<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>AWA&#039;s blogging &#187; Film &amp; Fernsehen</title>
	<atom:link href="http://www.auge24.eu/category/film-fernsehen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.auge24.eu</link>
	<description>Andreas Wolfgang Augstein</description>
	<lastBuildDate>Sat, 07 Aug 2010 12:27:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Filmkonzert &#8220;Die Nibelungen&#8221;</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2010/04/filmkonzert-die-nibelungen/</link>
		<comments>http://www.auge24.eu/2010/04/filmkonzert-die-nibelungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 17:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterbesuche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auge24.eu/?p=53</guid>
		<description><![CDATA[DIE NIBELUNGEN; Teil 1: Siegfried, Teil 2: Kriemhilds Rache &#8211; Von Fritz Lang Stummfilm mit gro&#223;em Orchester, Urauff&#252;hrung der restaurierten Filmfassung Theater: Deutsche Oper Berlin Werk: Die Nibelungen (1924) Regie: Fritz Lang Manuskript: Thea von Harbou, Fritz Lang Kamera: Carl Hoffmann, G&#252;nter Rittau Musik: Gottfried Huppertz (1924) Filmrestaurierung: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (2009) Rekonstruktion der Filmmusik: Europ&#228;ische FilmPhilharmonie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_nibelungen.jpg" title="Die Nibelungen (1924), Filmplakat" class="aligncenter" width="425" height="317" /><br />
<strong>DIE NIBELUNGEN; Teil 1: Siegfried, Teil 2: Kriemhilds Rache &#8211;<br />
Von Fritz Lang</strong><br />
Stummfilm mit gro&szlig;em Orchester, Urauff&uuml;hrung der restaurierten Filmfassung<br />
<small><br />
<strong>Theater:</strong> <a href="http://www.deutscheoperberlin.de/">Deutsche Oper Berlin</a><br />
<strong>Werk:</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Nibelungen_%281924%29">Die Nibelungen</a> (1924)<br />
<strong>Regie:</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Lang">Fritz Lang</a><br />
<strong>Manuskript:</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thea_von_Harbou">Thea von Harbou</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Lang">Fritz Lang</a><br />
<strong>Kamera:</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Hoffmann">Carl Hoffmann</a>, G&uuml;nter Rittau<br />
<strong>Musik:</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_Huppertz">Gottfried Huppertz</a> (1924)<br />
<strong>Filmrestaurierung:</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung">Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung</a> (2009)<br />
<strong>Rekonstruktion der Filmmusik:</strong> Europ&auml;ische FilmPhilharmonie / <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Strobel">Frank Strobel</a> / Marco Jovic<br />
<strong>Orchester:</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hr-Sinfonieorchester">hr-Sinfonieorchester</a><br />
<strong>Musikalische Leitung:</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Strobel">Frank Strobel</a><br />
<strong>Dauer:</strong> 6 Stunden | Eine Pause (60 Min.)</small></p>
<p><strong>Beschreibung:</strong> Fritz Langs zweiteilige Verfilmung des mittelhochdeutschen Nibelungenliedes geh&ouml;rt zu den monumentalen Produktionen der 1920er Jahre. Beide Teile – Siegfried und Kriemhilds Rache – kamen 1924 in die Kinos und begeisterten Tausende. ( Urauff&uuml;hrung am 14. Februar 1924 (Siegfried) und 26. April 1924 (Kriemhilds Rache) in Berlin, Ufa-Palast am Zoo. ) Dieser Meilenstein der Filmgeschichte &uuml;berw&auml;ltigt auch heute noch durch seine Kombination von visuellen Effekten, monumental stilisierten Kulissen und opulent inszenierten Kampfszenen.<br />
<strong>Hintergrund:</strong> Dieses Film- und Musikwerk wurde von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung f&uuml;r Auff&uuml;hrungen mit gro&szlig;em Orchester restauriert. Weltweit fand eine umfassende Recherche aller verf&uuml;gbaren Film-Materialien statt. Original eingef&auml;rbte Vorf&uuml;hrkopien werden das Ziel der aufw&auml;ndigen Restaurierungsarbeiten sein.<br />
<strong>Informationen zu Inhalt und Interpretation:</strong> Die neue, von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung aufw&auml;ndig restaurierte Filmfassung des Nibelungen-Epos stellt eine bisher nicht gekannte Ann&auml;herung an die erhaltenen historischen Versionen dar: Erstmals war es m&ouml;glich, die ungew&ouml;hnlich reichhaltige &Uuml;berlieferung von f&uuml;nfzehn zeitgen&ouml;ssischen Filmmaterialien – darunter auch die Kameranegative – f&uuml;r die Restaurierungsarbeiten zu ber&uuml;cksichtigen. Ausgehend von den Kameranegativen kann eine deutsche Version in hervorragender Bildqualit&auml;t sowie, entsprechend der erhaltenen Verleihkopien, in orangefarbener Virage pr&auml;sentiert werden. Dar&uuml;ber hinaus wurde die bisher verschollen geglaubte Schlussszene wiederentdeckt und in den Film eingepasst. Mit DIE NIBELUNGEN entstand ein Film &uuml;ber „Menschen, denen die Begriffe national und international fremd waren. Sie waren Menschen, die wie alle anderen in ihr Schicksal hineinwuchsen und sich damit abzufinden hatten.“ (Die Filmwoche, 1924). Als Schauspieler w&auml;hlte Fritz Lang keine bereits bekannten Stars, sondern „Menschen, die Menschen darstellen konnten“. In jeder Einstellung verleihen die Schauspieler durch ihre Haltung und ihr Spiel dem Werk, gepaart mit Fritz Langs Neigung zum Monumentalen, eine gro&szlig;e szenische Wirkung. Der Film folgt im Wesentlichen der Nibelungen-Sage: Im ersten Teil (Siegfried) geht es um den strahlenden Helden Siegfried: wie er Br&uuml;nhilde f&uuml;r Gunther besiegt, Kriemhild freit und schlie&szlig;lich das Opfer von Hagens Intrige wird. Im zweiten Teil (Kriemhilds Rache) erlebt das Publikum die dunkle Seite der Trag&ouml;die, die im Inferno des brennenden Hofes von Etzel endet. Beide Teile sind in jeweils sieben „Ges&auml;nge“ unterteilt. Zu diesem zweiteiligen Filmepos schrieb Gottfried Huppertz (* 1887 K&ouml;ln, † 1937 Berlin) die Filmmusik auf Grundlage des Drehbuchs, das ihm Thea von Harbou zur Verf&uuml;gung gestellt hatte. Gottfried Huppertz orientiert sich in seiner Filmmusik an Richard Wagners „Ring des Nibelungen“. Neben vereinzelten Ankl&auml;ngen sakraler Musik arbeitet der sp&auml;tromantische Satz ausgiebig mit der erweiterten Tonalit&auml;t und Leitmotiv-Technik. Er evoziert so den Eindruck eines Wagner-Klanges, aber nicht epigonenhaft nachahmend, sondern gebrochen durch den Blickwinkel einer neuen Zeit und durch das Medium des Filmes. Die erhaltene Filmmusik von Gottfried Huppertz wurde anhand von &uuml;berlieferten Autographen und Skizzen unter musik- und filmhistorischen sowie unter museumseditorischen Gesichtspunkten neu herausgegeben. Wo Teile der Partitur verloren waren, wurden diese restauratorisch instrumentiert.<br />
<strong>Pressestimmen:</strong><br />
<strong>Eigene Notiz:</strong> Sechs Stunden klasse Auff&uuml;hrung. Klasse Film, klasse (Live)-Orchester. Ich hab sogar zwei Damen &#8220;wieder getroffen&#8221;, die ich auf der Berlinale fl&uuml;chtig kennen lernte. Beide diesmal in Begleitung. Ich hab mich nicht bemerkbar gemacht&#8230;<br />
<strong>Sonstiges:</strong> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auge24.eu/2010/04/filmkonzert-die-nibelungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berlinale R&#252;ckblende</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2010/02/berlinale-rueckblende/</link>
		<comments>http://www.auge24.eu/2010/02/berlinale-rueckblende/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 17:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auge24.eu/?p=86</guid>
		<description><![CDATA[Die 60. Internationalen Filmfestspiele in Berlin (11. bis 21. Februar), meine erste Berlinale, sind vor&#252;ber. Die Erinnerungen verschwimmen bereits und Notizen habe ich keine gemacht, um hier einen einwandfrei l&#252;ckenlosen Bericht abzuliefern. &#8211; Als ich im Januar von der Berlinale erfuhr, nahm ich f&#252;r die Zeit extra Urlaub und machte mit Beginn des Vorverkaufs den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_berlinalelogo1.jpg" title="Berlinale-B&auml;r" class="alignright" width="93" height="120" />Die 60. Internationalen Filmfestspiele in Berlin (11. bis 21. Februar), meine erste Berlinale, sind vor&uuml;ber. Die Erinnerungen verschwimmen bereits und Notizen habe ich keine gemacht, um hier einen einwandfrei l&uuml;ckenlosen Bericht abzuliefern. &#8211; Als ich im Januar von der Berlinale erfuhr, nahm ich f&uuml;r die Zeit extra Urlaub und machte mit Beginn des Vorverkaufs den Wahnsinn mit, t&auml;glich eine ordentliche Portion an Arbeit, Wille und Geschick zu investieren, um Tickets f&uuml;r die favorisierten Vorstellungen zu kriegen. Der Vorverkauf lief f&uuml;r Premieren drei Tage zuvor an, f&uuml;r Wiederholungen vier Tage im Voraus. &#8211; Die Ticketjagd war mitunter sehr anstrengend: Ich stand einige Male am Zentralen Vorverkauf am Potsdamer Platz und ich nutzte auch andere Theaterkassen in Berlin-Mitte, die alle p&uuml;nktlich um zehn Uhr &ouml;ffneten. Bereits einige Stunden vorher lie&szlig;en sich schon die ersten Ticketj&auml;ger mit Picknickdecken vor dem Zentralen Vorverkauf nieder und erwarteten die &Ouml;ffnung. Ich nutzte daher vor allem die allgemeinen Theaterkassen, die zwar nur ein begrenztes Kontingent an Karten zur Verf&uuml;gung hatten, aber allemal nicht solch einen Zulauf an Menschen bew&auml;ltigen mussten. Ich stand h&auml;ufig p&uuml;nktlich um 10 Uhr an der Theaterkasse, ich hinterlie&szlig; Vorbestellungen. Ich telefonierte immer wieder oder verschickte Faxe, wenn ich irgendwie verhindert war und nicht zur Theaterkasse konnte. Im Lauf der Zeit lernte ich so alle Mitarbeiterinnen meiner Theaterkassen kennen. Ich erstellte Listen, welche Filme ich sehen will und wann diese Filme gezeigt werden. Dazu verplante ich die Tage und versuchte dann endlich die betreffenden Tickets zu kriegen. Und weil dann die eine Vorstellung bereits ausverkauft war, musste der ganze Plan ge&auml;ndert werden. So hatte ich nach wenigen Tagen gelernt und schlie&szlig;lich auch noch Alternativpl&auml;ne in der Tasche, als ich wieder an der Theaterkasse anstand. Im Gro&szlig;en und Ganzen konnte ich jedoch, mit Ausnahme der Premieren im Berlinale-Palast, alles sehen, was ich sehen wollte. Ich war bei diversen Welturauff&uuml;hrungen und Premieren dabei. &#8211; Ich war im Friedrichstadtpalast, im Babylon, im Kino International, im HAU1, in der Urania, im CinemaxX, im Collosseum und im Cinestar. Insgesamt war ich bei achtzehn Veranstaltungen und habe f&uuml;r die Tickets 170 Euro ausgegeben. Dazu kam noch Geld f&uuml;r das unterwegs gekaufte Essen, die Systemgeb&uuml;hr der Ticketbestellungen und die Berlinale-Tasche, mit der eine Vielzahl von Menschen in den U- und S-Bahnen unterwegs waren und die auch als Erkennungszeichen diente. &#8211; Die ganz gro&szlig;en internationalen Stars habe ich nicht zu Gesicht bekommen, den ganz gro&szlig;en Rummel nicht erlebt, weil der ja am Berlinale-Palast ablief. Daf&uuml;r aber die Schauspieler vor den Kinos, die bei meinen besuchten Premierenfilmen beteiligt waren. Ich lief &uuml;ber rote Teppiche in die Kinoh&auml;user ein. Mal mit Schauspielern, mal von ihnen getrennt, je nachdem, wie wichtig der Film und wie bekannt die Schauspieler waren. Kamerateams und Fotografen hielten sich am Rand auf, interviewten den Einen, fotografierten den Anderen. Alles war hell erleuchtet. Auch in den Zuschauerreihen entdeckte ich immer wieder bekannte Gesichter. Ich genoss das Flair und das Leben, welches selbst in den Vorf&uuml;hrungen herrschte. Fast jede Vorstellung fand durch einen Moderator einleitende Worte und am Ende erschienen Regisseure, Darsteller und Produzenten auf die “B&uuml;hne”, vor die Leinwand, wurden durch den Moderator interviewt und standen dann dem Publikum f&uuml;r Fragen zur Verf&uuml;gung. Jeder Film wurde durch Applaus des Publikums gew&uuml;rdigt, und auch nachher kamen die beteiligten Schauspieler &#038; Co unter Beifall auf die B&uuml;hne. Anschlie&szlig;end traf sich, wer wollte, noch im Foyer oder in einer Lounge und konnte mit einigen Schauspielern &uuml;ber den Film reden. Es war wirklich klasse. Leben herrschte auch sonst. Man kam sehr schnell ins Gespr&auml;ch, man redete mit fremden Menschen, die im Kino neben einem sa&szlig;en, die mit einem zuf&auml;llig im selben Bus auf den Weg in die selbe Vorstellung waren, oder die gemeinsam mit mir am Ticketschalter warteten. Man redete &uuml;ber alles rund um Berlinale, &uuml;ber Tickets, Filme und Schauspieler. &#8211; Ich war st&auml;ndig unterwegs, von der Theaterkasse zum Kino, dann vielleicht irgendwo hin was Essen oder noch mal zum Potsdamer Platz, nach Hause zum Schlafen, aber schlie&szlig;lich wieder in irgendein Kino. An einigen Tagen standen drei Kinobesuche auf dem Programm. Einmal hatte ich noch eine Vorstellung um 22:30 Uhr und war, weil ich die letzte S-Bahn verpasst hatte, mit dem Nachtbus erst gegen zwei Uhr nachts wieder zu Hause. Am n&auml;chsten morgen um 09:30 Uhr stand dann aber wieder der erste von drei Kinobesuchen an. Es war total anstrengend, aber auch wirklich toll! Und bei meinem Berlinale-Programm waren Glanzperlen, wie Metropolis oder L`Inferno dabei, klasse deutsche Filme und witzige, charmante Low-Budget und No-Budget Filme / Dokumentationen, die fast alle den Eintritt wert waren, und auf die man wohl bis zu einer Fernsehausstrahlung lange (und teilweise wohl auch vergebens) warten m&uuml;sste. (Einen absoluten Reinfall gab es nur einmal mit dem Film Jud S&uuml;&szlig;.) Es war ein toller Berlinale-Urlaub. N&auml;chstes Jahr vielleicht wieder…und wieder mit dem Schwerpunkt deutsche Filme, deutsche Dokumentation… </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auge24.eu/2010/02/berlinale-rueckblende/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berlinale Programm</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2010/02/berlinale-programm/</link>
		<comments>http://www.auge24.eu/2010/02/berlinale-programm/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auge24.eu/?p=95</guid>
		<description><![CDATA[Mein Berlinale-Programm (Zu meinen Berlinale-Fotos: Februar 2010.) Metropolis Dtsch. Stummfilm Freitag, 12. Februar. Berlinale Special, Galavorstellung: Fritz Langs Stummfilmklassiker Metropolis kehrt 83 Jahre nach der Urauff&#252;hrung in der restaurierten Fassung der Murnau-Stiftung auf die Kinoleinwand zur&#252;ck. Die Weltpremiere dieser Fassung wird mit neu editierter Musik im Friedrichstadtpalast stattfinden. Nach der Originalpartitur von Gottfried Huppertz wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mein Berlinale-Programm</strong><br />
(Zu meinen Berlinale-Fotos: <a href="http://www.flickr.com/photos/auge24/sets/72157623369772690/">Februar 2010</a>.)<br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
<big><strong>Metropolis</strong></big> <small>Dtsch. Stummfilm</small><br />
<em><strong>Freitag, 12. Februar.</strong> Berlinale Special, Galavorstellung:</em><br />
Fritz Langs Stummfilmklassiker Metropolis kehrt 83 Jahre nach der Urauff&uuml;hrung in der restaurierten Fassung der Murnau-Stiftung auf die Kinoleinwand zur&uuml;ck. Die Weltpremiere dieser Fassung wird mit neu editierter Musik im Friedrichstadtpalast stattfinden. Nach der Originalpartitur von Gottfried Huppertz wird die Auff&uuml;hrung vom Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin begleitet. Diese besondere Pr&auml;sentation l&auml;&szlig;t sich au&szlig;erdem am Brandenburger Tor in einer &ouml;ffentlichen Live-&Uuml;bertragung verfolgen.<br />
<small>YouTube.de: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=4wRLbnxgzIM">Comeback f&uuml;r Film-Meisterwerk</a></small><br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
<big><strong>Neuk&ouml;lln Unlimited</strong></big> <small>Dtsch. Dokumentation</small><br />
<em><strong>Samstag, 13. Februar.</strong> Berlinale Generation 14plus:</em><br />
Als deutscher Langfilmbeitrag bewirbt sich die Dokumentation von Agostino Imondi und Dietmar Ratsch um den Gl&auml;sernen B&auml;ren. Der Titel legt den Bezug zu Berlin schon nah, und in der Tat widmet sich der Film den Geschwistern Lial, Hassan und Maradona Akkouch, die zwar seit 18 Jahren in Berlin zu Hause sind, aber trotzdem permanent von der Abschiebung in den Libanon bedroht bleiben. Zwischen Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde und Hip-Hop-B&uuml;hne versuchen sie, die Widerspr&uuml;chlichkeiten ihres Lebens selbst in den Griff zu bekommen. Ihr k&uuml;nstlerisches Talent muss f&uuml;r den Unterhalt sorgen und ist gleichzeitig eine M&ouml;glichkeit, den Druck, der ihnen von der Gesellschaft auferlegt wird, sinnlich abzulassen.<br />
<small>YouTube.de: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=D2fzHBt-vys">Neuk&ouml;lln &#8211; Trailer</a></small><br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
<big><strong>New York Memories</strong></big> <small>Dtsch. Dokumentarfilm</small><br />
<em><strong>Samstag, 13. Februar.</strong> Berlinale Panorama:</em><br />
Der Filmregisseur Rosa von Praunheim besucht seine Heldinnen aus fr&uuml;heren Filmen, vornehmlich aus &#8220;&Uuml;berleben in New York&#8221;. Gleichzeitig gelingt ihm mit NEW YORK MEMORIES ein markantes Bild New Yorks von den 70ern bis heute.<br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
<big><strong>Tanztr&auml;ume</strong></big> <small>Deutsch</small><br />
<em><strong>Sonntag, 14. Februar.</strong> Berlinale Special:</em><br />
Regie: Anne Linsel, Rainer Hoffmann. <strong>/</strong> Dokumentarfilm, Inhalt: In Erinnerung an die 2009 verstorbene, international gefeierte Choreographin Pina Bausch zeigt die Berlinale den Dokumentarfilm Tanztr&auml;ume. Im Sommer 2008 hatte Bausch eine Wiederaufnahme ihres Klassikers &#8220;Kontakthof&#8221; einstudiert. In dem Tanzst&uuml;ck &uuml;ber menschliche Begegnungen und elementare Gef&uuml;hle &uuml;bernahmen 26 Sch&uuml;ler und Sch&uuml;lerinnen die Hauptrollen. Der Film beobachtet die Proben mit den Jugendlichen und begleitet sie bis zur Premiere. Im Vordergrund steht das Hineinwachsen in einen k&uuml;nstlerischen Prozess.<br />
<small>YouTube.de: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=GTq62e80IUA">Zum Tod von Pina Bausch</a></small><br />
<small>YouTube.de: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=G779q4DvCjE">Tanztr&auml;ume &#8211; Trailer</a></small><br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
<big><strong>L`Inferno</strong></big> <small>Ital. Stummfilm/ Vortrag: Deutsch</small><br />
<em><strong>Sonntag, 14. Februar.</strong> Berlinale Internationales Forum:</em><br />
Christoph Schlingensief zeigt und kommentiert den Film L´Inferno (1911) von Guiseppe De Liguoro. &#8211; L’Inferno basiert auf dem ersten Teil der G&ouml;ttlichen Kom&ouml;die von Dante Alighieri, in der der Dichter in Ichform seine Reise durch die jenseitige Welt beschreibt. Der Film folgt detailgetreu dem Weg Dantes durch die H&ouml;lle – l’inferno –, der geführt wird von dem von ihm verehrten r&ouml;mischen Dichter Vergil. Ausstattung und Setdesign des Films wurden getreu der berühmten Illustrationen Gustave Dorés entwickelt und machen den Film zu einem visuellen Vergnügen. Auf Beatrice’ Gehei&szlig; führt Vergil Dante auf seiner spirituellen Reise durch die zehn ‚Kreise’ der H&ouml;lle, die einem antiken Amphitheater gleich wie ein Trichter geformt ist, der zum Erdmittelpunkt führt. W&auml;hrend Dante die Konsequenzen jeder der Hauptsünden vor Augen geführt bekommt, durchlebt er das ganze Spektrum menschlicher Gefühle, von Mitgefühl bis Emp&ouml;rung.<br />
<small>Kommentar: <a href="http://blog.prinz.de/berlin/2010/02/14/inferno/">Prinz Blog Berlin</a></small><br />
<small>Kommentar: <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/berlinale/Schlingensief-L-Inferno-Berlinale;art16892,3031428">Tagesspiegel</a></small><br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
<big><strong>Welt am Draht</strong></big> <small>Deutsch</small><br />
<em><strong>Montag, 15. Februar.</strong> Berlinale Special:</em><br />
1973 drehte Rainer Werner Fassbinder einen Film &uuml;ber computersimulierte Realit&auml;ten. In der zweiteiligen, f&uuml;r das FErnsehen entstandenen Produktion geht es um einen Supercomputer, der imstande ist, eine ganze Welt k&uuml;nstlich zu erschaffen. Das Ger&auml;t wird an einem Institut entwickelt, dessen Direktor wahnhafte Bewusstseinsver&auml;nderungen erlebt. Fassbinder bediente sich klassischer Genremotive, um effektvoll &uuml;ber Fragen der Korruption und Manipulation zu reflektieren. Welt am Draht wird bei der Berlinale erstmals im Kino zu sehen sein.<br />
<small>YouTube.de: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=B_PW518xcJw">Welt am Draht &#8211; Ausschnitte</a></small><br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
<big><strong>Frauenzimmer</strong></big> <small>Dtsch. Dokumentarfilm</small><br />
<em><strong>Montag, 15. Februar.</strong> Berlinale Perspektive Deutsches Kino:</em><br />
Die Regisseurin Saara Waasner bringt drei kluge und selbstbewusste Prostituierte jenseits der f&uuml;r das Gewerbe &uuml;blichen Altersgrenze dazu, frei und reflektiert &uuml;ber ihren Beruf und ihren Lebensalltag zu sprechen.<br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
<big><strong>Der R&auml;uber</strong></big> <small>Deutsch</small><br />
<em><strong>Dienstag, 16. Februar.</strong> Berlinale Wettbewerb:</em><br />
Regie: Benjamin Heisenberg. Darsteller: Andreas Lust, Franziska Weisz. <strong>/</strong> Inhalt: Johann Rettenberger ist erfolgreicher Marathonl&auml;ufer und zugleich professioneller Bankr&auml;uber. Vor allem aber ist er ein Getriebener, ein Mann, der immer in Bewegung ist und dabei stets Einzelk&auml;mpfer bleibt. Menschliche N&auml;he kann er nur schlecht ertragen.<br />
<small>YouTube.de: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=oLeOeh_dtQ8">Der R&auml;uber &#8211; Trailer</a></small><br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
<big><strong>Cindy liebt mich nicht</strong></big> <small>Deutsch</small><br />
<em><strong>Dienstag, 16. Februar.</strong> Berlinale Perspektive Deutsches Kino:</em><br />
Weil zwei M&auml;nner nicht nur dieselbe Frau lieben, sondern beide sie auch nicht wirklich kennen, m&uuml;ssen sie sich zusammentun, um sie zu suchen, als sie beiden zu entschwinden droht. Ein Roadmovie der Gef&uuml;hle.<br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
<big><strong>Boxhagener Platz</strong></big> <small>Deutsch</small><br />
<em><strong>Dienstag, 16. Februar.</strong> Berlinale Special:</em><br />
Regie: Matti Geschonnek. Darsteller: Gudrun Ritter, Michael Gwisdek, Samuel Schneider, Meret Becker, J&uuml;rgen Vogel. <strong>/</strong> Inhalt: Ost-Berlin im Jahr 1968: Studentenunruhen und sexuelle Revolution im Westen, Panzer in Prag. Eine Familie am Boxhagener Platz erlebt ihre eigenen Dramen. Ottilie ist der Mittelpunkt der Familie J&uuml;rgens. Ihr Enkel Holger ist Jungpionier und mit ersten Liebesabenteuern besch&auml;ftigt. Holgers Vater ist Polizist, die Mutter dauerhaft schlecht gelaunt. Eines Tages wird der Kleinh&auml;ndler Fisch-Winkler erschlagen aufgefunden. Der Kreis der Verd&auml;chtigen erstreckt sich bis hin zu einer Westberliner Studentenkommune.<br />
<small>YouTube.de: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OfoHcpgCJMs">Boxhagener Platz &#8211; Trailer</a></small><br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
<big><strong>Filmreihe</strong></big> <small>Drei deutsche Filme</small><br />
<em><strong>Mittwoch, 17. Februar.</strong> Berlinale Perspektive Deutsches Kino:</em><br />
Der Film <strong>Lebendkontrolle</strong> von Florian Schewe setzt das Thema f&uuml;r ein Programm mit mittellangen Arbeiten aus drei deutschen Filmhochschulen, die sich im weiteren und doch eigentlichen engen Sinne mit gesellschaftlicher und pers&ouml;nlicher Verantwortung besch&auml;ftigen. Und damit, wie diese manchmal gar nicht mehr zu bew&auml;ltigen ist. <strong>Die Narben im Beton</strong> werden in dem Film von Juliane Engelmann auf schmerzliche Weise sichtbar gemacht. Es geht um eine junge Mutter in der Mitte des immer gr&ouml;&szlig;er werdenden Randes, die ihre Kinder mit Liebe allein nicht mehr sch&uuml;tzen zu k&ouml;nnen scheint. <strong>Jessi</strong> ist schon alt genug, sich selbst zu sch&uuml;tzen, obwohl sie noch viel zu jung dazu ist. Ihre famili&auml;re Situation l&auml;sst ihr aber keine andere Wahl. Der gleichnamige Film von Mariejosephin Schneider schlie&szlig;t ein Programm ab, dessen Beitr&auml;ge Schmerzgrenzen &uuml;berschreiten.<br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
<big><strong>Barriere</strong></big> <small>Dtsch. Dokumentation</small><br />
<em><strong>Mittwoch, 17. Februar.</strong> Berlinale Panorama:</em><br />
In stilvollem Schwarz-Wei&szlig; zeichnet Andreas Kleinert in Barriere eine wichtige Karrierephase junger Schauspieler: Sie sind zum Vorsprechen eingeladen. F&uuml;r Hamlet im Freilichttheater Zittau! Witzig und pr&auml;zise entwickelt sich ein liebevolles Charakter-Kaleidoskop.<br />
<small>YouTube.de: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0_aTnk5QtkM">Barriere &#8211; Trailer</a></small><br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
<big><strong>Shahada</strong></big> <small>Deutsch</small><br />
<em><strong>Donnerstag, 18. Februar.</strong> Berlinale Wettbewerb:</em><br />
Der Episodenfilm spielt w&auml;hrend des Fastenmonats Ramadan und erz&auml;hlt von Maryam, Samir und Ismail, drei jungen Muslimen in Deutschland. Alle drei geraten in Krisen, die ihr bisheriges Werte- und Glaubenssystem auf die Probe stellt. Ismail, ein t&uuml;rkischer Polizist und Familienvater in Berlin, kann einen dramatischen Unfall mit seiner Dienstwaffe nicht verkraften. Der aus Nigeria stammende Samir ger&auml;t wegen seiner Homosexualit&auml;t in einen Glaubenskonflikt. Maryam ist die sehr westlich orientierte Tochter eines t&uuml;rkischen Geistlichen, doch nach einem schlimmen Erlebnis kehren sich die Wertvorstellungen von Vater und Tochter um.<br />
<small>YouTube.de: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=e_8O5RWiJfQ">Shahada &#8211; Trailer</a></small><br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
<big><strong>Portraits deutscher Alkoholiker</strong></big> <small>Dtsch. Dokumentarfilm</small><br />
<em><strong>Donnerstag, 18. Februar.</strong> Berlinale Perspektive Deutsches Kino:</em><br />
In dem brisanten Dokumentarfilm der K&ouml;lner Regisseurin Carolin Schmitz sind die Protagonisten gar nicht zu sehen. Trotzdem liefert der Film genaue, spannende und ersch&uuml;tternde Portraits deutscher Alkoholiker.<br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
<big><strong>Play It &#8230; Short! 2</strong></big> <small>Dtsch. Kurzfilme</small><br />
<em><strong>Donnerstag, 18. Februar.</strong> Berlinale Retrospective:</em><br />
Filme: Annie, Geschichten vom K&uuml;belkind (Episode 17), Soldaten Soldaten, Sszzttt, Zum Gl&uuml;ck gibts kein Patent.<br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
<big><strong>Jud S&uuml;ss &#8211; Film ohne Gewissen</strong></big> <small>Deutsch</small><br />
<em><strong>Freitag, 19. Februar.</strong> Berlinale Wettbewerb:</em><br />
Regie: Oskar Roehler. Darsteller: Tobias Moretti, Martina Gedeck, Moritz Bleinbtreu, Justus von Dohnanyi. <strong>/</strong> Inhalt: Deutschland w&auml;hrend der nationalsozialistischen Herrschaft: Der mittelm&auml;&szlig;ig erfolgreiche Schauspieler Ferdinand Marian nimmt 1939 widerstrebend die Hauptrolle im Propagandafilm Jud S&uuml;&szlig; an. Marian l&auml;sst sich auf ein Spiel mit der Macht ein. Zu sp&auml;t begreift er, dass er selbst zum Instrument geworden ist und das Leben seiner j&uuml;dischen Frau auf Spiel setzt. Seine pers&ouml;nliche Trag&ouml;die nimmt ihren Anfang.<br />
<small>YouTube.de: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=cyKB0yjTFDE">Jud S&uuml;ss &#8211; Trailer</a></small><br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
<big><strong>Wiegenlieder</strong></big> <small>Dtsch. &#8220;Berlin-Film&#8221;</small><br />
<em><strong>Samstag, 20. Februar.</strong> Berlinale Panorama:</em><br />
Einen grandiosen Berlin-Film zeigen Johann Feindt und Tamara Trampe mit Wiegenlieder. Mit ihren Fragen nach den Liedern der Kindheit katapultieren sie ihre Protagonisten, ein liebevolles Sammelsurium typisch alternativer Berliner, in die unschuldigen Zeiten ihres Lebens zur&uuml;ck und verweben die Eindr&uuml;cke zu einem vielstimmigen filmischen Gedicht.<br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /><br />
<big><strong>Alle meine Stehaufm&auml;dchen</strong></big> <small>Deutsch</small><br />
<em><strong>Samstag, 20. Februar.</strong> Berlinale Panorama:</em><br />
Alle meine Stehaufm&auml;dchen. Von Frauen, die sich was trauen. &#8211; Der von Lothar Lambert so sehr bewunderte Pragmatismus der Frauen erf&auml;hrt eine ber&uuml;hrende Hommage in einem Potpourri Berliner Lebensgeschichten.<br />
<img src='http://www.augstein.org/pics/elements/line1.gif' alt='line1' class='aligncenter' /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auge24.eu/2010/02/berlinale-programm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berlinale Tickets</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2010/02/berlinale-tickets/</link>
		<comments>http://www.auge24.eu/2010/02/berlinale-tickets/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auge24.eu/?p=97</guid>
		<description><![CDATA[FlickR-Bilder &#246;ffnen: Bild1 / Bild2; Ort: &#8220;Potsdamer Platz Arkaden&#8221; Berlinale 2010: 1&#8230;, 2&#8230;, 3: Heute startete der Vorverkauf f&#252;r die Berlinale. Mein Berlinale light Programm ist schon mal in Sack und T&#252;ten! Die Ticket-Jagd ist er&#246;ffnet!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_berlinale_vorverkauf08.jpg" title="Ticketverkaufsstelle" class="aligncenter" width="425" height="457" /><br />
<small> FlickR-Bilder &ouml;ffnen: <a href="http://www.flickr.com/photos/auge24/4341084268/in/set-72157623369772690/">Bild1</a> / <a href="http://www.flickr.com/photos/auge24/4340342433/in/set-72157623369772690/">Bild2</a>;  Ort: &#8220;Potsdamer Platz Arkaden&#8221;</small><br />
<strong>Berlinale 2010:</strong> <a href="http://auge24.eu/2010/01/kulturnotiz/">1</a>&#8230;, <a href="http://auge24.eu/2010/01/berlinale-warm-up/">2</a>&#8230;, <strong>3:</strong> Heute startete der Vorverkauf f&uuml;r die <a href="http://www.berlinale.de/">Berlinale</a>. Mein <em>Berlinale light</em> Programm ist schon mal in Sack und T&uuml;ten! Die Ticket-Jagd ist er&ouml;ffnet!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auge24.eu/2010/02/berlinale-tickets/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berlinale Warm-up</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2010/01/berlinale-warm-up/</link>
		<comments>http://www.auge24.eu/2010/01/berlinale-warm-up/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auge24.eu/?p=116</guid>
		<description><![CDATA[Weltpremiere der rekonstruierten Originalfassung und Galaveranstaltung f&#252;r die Berlinale 2010: Metropolis, (DEU 1927/2010). R: Fritz Lang. Mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Musikalische Leitung: Frank Strobel. Berlinale-Tickets gibt es ab 8. Februar. F&#252;r die Weltpremiere der rekonstruierten Originalfassung von Fritz Langs Metropolis am 12.02 im Friedrichstadtpalast begann der Kartenvorverkauf aber schon am 18.01., diese Woche Montag. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_berlinale_metropolis.jpg" title="Metropolis Ticket Berlin Friedrichstadtpalast" class="aligncenter" width="425" height="175" /><br />
<small>Weltpremiere der rekonstruierten Originalfassung und Galaveranstaltung f&uuml;r die Berlinale 2010: Metropolis, (DEU 1927/2010). R: Fritz Lang. Mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Musikalische Leitung: Frank Strobel.</small><br />
<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_berlinalelogo1.jpg" title="Berlinale-B&auml;r" class="alignright" width="93" height="120" /><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berlinale_2010">Berlinale</a>-Tickets gibt es ab 8. Februar. F&uuml;r die <strong>Weltpremiere</strong> der rekonstruierten Originalfassung von Fritz Langs <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metropolis_(1927)">Metropolis</a> am 12.02 im Friedrichstadtpalast begann der Kartenvorverkauf aber schon am 18.01., diese Woche Montag. Am Freitag zuvor stand ich bereits an der Theaterkasse und &#8220;bestellte&#8221; auf Absprache eine Karte. Da war noch gar nichts bekannt, keine Preise, keine Sitzverteilung, nichts. Ich erhielt eine Telefonnummer von der Theaterkasse am Alexanderplatz, weil die am Montag bereits um 08:00 und nicht wie die anderen Kassen erst um 10:00 Uhr &ouml;ffnet. Am Montag rief ich sofort um 08:00 Uhr an. Die Dame am Telefon best&auml;tigte mir, dass ein Hinweis auf meinem Namen hinterlegt wurde, ich aber bitte noch mal um 10:00 Uhr anrufen solle, da dann der Vorverkauf m&ouml;glich sei und die Theaterkasse erst Informationen online abrufen kann. Um 10:00 Uhr erhielt ich die Best&auml;tigung: <em>Eine Karte f&uuml;r 22 Euro.</em> Juchhu! <em>Bitte bald abholen!</em> Als ich Tags darauf an der Theaterkasse erschien, sagte mir die Dame noch zum Abschied: <em>Sie haben Gl&uuml;ck, &uuml;berhaupt noch eine Karte bekommen zu haben!</em> Puh!<br />
Und tats&auml;chlich: <strong>Ausverkauft!</strong><br />
<small>Mal sehn, welche A-bis-Z-Promis ich zu Gesicht bekomme&#8230; Ich hoffe, um die Beitragsfilme sehen zu k&ouml;nnen, wird es etwas einfacher werden&#8230; sonst passierts vielleicht, dass mein <a href="http://auge24.eu/2010/01/kulturnotiz/">Berlinale-Urlaub</a> anders verl&auml;uft, als geplant&#8230;</small><br />
<object width="425" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vq2Uc61YRMY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/vq2Uc61YRMY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="295"></embed></object><br />
<small><a href="http://www.youtube.com/watch?v=vq2Uc61YRMY">Video</a> auf YouTube.de</small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auge24.eu/2010/01/berlinale-warm-up/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>+++ kulturnotiz +++</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2010/01/kulturnotiz/</link>
		<comments>http://www.auge24.eu/2010/01/kulturnotiz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 23:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auge24.eu/?p=128</guid>
		<description><![CDATA[am gestrigen tag war die welt noch in ordnung. ich stand auf. ich fr&#252;hst&#252;ckte. ich ging mittags zur arbeit. ich machte meine arbeit. dann feierabend. ich dachte an nichts b&#246;ses, als ich abends auf dem weg nach hause in der u-bahn sa&#223; und die wiedergabe eines informationsmonitors (berlinfenster) verfolgte. pl&#246;tzlich stand da: am 12.02.10 wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>am gestrigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tag">tag</a> war die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Welt">welt</a> noch in ordnung. ich stand auf. ich fr&uuml;hst&uuml;ckte. ich ging mittags zur arbeit. ich machte meine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit">arbeit</a>. dann feierabend. ich dachte an nichts b&ouml;ses, als ich abends auf dem weg nach hause in der <a href="http://www.bvg.de/">u-bahn</a> sa&szlig; und die wiedergabe eines informationsmonitors (<a href="http://www.berliner-fenster.de/">berlinfenster</a>) verfolgte. pl&ouml;tzlich stand da: <em>am 12.02.10 wird am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brandenburger_Tor">brandenburger tor</a> auf einer riesengro&szlig;e videoleinwand <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metropolis_(1927)">metropolis</a> ausgestrahlt. kostenfrei und in voller l&auml;nge.</em> kostenfrei und in voller l&auml;nge, metropolis. aha! ich notierte die angaben in mein <a href="http://www.moleskine.com">moleskine</a>-<a href="http://www.moleskine.com/catalogue/diariesplanners/12_month_weekly_notebook/12_months__weekly_notebook__black_soft_cover__pocket.php">wochenplaner</a> und <a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;source=hp&#038;q=Brandenburger+Tor+Metropolis&#038;meta=&#038;aq=null&#038;oq=">recherchierte</a> anschlie&szlig;end im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet">internet</a>. schlie&szlig;lich erfuhr ich, dass metropolis der er&ouml;ffnungsfilm der diesj&auml;hrigen <a href="http://www.berlinale.de/">berlinale</a> ist, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berlinale">berlinale</a> (!!!), und auch im friedrichstadtpalast ausgestrahlt wird. ich surfte auf den seiten der berlinale, suchte nach programmen, nach tickets, ich surfte auf den seiten des <a href="http://www.friedrichstadtpalast.de/">friedrichstadtpalast</a> und beim ticketverk&auml;ufer eventim. tja, dann irgendwann ging ich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCde">m&uuml;de</a> ins bett. das vorl&auml;ufige ende vom lied: heute auf arbeit. irgendwann in der mittagspause zu einer <a href="http://www.eventim.de/">eventim</a>-ticketverkaufsstelle gegangen. hab mich schlau gemacht, wann, wo und wie &#8211; weil vielleicht&#8230; (abgefallen ist dabei noch eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eintrittskarte">eintrittskarte</a> f&uuml;r die <a href="http://www.berliner-philharmoniker.de/">berliner philharmoniker</a> in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Waldb%C3%BChne">waldb&uuml;hne</a> am 27.06.10) &#8230;und schlie&szlig;lich auf arbeit zur&uuml;ckgekehrt hab ich mir f&uuml;r die berlinale-woche vom 15.02 bis 21.02.10 einfach mal urlaub genommen. so kann’s manchmal gehen &#8211;<br />
<strong>berlinale, ich komme!!!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auge24.eu/2010/01/kulturnotiz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kinotipp: Avatar &#8211; Aufbruch nach Pandora</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2009/12/kinotipp-avatar-aufbruch-nach-pandora/</link>
		<comments>http://www.auge24.eu/2009/12/kinotipp-avatar-aufbruch-nach-pandora/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 02:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auge24.eu/?p=159</guid>
		<description><![CDATA[Video auf YouTube.de Mein aktueller Kinotipp: “Avatar &#8211; Aufbruch nach Pandora” ist ein Fantasie-Film der Oberklasse. Pures Staunen mischt sich mit Herzschmerz und Spannung. Ein Film f&#252;r das 3D-Kino! Pressestimmen und nicht mehr: • “(…) Aber in seiner Gesamtheit entfaltet sich Avatar als Werk aus einem Guss, in dem sich Bilder, Farben, Ideen und 3D [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8TNlvM4cN6U&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8TNlvM4cN6U&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<small><a href="http://www.youtube.com/watch?v=8TNlvM4cN6U">Video</a> auf YouTube.de</small><br />
Mein aktueller Kinotipp: “<strong>Avatar &#8211; Aufbruch nach Pandora</strong>” ist ein Fantasie-Film der Oberklasse. Pures Staunen mischt sich mit Herzschmerz und Spannung. Ein Film f&uuml;r das 3D-Kino!<br />
<strong>Pressestimmen und nicht mehr:</strong><br />
• “(…) Aber in seiner Gesamtheit entfaltet sich Avatar als Werk aus einem Guss, in dem sich Bilder, Farben, Ideen und 3D zu einem gro&szlig;en Ganzen formen, das die Grenzen des filmisch Machbaren noch einmal verr&uuml;ckt und doch nur eines sein will: gro&szlig;e Unterhaltung.” <em>Kino.de</em><br />
• “&#8230;und einfach nur staunt: &uuml;ber diesen uralten magischen Effekt des Kinos, der die Leinwand zum Fenster zu einer anderen, nie gesehenen Welt werden l&auml;sst. Das macht Avatar zwar nicht zum Film des Jahres [...], aber zu einem Spektakel, dem man sich unbedingt aussetzen sollte.” <em>FAZ.net</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auge24.eu/2009/12/kinotipp-avatar-aufbruch-nach-pandora/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Filmtipp: Die Invasion der Barbaren</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2009/11/filmtipp-die-invasion-der-barbaren/</link>
		<comments>http://www.auge24.eu/2009/11/filmtipp-die-invasion-der-barbaren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auge24.eu/?p=177</guid>
		<description><![CDATA[Video auf YouTube.de Mein Fimtipp: &#8220;Die Invasion der Barbaren&#8221; ist eine sehr kluge Tragikkom&#246;die, in der es um weitaus mehr als um Leben und Sterben geht. Pressestimmen und nicht mehr: • &#8220;(&#8230;) Da ist man f&#252;r das sarkastische Ensemblest&#252;ck DIE INVASION DER BARBAREN umso dankbarer. [...] ist ein Beispiel daf&#252;r, dass man Dialoge auch heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vBw_6tuijX8&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/vBw_6tuijX8&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<small><a href="http://www.youtube.com/watch?v=vBw_6tuijX8">Video</a> auf YouTube.de</small><br />
Mein Fimtipp: &#8220;<strong>Die Invasion der Barbaren</strong>&#8221; ist eine sehr kluge Tragikkom&ouml;die, in der es um weitaus mehr als um Leben und Sterben geht.<br />
<strong>Pressestimmen und nicht mehr:</strong><br />
• &#8220;(&#8230;) Da ist man f&uuml;r das sarkastische Ensemblest&uuml;ck DIE INVASION DER BARBAREN umso dankbarer. [...] ist ein Beispiel daf&uuml;r, dass man Dialoge auch heute noch so lange schleifen kann, bis sie scharf sind wie Skalpelle, und dass man mit ihnen den Zynismus der Zivilisation und der Menschen, die sie hervorbringt, gleicherma&szlig;en scharf sezieren kann.&#8221; <em>Der Spiegel</em><br />
• &#8220;Eine kraftvolle, komische und herrlich unpr&auml;tenti&ouml;se Ode an Familie, Freundschaft und den Sinn des Lebens ist DIE INVASION DER BARBAREN m&auml;chtig unterhaltsam, intelligent geschrieben und tief ber&uuml;hrend. Mit reizvoll gebrochenen Charakteren und flottem Tempo konfrontiert der Film die Belange von Leben und Tod mit respektlosem Witz und einem empfindsamen Auge.&#8221; <em>Variety</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auge24.eu/2009/11/filmtipp-die-invasion-der-barbaren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Your Mind About</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2009/01/your-mind-about/</link>
		<comments>http://www.auge24.eu/2009/01/your-mind-about/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 09:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Leute Heute]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.auge24.eu/?p=333</guid>
		<description><![CDATA[Das Dschungelcamp ist in aller Munde. &#220;ber das Camp, die Berichterstattung und &#252;ber die Kandidaten berichtet das Feuilleton der FAZ.net in einem &#252;beraus interessanten Artikel von Stefan Niggemeier. P.S.: Allgemeine Informationen findet man auf Wikipedia, alle Videos und Berichte zur aktuellen Staffel bei RTL.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/1/1b/Ibes-hmhr.gif' alt='Dschungelcamp' class='alignnone' /><br />
Das Dschungelcamp ist in aller Munde. &Uuml;ber das Camp, die Berichterstattung und &uuml;ber die Kandidaten berichtet das Feuilleton der <a href="http://www.faz.net/">FAZ.net</a> in einem &uuml;beraus interessanten <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EB544E3B9FEC84611997B42F2C4175E65~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Artikel von Stefan Niggemeier</a>.<br />
P.S.: Allgemeine Informationen findet man auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ich_bin_ein_Star_%E2%80%93_Holt_mich_hier_raus!">Wikipedia</a>, alle Videos und Berichte zur aktuellen Staffel bei <a href="http://www.rtl.de/tv/ibes.php">RTL</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.auge24.eu/2009/01/your-mind-about/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
