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	<title>AWA&#039;s blogging &#187; Anekdoten</title>
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	<description>Andreas Wolfgang Augstein</description>
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		<title>Winterliche Begegnung der dunklen Art</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 23:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr ist drei Tage alt. Der Schnee liegt an einigen Stellen weit &#252;ber Kn&#246;cheltiefe. Es ist kalt. Man k&#246;nnte auf bessere Zeiten warten, aber der Winterspeck nervt und muss runter! Es hilft nicht, ich muss joggen, egal wie verschneit Berlin zurzeit ist. Heute Abend war ich das erste Mal 2010! Es lief erstaunlich gut. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.augstein.org/pics/2010/blog_winterjoggen.jpg' alt='Collage: Ich beim n&auml;chtlichen Joggen im Winter' class='alignnone' /><br />
Das Jahr ist drei Tage alt. Der Schnee liegt an einigen Stellen weit &uuml;ber Kn&ouml;cheltiefe. Es ist kalt. Man k&ouml;nnte auf bessere Zeiten warten, aber der Winterspeck nervt und muss runter! Es hilft nicht, ich muss joggen, egal wie verschneit Berlin zurzeit ist. Heute Abend war ich das erste Mal 2010! Es lief erstaunlich gut. Der Schnee ist nicht schmierig oder glatt. Eisglatte Stellen sind gut ausgestreut und stellen keine echte Gefahr dar. Es macht Spa&szlig;, wenn man denn ordentlich gekleidet ist. &#8211; Und weil ich nicht erst seit heute so ein harter Hund bin, sondern schon in der Vergangenheit bei weitaus tieferen Minusgraden joggen war, kam die Erinnerung an eine Begebenheit in mir hoch, die ich vielleicht im Winter 2008/2009 erlebt hatte und heute mal erz&auml;hlen will. Damals war es so kalt, dass ich &uuml;ber einen Kapuzenpullover noch eine Trainingsjacke dar&uuml;ber an hatte. Auf dem Kopf waren eine in das Gesicht gezogene Skimaske, dar&uuml;ber eine Wollm&uuml;tze und dann noch die Kapuze des Pullovers. Die H&auml;nde wurden durch Wollhandschuhe gew&auml;rmt. Ich war gut eingepackt und joggte, wie so oft, sp&auml;t in der Nacht meine Runde durch Nordberliner Stra&szlig;en. In einer Einfamilienhaussiedlung joggte ich eine Anh&ouml;he hoch. Es war dunkel, der Gehweg war sp&auml;rlich ausgeleuchtet. Da kam mir dann, auf gleicher Gehwegseite, von oben ein &auml;lterer Mann entgegen, der seinen Hund, wohl noch vor dem ins Bettgehen, das letzte Mal ausf&uuml;hrte und den ich wohlwei&szlig;lich vorher noch nie gesehen hatte. Der Gang des Herrn stockte kurz, als er mich wahr nahm und die Leine wurde angezogen. Er sah einen schnaufenden, vermummten 100kg-Koloss von etwa 190cm Gr&ouml;&szlig;e z&uuml;gig auf sich zulaufen. Wieder stockte sein Gang und das Herz sank in die Hose. Noch bevor ich nah an dem Mann dran war, entsprang ihm still Stehenderweise ein unterw&uuml;rfiges: “Guten Abend!” &#8211; Ein Satz, der mit der Hoffnung verkn&uuml;pft war, sich damit retten zu k&ouml;nnen.</p>
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		<title>Gebranntes Kind</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Worte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorschaubild &#246;ffnen Ich liebe meinen Stadtbezirk, weil ich dort meine Einsamkeit verleben kann. Stille regiert in meinem Stadtbezirk, wie in einem kleinen Dorf am Rande der Zivilisation, gem&#252;tliche Stille. Man kennt sich &#8211; man kennt mich… &#8211; Oberfl&#228;chlich genug, Tiefe finde ich in meinen vier W&#228;nden. Die Wogen der Wellen &#8211; Aufgeregtheiten und das Glitzern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.augstein.org/pics/2009/blog_stadtbezirk.jpg' alt='Melancholisches Herbst-Winter-Gef&uuml;hl' class='alignnone' /> <small><a href="http://www.flickr.com/photos/auge24/3405602094/in/set-72157616538391405">Vorschaubild &ouml;ffnen</a></small><br />
Ich liebe meinen Stadtbezirk, weil ich dort meine Einsamkeit verleben kann. Stille regiert in meinem Stadtbezirk, wie in einem kleinen Dorf am Rande der Zivilisation, gem&uuml;tliche Stille. Man kennt sich &#8211; man kennt mich… &#8211; Oberfl&auml;chlich genug, Tiefe finde ich in meinen vier W&auml;nden.<br />
Die Wogen der Wellen &#8211; Aufgeregtheiten und das Glitzern der Stadt lese ich aus der Zeitung. Trubel und L&auml;rm dringen nicht bis an meine Ohren. Ich liebe meinen Stadtbezirk… Er ist meine Oase der Stille.<br />
Manchmal liebe ich den Zoologischen Garten &#8211; dann treibt es mich zu ihm. Ich besuche ihn am liebsten in einer kalten nieselregnerischen Nacht. Dumpf spiegeln sich dann die Lichter auf die regenben&auml;ssten Pl&auml;tze. Ein Gef&uuml;hl von Aufgeregtheit und Glitzern macht sich in mir breit und mischt sich mit meiner Melancholie. Den Rahmen am Ende der Weite bilden die einnehmenden Hausfassaden mit ihren kulturellen Leuchtreklamen. Ich bin der Star und der Beobachter zugleich. Ich liebe diese Oberfl&auml;chlichkeiten, und ich liebe es, in den Wogen aus zielstrebigen Menschenmassen zu treiben, ziellos zu treiben. Gestylte Gruppen sind auf dem Weg nach Irgendwo, ein Irgendwo mit Lachen und Spa&szlig; haben &#8211; sie treiben gedankenlos vergn&uuml;gt an mir vorbei. Auf dem Breitscheidplatz spricht mich der Dealer an, um mir Gras anzubieten. Mit einer ablehnenden Handbewegung laufe ich an ihm vorbei. Wenn nichts dazwischen kommt, dann spricht mich keiner mehr an diesem Abend an. Ich trinke noch einen Kaffee und beobachte das an mir vorbei flanierende Volk. Es gibt viel zu sehen, den Musiker am U-Bahn-Gleis, der f&uuml;r seine Darbietungen auf Kleingeld hofft. Die Obdachlosen, die ihr Billig-Bier konsumieren und Hunde streicheln. Rum&auml;nische Frauen die Passanten anbetteln und am Weitergehen hindern. Den Beate-Uhse-Store, Mc-Donalds, Kino, Schaufensterscheiben von Mode-Boutiquen, Kunst- und B&uuml;cherl&auml;den &#8211; und &uuml;berall verstreute Gedenktafeln. Mittendrin immer wieder modisch und schick gekleidete Menschen auf 200km/h. Nach wenigen Stunden begebe ich mich zur&uuml;ck, zur&uuml;ck nach Hause. In der U-Bahn sitze ich mit dem Gef&uuml;hl, genug gesehen zu haben &#8211; ob ich mal Erleben will, wei&szlig; ich nicht. Ich liebe Spazierg&auml;nge in der Nacht &#8211; Ich liebe den Zoologischen Garten &#8211; Vorallem aber meinen Stadtbezirk.</p>
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		<title>Der Tag des Wiedersehens</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 09:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin & Co]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berliner Mauer „fiel“ in der Nacht von Donnerstag, dem 9. November, auf Freitag, den 10. November 1989, nach &#252;ber 28 Jahren ihrer Existenz. Als zehnj&#228;hriger Knirps sah ich den Geschehnissen mit Staunen zu, ohne aber einen rechten Begriff davon zu haben. &#8211; Am Abend des 09. November stand ich mit meinen Eltern und hunderten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.augstein.org/pics/2009/blog_1989_mauer.jpg' alt='Berliner Mauer und Brandenburger Tor (Bildquelle: Wikipedia)' class='alignnone' /><br />
Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Mauer">Berliner Mauer</a> „fiel“ in der Nacht von Donnerstag, dem 9. November, auf Freitag, den 10. November 1989, nach &uuml;ber 28 Jahren ihrer Existenz. Als zehnj&auml;hriger Knirps sah ich den Geschehnissen mit Staunen zu, ohne aber einen rechten Begriff davon zu haben. &#8211; Am Abend des 09. November stand ich mit meinen Eltern und hunderten anderer Westberliner an einem Grenz&uuml;bergang in Spandau, und wir alle begr&uuml;&szlig;ten feiernd die einstr&ouml;menden DDR-B&uuml;rger. Wildfremde Menschen umarmten sich dort und k&uuml;ssten sich und weinten. Man jubelte dort und feierte freudevoll. Sektkorken knallten, Musik erschallte und Menschen tanzten. &#8211; Nach diesem Tag sind mir vor allem fl&uuml;chtige Eindr&uuml;cke in Erinnerung geblieben. Ich kann mich noch an die vielen stinkenden Trabbis erinnern, die es im Westteil pl&ouml;tzlich gab. Die fremden Ger&uuml;che von der anderen Seite. Das Begr&uuml;&szlig;ungsgeld und die langen Menschenschlangen vor den Banken. An das Umtauschen der harten W&auml;hrung in Aluminium-Geld und an riesige Tr&ouml;delm&auml;rkte. &#8211; Nach dem Spalierstehen am Grenz&uuml;bergang ist einzig noch eine andere Erinnerung zum &#8220;Fall der Mauer&#8221; f&uuml;r mich mehr als reine Wahrnehmung. Ich habe meinen Anteil an dem physischen Fall der Mauer als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mauerspecht">Mauerspecht</a> gehabt: Mit meinen damalig besten Freunden Marko und Patrice machte ich mich einige Wochen bzw. wenige Monate sp&auml;ter in Richtung Reichstag auf. An der Berliner Mauer, zwischen Reichstag und Brandenburger Tor, holten wir unsere H&auml;mmer und Mei&szlig;el hervor und schlugen aus der bunt bemalten Mauer gro&szlig;e St&uuml;cke Stein heraus. Viele Andere taten uns gleich. Fernsehteams liefen umher, Fotografen machten Fotos und Polizisten liefen die weltkulturelle Narbe, die jetzt zur Schwei&szlig;naht erbrannte, entlang. Beiderseits sah man das staatliche Beobachten &uuml;ber die eifrige Vernichtung der Mauer. Man konnte bereits durch kleine L&ouml;cher in der Mauer die lange abgetrennte, gegen&uuml;berliegende Welt erblicken. Die farbigen Mauerst&uuml;cke, die ich ausgeschlagen hatte, verkaufte ich gleich an einen der vielen Schaulustigen, und schlug dann weiter auf die Mauer ein. Marko und Patrice machten es ebenso. Ich hatte viel Geld gemacht, auch weil ich ein besonders sch&ouml;nes und gro&szlig;es St&uuml;ck an einen Mann verkaufen konnte, der mir f&uuml;r meine angebotene Ware freim&uuml;tig weitaus mehr Geld gab, als ich verlangte. An diesem Tag kamen einige Hundert Mark zusammen. Marko, der die Aktion zum Laufen gebracht hatte, sammelte das gesamte Geld ein und &uuml;berwies es, wie abgesprochen, an Greenpeace. (Soviel Geld hatte ich vorher nicht in meinen H&auml;nden gehalten und h&auml;tte es wohl auch gerne behalten. Ich war aber froh, dass ich ohne Murren mein Geld in den Spendentopf einwarf.) &#8211; Das waren nun einige Eindr&uuml;cke, meine Erinnerungen zum Fall der Mauer&#8230;<br />
P.S.: Alle die sich die Mauer wieder zur&uuml;ck w&uuml;nschen, k&ouml;nnen nur verbl&ouml;dete Trottel sein.<br />
(F&uuml;r mich als West-Berliner ist meine Stadt durch den Fall der Mauer und die Wiedervereinigung viel interessanter und viel bunter geworden.)</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/EQpeNuZK-Mc&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/EQpeNuZK-Mc&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Vorfreude auf den Winter</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>

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		<description><![CDATA[Als kleiner Junge hatte ich auch im Herbst meinen Spa&#223;. Mit Kastanien werfen&#8230; Ansonsten aber bot der Herbst nicht allzu viel. Man spinnte aus, was der Winter b&#246;te. Weit aus mehr: Schneeballschlachten, Schneem&#228;nner bauen, Schlitten fahren und als H&#246;hepunkt das Weihnachtsfest, also Weihnachtsmann und Geschenke. Na klar, Winter war viel besser als Herbst. Ich kam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.augstein.org/pics/2009/blog_winterfreude.gif' alt='Vorfreude auf den Winter' class='alignnone' /><br />
Als kleiner Junge hatte ich auch im Herbst meinen Spa&szlig;. Mit Kastanien werfen&#8230; Ansonsten aber bot der Herbst nicht allzu viel. Man spinnte aus, was der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Winter">Winter</a> b&ouml;te. Weit aus mehr: Schneeballschlachten, Schneem&auml;nner bauen, Schlitten fahren und als H&ouml;hepunkt das Weihnachtsfest, also Weihnachtsmann und Geschenke. Na klar, Winter war viel besser als Herbst. Ich kam mit meinen Br&uuml;dern auf die Idee, in der Hoffnung der Winter komme schneller, die Bl&auml;tter von den B&auml;umen zu rupfen! Ach, w&auml;re doch schon Winter! Wir suchten uns einige B&auml;ume im Vorgarten und vor der Haust&uuml;r und rupften Bl&auml;tter im Akkord&#8230;</p>
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		<title>Warum mich Katze 1 beim Z&#228;hneputzen st&#246;rt&#8230;</title>
		<link>http://www.auge24.eu/2009/06/warum-mich-katze-1-beim-zaehneputzen-stoert/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 09:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegte Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Video auf YouTube.de Katze 1 nervt manchmal! Wenn ich mir die Z&#228;hne putzen will, blockiert sie den Wasserhahn und verlangt ihren Teil der Zahnb&#252;rste. Die Katze! (Ein 42-Sekunden-Video.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7ENU3cb99nM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7ENU3cb99nM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<small>Mein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7ENU3cb99nM">Video</a> auf YouTube.de</small><br />
Katze 1 nervt manchmal!<br />
Wenn ich mir die Z&auml;hne putzen will, blockiert sie den Wasserhahn und verlangt ihren Teil der Zahnb&uuml;rste. Die Katze! (Ein 42-Sekunden-Video.)</p>
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