Hand dargestellt, ebenso der N&auml;hrvater Josef und die Eltern Mariae, Joachim und Anna. Die »Lilien des Feldes«, die keine Arbeit leisten, aber in der Bergpredigt Jesu wegen ihrer Rolle des nie Fragen stellenden Gottvertrauens gepriesen werden, machten die Blume zum Attribut vieler Heiliger (u. a.: Antonius von Padua, Dominikus, Filippus Neri, Vinzenz Ferrer, Katharina von Siena, Philomena).<br />
Wichtig ist das »Fleur de Lis«-Motiv in der Wappenkunst, denn die Lilien »seynd K&ouml;nigliche Blumen…, insonderheit weil die Lilien-Gestalt einen Scepter gleicht, oder weil die Schlangen vor den Lilien fliehen, die einen hertz-erquickenden Geruch von sich geben« (B&ouml;ckler 1688). Eine Lilie soll dem Frankenk&ouml;nig Chlodwig I. (481-511) durch einen Engel verliehen worden sein; sie schm&uuml;ckte seit 1179 das Wappen der K&ouml;nige von Frankreich. Durch Ludwig XI. gelangte sie in das Wappen der Medici und von dort in jene von Florenz und der Toskana. –<br />
In der Volkssymbolik ist die Lilie nicht nur Symbol der Reinheit – etwa bei kirchlichen Prozessionen –, sondern auch des »bleichen Todes«. In Volkssagen k&uuml;ndigt eine geheimnisvoll erscheinende Lilie den Tod eines Klosterbruders an (Corvey, Hildesheim, Breslau). Auch das Volkslied von den auf das Grab gepflanzten »drei Lilien« spielt auf die Todessymbolik an.<br />
<small>[Quellen: Wikipedia &#038; „Knaurs Lexikon der Symbole“]</small></p>
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		<title>6 Tage auf dem 66-Seen-Wanderweg</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2010/05/6-tage-auf-dem-66-seen-wanderweg/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 20:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor & Co]]></category>

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		<description><![CDATA[6 Tage auf dem 66-Seen-Wanderweg. Oder: Zu Fu&#223; von Hennigsdorf nach Erkner. Eine Wanderung vom 04.05 bis 09.05.2010. L&#228;nderk&#252;rzel nach ISO 3166: Deutschland DE. Land: Deutschland. Reisezeit: Mai 2010; 04.05-09.05.10. Region: Brandenburg. Wanderweg: 66-Seen-Wanderweg. &#8211; &#8212; Eintr&#228;ge folgen hier nach und nach und in K&#252;rze! &#8212; &#8211; Chronologische Auflistung der Twitter-Eintr&#228;ge, Linkliste Twitter-Account auge24eu: • [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_66seen_uebersicht.jpg" title="&Uuml;bersichtskarte meiner Wegstrecke" class="aligncenter" width="425" height="336" /><br />
<strong>6 Tage auf dem 66-Seen-Wanderweg.</strong><br />
<small>Oder: <strong>Zu Fu&szlig; von Hennigsdorf nach Erkner</strong>.</small><br />
Eine Wanderung vom 04.05 bis 09.05.2010.<br />
<small><br />
<strong>L&auml;nderk&uuml;rzel</strong> nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ISO_3166">ISO 3166</a>: Deutschland DE.<br />
<strong>Land:</strong> Deutschland.<br />
<strong>Reisezeit:</strong> Mai 2010; 04.05-09.05.10.<br />
<strong>Region:</strong> Brandenburg.<br />
<strong>Wanderweg:</strong> 66-Seen-Wanderweg.</small></p>
<p>&#8211; &#8212; Eintr&auml;ge folgen hier nach und nach und in K&uuml;rze!  &#8212; &#8211; </p>
<p><small><strong>Chronologische Auflistung der Twitter-Eintr&auml;ge</strong>, Linkliste<br />
<a href="http://twitter.com/AUGE24eu">Twitter-Account auge24eu</a>:<br />
• <strong>Apr 12th:</strong> <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/12061908097">9:26 PM</a><br />
• <strong>Apr 25th:</strong> <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/12828647782">8:58 AM</a><br />
• <strong>May 3rd:</strong> <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/13312284658">6:53 PM</a><br />
• <strong>May 4th:</strong> <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/13353425278">10:50 AM</a> / <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/13364508246">4:26 PM</a><br />
• <strong>May 5th:</strong> <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/13419062016">1:42 PM</a> / <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/13421067945">2:34 PM</a> / <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/13429203833">5:26 PM</a><br />
• <strong>May 6th:</strong> <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/13481986092">2:29 PM</a> / <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/13485974014">4:00 PM</a><br />
• <strong>May 7th:</strong> <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/13538572254">12:14 PM</a> / <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/13547440925">4:04 PM</a> / <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/13552871612">5:56 PM</a><br />
• <strong>May 8th:</strong> <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/13605557551">3:28 PM</a> / <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/13607898286">4:24 PM</a> / <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/13610210001">5:14 PM</a><br />
• <strong>May 9th:</strong> <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/13654980536">10:08 AM</a> / <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/13659264195">12:31 PM</a> / <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/13665348966">3:40 PM</a> / <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/13669491205">5:14 PM</a><br />
• <strong>May 26th:</strong> <a href="http://twitter.com/AUGE24eu/status/14756513692">2:19 PM</a></small></p>
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		<title>Endlich Urlaub! &#8230;und du kannst live dabei sein.</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2010/05/endlich-urlaub-und-du-kannst-live-dabei-sein/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 22:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor & Co]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Leut! Seit dem 25. April hab ich Urlaub und jetzt geht es endlich auf Fahrt! &#8211; Am 04.05.2010, also morgen, mach ich mich auf den Weg von meinem Wohnort (Berlin-Reinickendorf) nach Hennigsdorf&#8230; Von da an will ich im Uhrzeigersinn im besten Falle um ganz Berlin herum wandern (mehr als 400km). Wer in Echtzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_twitter.jpg" title="Twitter" class="alignright" width="150" height="150" />Hallo liebe Leut! Seit dem 25. April hab ich Urlaub und jetzt geht es endlich auf Fahrt! &#8211; Am 04.05.2010, also morgen, mach ich mich auf den Weg von meinem Wohnort (Berlin-Reinickendorf) nach Hennigsdorf&#8230; Von da an will ich im Uhrzeigersinn im besten Falle um ganz Berlin herum wandern (mehr als 400km).<br />
Wer in Echtzeit meine Tour (in kurzen SMS-Nachrichten) mitverfolgen m&ouml;chte, dem kann gesagt sein, dass ich ab und an Informationen auf meinem <a href="http://twitter.com/AUGE24eu">Twitter-Account</a> senden werde! Vor allem werden das aktuelle Ortsangaben sein. Also Namensbezeichnungen von den D&ouml;rfern, in denen ich gerade angekommen bin, von den Seen, von anderen &Ouml;rtlichkeiten und Sehensw&uuml;rdigkeiten und vielleicht erw&auml;hne ich, wo ich gerade mein Zelt aufgeschlagen habe. &#8230; Wie es mir geht und wie das Wetter ist, wird bestimmt auch mal zwischendurch erw&auml;hnt&#8230; &#8211; Wer das alles verfolgen will, der geht auf: <a href="http://twitter.com/AUGE24eu">http://twitter.com/AUGE24eu</a>!<br />
Dort werden meine &ouml;ffentlichen SMS-Nachrichten chronologisch aufgelistet (die neueste immer zuerst)!<br />
Was mich auf dieser Tour ganz genau erwarten wird, wei&szlig; ich trotz halbwegs <em>guter</em> Vorbereitung auch nicht.<br />
Ich bin mit Rucksack und Zelt unterwegs, will eigentlich &uuml;berwiegend im Freien &uuml;bernachten und auch im Wald, wenn kein preiswerter Campingplatz in der N&auml;he ist. Im besten Falle schaffe ich den Rundkurs um Berlin in etwa 14 Tagen, &#8211; oder aber ich breche nach dem zweiten Tag doch noch ab, weil &#8230;. All das erf&auml;hrst du ab jetzt live bei Twitter!<br />
<small>Sollte ich im schlimmsten Falle verloren gehen, dann hat die Polizei mit meinen Twitter-Ver&ouml;ffentlichungen erste Anhaltspunkte!</small><br />
Na dann! Bis dann!<br />
Gru&szlig;, Auge&#8230;<br />
<small>P.S.: Tipp f&uuml;r Weiterinteressierte: Die meisten &Ouml;rtlichkeiten, Seen u.s.w. werden u.a. bei <a href="http://www.wikipedia.de/">Wikipedia</a> beschrieben oder finden sich mittels <a href="http://maps.google.de/">GoogleMaps</a> (auch mit Routenberechnung)!</small></p>
<p>Am Ende der Tour folgt dann aber auf diesem Blog noch ein ausf&uuml;hrlicher Bericht nebst Fotos (soweit geplant!).</p>
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		<title>Prima Blut</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 19:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorschaubild &#246;ffnen Vor einer knappen Woche hab ich eine Erinnerungs-Postkarte zum Blutspendetermin in meiner N&#228;he erhalten. Ich find die Karte wirklich nett gemacht&#8230; P.S.: Heute war ich zum zweiten Mal Blut spenden! - Einen Erfahrungsbericht zum ersten Blutspenden gibt es hier! Information und weitere Termine bei Ihrem Roten Kreuz unter Tel.: 08001194911 und www.blutspende.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_blutspende_postkarte.jpg" title="Prima Blut - Erinnerungs-Postkarte zum Blutspendetermin" class="aligncenter" width="425" height="299" /><br />
<small><a href="www.augstein.org/pics/2010/blog_blutspende_postkarte_gross.jpg">Vorschaubild &ouml;ffnen</a></small><br />
Vor einer knappen Woche hab ich eine Erinnerungs-Postkarte zum Blutspendetermin in meiner N&auml;he erhalten. Ich find die Karte wirklich nett gemacht&#8230; P.S.: Heute war ich zum zweiten Mal Blut spenden!<br />
- Einen <a href="http://www.auge24.eu/2010/02/mein-blut-ist-fuer-alle-da/">Erfahrungsbericht</a> zum ersten Blutspenden gibt es <a href="http://www.auge24.eu/2010/02/mein-blut-ist-fuer-alle-da/">hier</a>!<br />
<small>Information und weitere Termine bei Ihrem Roten Kreuz unter Tel.: 08001194911 und www.blutspende.de</small></p>
]]></content:encoded>
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		<title>30. Berliner Halbmarathon</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2010/04/30-berliner-halbmarathon/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 19:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Sport & Co]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Sommer hatte ich zum ersten Mal an einem allgemeinen Volkslauf teilgenommen. An dem 10km-Stadtlauf City-Nacht. Seit dem ist die City-Nacht f&#252;r mich Pflichtprogramm. F&#252;r dieses Jahr stand zun&#228;chst aber der Halbmarathon als n&#228;chste H&#252;rde fest, obwohl meine k&#246;rperlichen Einschr&#228;nkungen und auch mein Gewicht mich etwas zweifeln lie&#223;en, ob ich &#252;berhaupt dazu in der Lage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_hmarathon10_starter.jpg" title="L&auml;ufernummer" class="aligncenter" width="425" height="364" /><br />
Letzten Sommer hatte ich zum ersten Mal an einem allgemeinen Volkslauf teilgenommen. An dem <a href="http://auge24.eu/2009/08/city-nacht-09/">10km-Stadtlauf City-Nacht</a>. Seit dem ist die City-Nacht f&uuml;r mich Pflichtprogramm. F&uuml;r dieses Jahr stand zun&auml;chst aber der Halbmarathon als n&auml;chste H&uuml;rde fest, obwohl meine k&ouml;rperlichen Einschr&auml;nkungen und auch mein Gewicht mich etwas zweifeln lie&szlig;en, ob ich &uuml;berhaupt dazu in der Lage w&auml;re. Anfang des Jahres wog ich 113kg und ich hatte auch eine ganze Zeit nicht mehr trainiert. So setzte ich mir das Ziel, bis zum Anmeldeschluss des Halbmarathons unter Hundert Kilo zu kommen, und mich nur unter dieser Voraussetzung anzumelden. Im Januar legte ich ein ordentliches Sportprogramm ein, verzichtete auf Alkohol und S&uuml;&szlig;igkeiten und nahm ohne Probleme 10 kg ab. Seitdem blieb ich auf meinem Gewicht von 103kg sitzen, aber auch, weil ich mein Sportprogramm wieder mehr und mehr vernachl&auml;ssigte. &#8211; Am 19. Februar bin ich dann aber trotz dessen zum <a href="http://auge24.eu/2010/02/sportnotiz/">ersten Mal die 21km</a> am St&uuml;ck gejoggt. Weil es absolut gut f&uuml;r mich lief, war f&uuml;r mich anschlie&szlig;end klar: Den diesj&auml;hrigen 30. Berliner Halbmarathon laufe ich auf jeden Fall mit! Die Anmeldung wurde ausgef&uuml;llt und mit der Post abgeschickt. Die Wochen darauf blieb es aber bei meinem sp&auml;rlichen Sportprogramm und nur weil der Tag des Halbmarathons immer n&auml;her r&uuml;ckte, absolvierte ich als Abschluss&uuml;berpr&uuml;fung eine Woche davor, am Sonntag den 21.03., eine 20km-lange Joggingeinheit. Mit ordentlicher Qu&auml;lerei schleppte ich mich mit einer Zeit von &uuml;ber zwei Stunden und zwanzig Minuten nach Hause. Die n&auml;chsten Tage hatte ich ordentlichen Muskelkater und eine leichte Zerrung am rechten, hinteren Oberschenkel, die erst am Freitag komplett abgeklungen war. Auch Verbrennungen an den K&ouml;rperseiten und am R&uuml;cken heilten langsam ab. Das erfreuliche an der Sache war aber, dass egal wie, ich den Lauf auf alle F&auml;lle bew&auml;ltigen werde und das Ziel erreiche. Am Samstag den 27.03., einen Tag vor dem Lauf, besuchte ich die, in dem Geb&auml;ude und auf dem Flugfeld des ehemaligen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flughafen_Tempelhof">Flughafen Tempelhof</a> ausgerichtete Sportmesse &#8220;<a href="http://www.morgenpost.de/sport/halbmarathon/article1281149/Sportmesse-Berlin-Vital-startet-in-Tempelhof.html">Berlin Vital</a>&#8220;, um meine Startunterlagen abzuholen. Den ganzen Tag &uuml;ber a&szlig; ich nur leicht verdauliches Essen und auch nur soviel, um den gro&szlig;en Hunger zu stillen. Am Abend folgten dann die letzten Vorbereitungen zum Lauf. Ich packte Wechselw&auml;sche und Laufsachen in meinen Halbmarathon-Plastiksack ein, ebenfalls eine Flasche Mineralwasser, meine Unterlagen&#8230; Und auch Heftpflaster, um eventuell meine Brustwarzen zu bekleben und damit vor Reibung zu sch&uuml;tzen. Ich band den Champion-Chip (Zeitmesser) in den rechten Laufschuh ein und packte auch die Laufschuhe in den Plastiksack. Anschlie&szlig;end ging ich ausgiebig baden und cremte mich danach am ganzen K&ouml;rper ein. Ich setzte noch Tee auf und versuchte, mich auch mental auf den folgenden Tag vorzubereiten, bevor ich dann schlie&szlig;lich in das Bett ging. Irgendwann schlief ich mehr schlecht als recht ein und wurde am n&auml;chsten Tag vom Wecker um acht Uhr aus dem Schlaf gerissen. Ich a&szlig; eine kleine Portion Haferflocken mit Wasser, ging nochmals baden und cremte mich wieder ein. Anschlie&szlig;end machte ich mich mit der U-Bahn in Richtung Alexanderplatz auf. Am Bahnhof und in der U-Bahn waren viele andere Gleichgesinnte, die man am sportlichen Erscheinungsbild, an Laufschuhe oder den wei&szlig;en Halbmarathon-Plastiksack erkannte, und es stiegen bei jedem Halt immer wieder welche hinzu. Als die U-Bahn kurz vor 10 Uhr am Alexanderplatz ankam, waren bereits Scharren von L&auml;ufer und deren Anhang unterwegs. Als ich den U-Bahnhof verlie&szlig;, hatte sich der Himmel bereits mit dunklen Wolken zugezogen und ein kalter Wind zischte &uuml;ber den Platz. Die ganze Woche &uuml;ber war absolutes Sonnen- fast Sommerwetter und p&uuml;nktlich zum Wochenende und Lauf war es kalt und regnerisch. Mal wieder typisch! Ich verschaffte mir am Alexanderplatz zun&auml;chst einen kurzen &Uuml;berblick und guckte mir zuerst den Startverlauf am Berliner Dom an, lief dann Richtung Rotes Rathaus und suchte hinter dem Zielbereich den von unz&auml;hligen abgestellten roten Lkw-Anh&auml;ngern f&uuml;r mich zust&auml;ndigen Anh&auml;nger aus, um meinen Plastiksack w&auml;hrend des Laufs abgeben zu k&ouml;nnen. Als ich den richtigen Lkw-Anh&auml;nger gefunden hatte, zog ich mich wie viele andere am Anh&auml;nger um. Lange Jogginghose aus, kurze Hose an. Wei&szlig;es T-Shirt aus, blaues Event-Shirt an. Laufschuhe an. Heftpflaster in die Hosentasche. Die Laufjacke wurde wegen des unbest&auml;ndigen Wetters anbehalten. &#8211; Ich gab meinen Plastiksack ab. <a href="http://www.flickr.com/photos/auge24/4510642484/" title="Vor dem Lauf von auge24.eu bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2732/4510642484_f69ee95f7f_m.jpg" class="alignright" width="240" height="180" alt="Vor dem Lauf" /></a> Kurz vor halb elf traf ich mich mit meiner Mutter, meinem Bruder Marc, seiner Freundin Janine und deren Tochter am Neptunbrunnen, die zu meiner Unterst&uuml;tzung gekommen waren, und wir liefen dann gemeinsam zum Startbereich. Um 11:45 Uhr stand ich schon im Rattenschwanz vor der Startlinie an, meine Begleitung am Rand, und als der Regen immer kr&auml;ftiger wurde, bat ich darum, nicht auf mich zu warten. Als der Startschuss fiel, trabten die insgesamt 23.800 L&auml;ufer endlich los. Mir wurde noch zugewunken und viel Gl&uuml;ck gew&uuml;nscht, anschlie&szlig;end lief ich &uuml;ber die Startlinie und der Lauf begann.<br />
<strong>• Streckenverlauf 2010:</strong><br />
<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_hmarathon_strecke2010b.jpg" title="Berliner Halbmarathon 2010, Streckenverlauf" class="aligncenter" width="425" height="155" /><br />
<small><a href="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_hmarathon_strecke2010a.jpg">Gro&szlig;e Bildansicht des Streckenverlaufs &ouml;ffnen>>></a></small><br />
Ich lief los und behielt mir im Hinterkopf, nicht zu schnell zu laufen, um am Ende nicht schlapp zu machen. Die gesamte Strecke &#8220;Unter den Linden&#8221; regnete es kr&auml;ftig und ich war froh, meine Laufjacke an zu haben. Hinter dem Brandenburger Tor klarte der Himmel aber auf und die Sonne kam hervor. Bis zum Kurf&uuml;rstendamm herrschte richtig fr&uuml;hlingshaftes Wetter mit Sonnenschein und morgendlich-frisch aber doch warmer Luft. Die Laufjacke wurde da dann doch ein wenig zur Qual und ich &uuml;berlegte schon, mich der Jacke einfach zu entledigen und sie an den Stra&szlig;enrand zu werfen. Aber ich behielt sie an.<br />
Es lief trotz der Jacke gut, ich hatte keine k&ouml;rperlichen Probleme, mir machte es einfach richtig Spa&szlig;, mitten der anderen L&auml;ufer an dieser attraktiven Strecke mitlaufen zu k&ouml;nnen. Mittendrin heizten am Rand postierte Musikbands die L&auml;ufer ein. Mal war es eine Jazzband, mal eine Rockband, oder auch Indigos und Trommler verschiedener Couleur. Auch die zahlreichen Zuschauer klatschten und feuerten den L&auml;ufern zu. Manche hielten Transparente oder kleine Pappschilder in die H&ouml;he, wo zum Beispiel S&auml;tze standen, wie: &#8220;Ihr seid Alle Sieger!&#8221;. Es machte richtig Spa&szlig;, ich lief ganz ruhig und recht langsam und griff bei jedem Erfrischungspunkt nach einem Plastikbecher mit Wasser. Auch in der L&auml;uferschar entdeckte man Leute, die Spr&uuml;che auf den T-Shirts hatten, wie: &#8220;Ich bin &uuml;ber 50 Jahre alt und laufe hier mit, weil meine Frau mich angemeldet hat!&#8221;, oder mit anderen interessanten Spr&uuml;chen. &#8211; Am Kurf&uuml;rstendamm, die H&auml;lfte der Strecke lag hinter mir, bemerkte ich, dass meine Brustwarzen aufscheuerten, lie&szlig; es aber sein, die Heftpflaster aufzukleben (wenn sie denn &uuml;berhaupt gehalten h&auml;tten, bei dem Schwei&szlig;), weil ich es nicht als sehr unangenehm empfunden hatte. <a href="http://www.flickr.com/photos/auge24/4510642644/" title="Kurz vor dem Ziel von auge24.eu bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2329/4510642644_6894f6d2dd_m.jpg" class="alignright" width="159" height="240" alt="Kurz vor dem Ziel" /></a>Ab Kilometer 17 aber, am Potsdamer Platz, wurde es wieder kalt und windig, regnete aber zum Gl&uuml;ck nicht, und die Beine wurden merklich schwerer. Auch die Brustwarzen begannen zu bluten und unangenehm zu schmerzen. Ab da hoffte ich auf jede weitere Kilometermarke, auf jedes weitere Schild, welches den aktuellen Kilometerstand angab, und z&auml;hlte ab, nur noch so und soviel Kilometer vor mir zu haben. Als ich endlich, nach zwei Stunden und dreizehn Minuten, &uuml;ber die Ziellinie laufen konnte, war ich doch froh, es endlich geschafft zu haben, aber vor allem gl&uuml;cklich.<br />
Hinter dem Zielbereich trank ich noch an den Verpflegungsstationen einige Becher Wasser und Zitronentee und a&szlig; zwei Bananen. Dann wurde mir meine Medaille um den Hals geh&auml;ngt und ein Siegerfoto wurde gemacht. Schlie&szlig;lich g&ouml;nnte ich mir noch einen halben Liter alkoholfreies Bier, holte meinen Plastiksack ab, erhielt meine provisorische Urkunde und machte mich dann auf dem Weg nach Hause.<br />
Zu Hause g&ouml;nnte ich mir ein volles Bad, cremte dann die leichten Verbrennungen ein und stellte mich auf die Waage, die das erste Mal seit einigen Jahren ein Gewicht von unter Hundert Kilo, genau 99,5kg, anzeigte!<br />
- Das ist jetzt zwei Wochen her: Nach dieser sportfreien Erholungsphase wiege ich wieder meine 103kg. Meine leichten Blessuren sind auch wieder verheilt. Und jetzt ist schon gewiss: N&auml;chstes Jahr auf jeden Fall wieder! Dann aber mit abgeklebten Brustwarzen. Mit Pulsuhr. Und mit dem Ziel unter zwei Stunden zu kommen!<br />
<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_hmarathon_siegerfoto.jpg" title="Siegerfoto" class="aligncenter" width="425" height="638" /><br />
<small>Alle eigenen <a href="http://www.flickr.com/photos/auge24/sets/72157623692924414/">Bilder vom Halbmarathon</a> angucken</small></p>
<p><strong><a href="http://www.scc-events.com/events/berliner_halbmarathon/2010/ergebnisse.php">30. Halbmarathon Ergebnisse:</a></strong><br />
<strong>Name:</strong> Augstein, Andreas Wolfgang. <strong>Startnummer:</strong> 3308. <strong>Platz:</strong> 11676. <strong>Altersklasse:</strong> M30. <strong>Altersklassen-Platz:</strong> 1452. <strong>Netto:</strong> 02:13:49. <strong>Brutto:</strong> 02:29:11. <strong>Zeit pro km:</strong> 06:20. <strong>Geschwindigkeit:</strong> 9.46 km/h.</p>
<p><strong>Video-Impression:</strong><br />
<object width="425" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/h7DU-2V90h4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/h7DU-2V90h4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="295"></embed></object></p>
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