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	<title>Auge24.eu &#187; Anekdoten</title>
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		<title>Tanz der Vampire.</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 20:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Als kleiner Murks stand ich irgendwie voll auf Vampire. Angefangen hatte alles mit &#8220;Der kleine Vampir&#8220;. Danach konnte es laufen wie es wollte. Ich war immer auf der Seite der Vampire! Auch wenn es sich um die Trash-Filme mit Christopher Lee handelte. Jedes Mal tat mir der Vampir leid, wenn ihm der Pflock in die [&#8230;] <a class="more-link" href="http://www.auge24.eu/2011/05/tanz-der-vampire/">&#8595; Read the rest of this entry...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2011/blog_vampire_dkv.jpg" title="Der kleine Vampir" class="alignright" width="178" height="249" />Als kleiner Murks stand ich irgendwie voll auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vampir">Vampire</a>. Angefangen hatte alles mit &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_kleine_Vampir">Der kleine Vampir</a>&#8220;. Danach konnte es laufen wie es wollte. Ich war immer auf der Seite der Vampire! Auch wenn es sich um die Trash-Filme mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christopher_Lee">Christopher Lee</a> handelte. Jedes Mal tat mir der Vampir leid, wenn ihm der Pflock in die Brust gerammt wurde, oder wenn man ihn mit Knoblauch oder dem Kreuz ärgerte. Es dauerte nicht lange bis ich die Bücher von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anne_Rice">Anne Rice</a> entdeckte. Spätestens seit dem war es nicht mehr peinlich, lieber Vampir statt Vampirjäger sein zu wollen. Zwischendrin gab es mehr als genug: Bram Stoker&#8217;s Dracula. Das Buch. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bram_Stoker%E2%80%99s_Dracula">Verfilmung</a> (1992). Schon davor &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nosferatu_%E2%80%93_Phantom_der_Nacht">Nosferatu</a>&#8221; (1979) mit Klaus Kinski, die Lee-Filme oder Polanski&#8217;s &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tanz_der_Vampire_%28Film%29">Tanz der Vampire</a>&#8221; (1967), die ich alle mehr oder weniger heimlich gesehen hatte. Mit großer <img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2011/blog_vampire_tdv.jpg" title="Tanz der Vampire - DVD-Cover" class="alignright" width="178" height="252" />Erwartung freute ich mich schließlich auf die erste Verfilmung eines Rice-Romans. &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Interview_mit_einem_Vampir">Interview mit einem Vampir</a>&#8221; (1994). Das war dann aber auch der Wendepunkt. Der Film war enttäuschend. Die Vampire traten aus meinem Leben. Eine lange Jahre anhaltende Faszination ging zu Ende. Und dabei ist es auch geblieben&#8230; Alles was danach folgte, interessierte mich nicht mehr. Buffy und Blade, das war alles Schrott für mich.<br />
<strong>Vieles ist vergessen.</strong> An die Unzahl der Lee-Filme kann ich mich kaum noch erinnern. Vom kleinen Vampir ist auch nicht viel übrig. Die Erinnerung an &#8220;Tanz der Vampire&#8221; verblasst. Ja&#8230; wenn nicht&#8230; wenn ich nicht vor ein paar Tagen bei Media Markt vorbeigeschlappt wäre und einen Blick über die 5€-DVD-Wühltische geworfen hätte. Da lag sie nämlich, die &#8220;Tanz der Vampire&#8221;-DVD. &#8211; Gesehen, Gekauft, Geguckt!<br />
Der Film ist einfach genial!<br />
<small><strong>Und das Beste für Alle: Auf YouTube.de gibt es den Film komplett und sogar in HD! </strong><br />
In elf Kapiteln: <a href="http://youtu.be/wLeU6GJaeCo?hd=1">01von11</a> | <a href="http://youtu.be/Hn6LLyHePu4?hd=1">02von11</a> | <a href="http://youtu.be/kaUwGUN1tNo?hd=1">03von11</a> | <a href="http://youtu.be/o4UQu0TZSzk?hd=1">04von11</a> | <a href="http://youtu.be/Vq0T1KizOO8?hd=1">05von11</a> | <a href="http://youtu.be/TXCuqs8J40A?hd=1">06von11</a> | <a href="http://youtu.be/KgioyzzryPU?hd=1">07von11</a> | <a href="http://youtu.be/KdBNKYLGtlY?hd=1">08von11</a> | <a href="http://youtu.be/_FU-_vR8B5g?hd=1">09von11</a> | <a href="http://youtu.be/pxL38HmbowM?hd=1">10von11</a> | <a href="http://youtu.be/TTWw5PiZe8o?hd=1">11von11</a>.</small></p>
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		<title>Weihnachten</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Malen & Zeichnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten ist vorbei. Auch Silvester. Und wir befinden uns schon einige Wochen im Jahr 2011. Etwas spät für eine programmatische Rückschau oder um in Erinnerungen zu schwelgen&#8230; Trotzdem hier und jetzt was zu Weihnachten: Für mich lag Heiligabend 2010 unter dem Tannenbaum ein Pullover und ein riesengroßes Glas Nutella + WMF-Nutella-Löffel. Kleinigkeiten. Ich hab mich [&#8230;] <a class="more-link" href="http://www.auge24.eu/2011/01/weihnachten/">&#8595; Read the rest of this entry...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_dezember_gross.jpg"><img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_dezember_klein.jpg" title="Schnee zur Weihnachtszeit" class="alignright" width="250" height="418" /></a>Weihnachten ist vorbei. Auch Silvester. Und wir befinden uns schon einige Wochen im Jahr 2011. Etwas spät für eine programmatische Rückschau oder um in Erinnerungen zu schwelgen&#8230;<br />
Trotzdem hier und jetzt was zu Weihnachten: Für mich lag Heiligabend 2010 unter dem Tannenbaum ein Pullover und ein riesengroßes Glas Nutella + WMF-Nutella-Löffel. Kleinigkeiten. Ich hab mich gefreut&#8230;<br />
<a href="http://www.auge24.eu/2009/12/heiligabend-2009/">2009</a> dagegen wurde ich peinlich reich beschenkt. Das ganze Jahr 2009 über hatte ich rumgeplappert, dass ich mir eine Staffelei zulegen möchte, um mal richtig malen zu können. Und was war? Weihnachten 2009 lag dann überraschender Weise die Staffelei und die ganzen anderen Utensilien unter dem Baum. Tja! Und was ist dabei raus gekommen? Einige Tage danach hab ich mal einen Bogen mit Farbe beschmiert&#8230; Und dabei ist es dann auch geblieben&#8230;<br />
<small><em>Ein Jahr, ein &#8220;Bild&#8221;&#8230; Note 5+</em></small><br />
<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_weihnachtsbild.gif" title="Ein Jahr, ein Bild... Note 5+" class="aligncenter" width="500" height="331" /><br />
<img alt="" src="http://www.augstein.org/pics/2010/blog_kinderzeichnung.jpg" title="Kinderzeichnung" class="alignright" width="250" height="275" />Ein Jahr später, Heiligabend 2010, als ich bei meinen Eltern eintraf und mich für einen ersten Kaffee erstmal in die Küche setzte, lag auf dem Tisch eine alte Kinderzeichnung von mir. Es dauerte eine Weile, bis ich bemerkte, dass ich die irgendwann Mal gemalt hatte. Meine Mutter sagte nur, dass Bild sei unbeabsichtigt &#8220;mit rausgerutscht&#8221;, als sie Geschenkpapier aus dem Schrank holte, um die Geschenke einzupacken&#8230; Zufall&#8230; ??? Für das Jahr 2011 habe ich mir jetzt aber vorgenommen, mich wenigstens an ein oder zwei &#8220;richtige&#8221; Projekte zu wagen und den Pinsel zu schwingen&#8230; &#8211; So der Plan!!!</p>
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		<title>Eine Nikolausgeschichte</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 20:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Worte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer wahren Begebenheit. &#8211; Während dieser eisig kalten Winternacht hielt ich in meinem geheizten Zimmer, gut behütet, einen sehr tiefen und angenehmen Schlaf. Ich war umschlungen von einer schönen farbgewaltigen Träumerei, als allmählich ein tiefer, scheppernder und beständiger Lärm, der alles vergiftete, immer lauter anschwoll, und mich dem Schlaf entriss. Mein Leib lag noch [&#8230;] <a class="more-link" href="http://www.auge24.eu/2010/12/eine-nikolausgeschichte/">&#8595; Read the rest of this entry...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer wahren Begebenheit. &#8211; Während dieser eisig kalten Winternacht hielt ich in meinem geheizten Zimmer, gut behütet, einen sehr tiefen und angenehmen Schlaf. Ich war umschlungen von einer schönen farbgewaltigen Träumerei, als allmählich ein tiefer, scheppernder und beständiger Lärm, der alles vergiftete, immer lauter anschwoll, und mich dem Schlaf entriss. Mein Leib lag noch in embryonaler Kuschelhaltung, fest verwickelt in der Bettdecke, Speichel lief aus meinem Mund und machte das Kissen nass, als ich mich schlaftrunken im Zimmer umschaute und dem Geräusch wegen meine Ohren spitzte. Ich hörte aber nichts. Für mich war die Sachlage nun klar: Nikolaus hatte sich an meiner Wohnungstür die Birne gestoßen. Als er sich bückte, um meine Schuhe mit Süßigkeiten zu befüllen…  Ich drehte mich im Bett noch mal um und wollte weiter schlafen. – Plötzlich rumorte es wieder! Es kam von draußen und wurde lauter und immer lauter… Ich sprang aus dem Bett und schaute aus dem Fenster. Vor mir lag der beleuchtete Gehweg, die Straße, dahinter die schneebedeckte Wiese und schemenhaft die dunklen Konturen der Bäume drum herum. „Rummm, Rrrrrr, Rummm“ – die Fensterscheiben begannen des Lärms wegen zu vibrieren… Dann endlich sah ich ihn, meinen Feind! Mein Gegenspieler hatte eine signalgelbe Warnweste an und schob so etwas wie einen überdimensionalen Rasenmäher vor sich her. Auch vom Geräusch her war an dem Kasten alles Rasenmäher, nur eben viel tiefer und lauter. Er schob den Kasten von links nach rechts, den Gehweg entlang. Der Winterdienst also, um die Gehwege von Schnee und Eis zu befreien. Ich schaute auf die Uhr, &#8211; zwanzig Minuten vor Fünf! Verärgert verharrte ich am Fenster und musterte diesen Typen, der mit Mütze, Handschuhen und mit all seiner Montur gegen die Widrigkeiten des Winters geschützt war. Auch der Lärm musste ihn nicht schrecken,  den  dicken Ohrschützern wegen.  Der Typ, mein Hass!  Ich starrte auf den Gehweg, als er am rechten Rand meines Fensters aus Sicht geriet. „Der Gehweg ist frei, frei von Schnee und Eis. Alles liegt schön beiseite“, dachte ich mir, „der Schrecken hat gleich ein Ende“. Das Brummen aber wurde wieder lauter, die Fensterscheiben vibrierten heftig und der Typ vom Winterdienst schob die Höllenmaschine von rechts nach links. „Was macht der denn? Will er jetzt den Gehweg blitz und blank flexen? Pennt der? Oder will er etwas Strand unter Gehwegplatten finden?“  Ich verzweifelte. In Gedanken durchstöberte ich meine ganze Wohnung nach einer Langwaffe mit Zielfernrohr und im Idealfall mit Schalldämpfung! Mr. Ungemach kündigte sich wieder von links kommend an. Ich war mir leider sicher: Keine Langwaffe im Haus&#8230; – Filmriss! – Als ich wieder erwachte, erhellte Tageslicht mein Zimmer. War das alles nur geträumt? Ich stand auf, guckte aus dem Fenster, sah den freien Gehweg und die schneebedeckte Wiese. Ich lief zur Küche und setzte Kaffee auf. Dann öffnete ich verstohlen die Haustür und lugte auf meine Fußmatte. Keine Süßigkeiten und auch kein, wegen einer Kopfverletzung, k.o. gegangener Nikolaus. (Schade eigentlich. &#8211; Aber wie auch, ohne Schuhe auf der Fußmatte?)<br />
P.S.: Notiz für meinen Einkaufszettel: Langwaffe, Zielfernrohr und ordentlich Munni!</p>
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		<title>Winterliche Begegnung der dunklen Art</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 23:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr ist drei Tage alt. Der Schnee liegt an einigen Stellen weit über Knöcheltiefe. Es ist kalt. Man könnte auf bessere Zeiten warten, aber der Winterspeck nervt und muss runter! Es hilft nicht, ich muss joggen, egal wie verschneit Berlin zurzeit ist. Heute Abend war ich das erste Mal 2010! Es lief erstaunlich gut. [&#8230;] <a class="more-link" href="http://www.auge24.eu/2010/01/winterliche-begegnung-der-dunklen-art/">&#8595; Read the rest of this entry...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.augstein.org/pics/2010/blog_winterjoggen.jpg' alt='Collage: Ich beim nächtlichen Joggen im Winter' class='alignnone' /><br />
Das Jahr ist drei Tage alt. Der Schnee liegt an einigen Stellen weit über Knöcheltiefe. Es ist kalt. Man könnte auf bessere Zeiten warten, aber der Winterspeck nervt und muss runter! Es hilft nicht, ich muss joggen, egal wie verschneit Berlin zurzeit ist. Heute Abend war ich das erste Mal 2010! Es lief erstaunlich gut. Der Schnee ist nicht schmierig oder glatt. Eisglatte Stellen sind gut ausgestreut und stellen keine echte Gefahr dar. Es macht Spaß, wenn man denn ordentlich gekleidet ist. &#8211; Und weil ich nicht erst seit heute so ein harter Hund bin, sondern schon in der Vergangenheit bei weitaus tieferen Minusgraden joggen war, kam die Erinnerung an eine Begebenheit in mir hoch, die ich vielleicht im Winter 2008/2009 erlebt hatte und heute mal erzählen will. Damals war es so kalt, dass ich über einen Kapuzenpullover noch eine Trainingsjacke darüber an hatte. Auf dem Kopf waren eine in das Gesicht gezogene Skimaske, darüber eine Wollmütze und dann noch die Kapuze des Pullovers. Die Hände wurden durch Wollhandschuhe gewärmt. Ich war gut eingepackt und joggte, wie so oft, spät in der Nacht meine Runde durch Nordberliner Straßen. In einer Einfamilienhaussiedlung joggte ich eine Anhöhe hoch. Es war dunkel, der Gehweg war spärlich ausgeleuchtet. Da kam mir dann, auf gleicher Gehwegseite, von oben ein älterer Mann entgegen, der seinen Hund, wohl noch vor dem ins Bettgehen, das letzte Mal ausführte und den ich wohlweißlich vorher noch nie gesehen hatte. Der Gang des Herrn stockte kurz, als er mich wahr nahm und die Leine wurde angezogen. Er sah einen schnaufenden, vermummten 100kg-Koloss von etwa 190cm Größe zügig auf sich zulaufen. Wieder stockte sein Gang und das Herz sank in die Hose. Noch bevor ich nah an dem Mann dran war, entsprang ihm still Stehenderweise ein unterwürfiges: “Guten Abend!” &#8211; Ein Satz, der mit der Hoffnung verknüpft war, sich damit retten zu können.</p>
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		<title>Gebranntes Kind</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Worte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorschaubild öffnen Ich liebe meinen Stadtbezirk, weil ich dort meine Einsamkeit verleben kann. Stille regiert in meinem Stadtbezirk, wie in einem kleinen Dorf am Rande der Zivilisation, gemütliche Stille. Man kennt sich &#8211; man kennt mich… &#8211; Oberflächlich genug, Tiefe finde ich in meinen vier Wänden. Die Wogen der Wellen &#8211; Aufgeregtheiten und das Glitzern [&#8230;] <a class="more-link" href="http://www.auge24.eu/2009/11/gebranntes-kind/">&#8595; Read the rest of this entry...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.augstein.org/pics/2009/blog_stadtbezirk.jpg' alt='Melancholisches Herbst-Winter-Gefühl' class='alignnone' /> <small><a href="http://www.flickr.com/photos/auge24/3405602094/in/set-72157616538391405">Vorschaubild öffnen</a></small><br />
Ich liebe meinen Stadtbezirk, weil ich dort meine Einsamkeit verleben kann. Stille regiert in meinem Stadtbezirk, wie in einem kleinen Dorf am Rande der Zivilisation, gemütliche Stille. Man kennt sich &#8211; man kennt mich… &#8211; Oberflächlich genug, Tiefe finde ich in meinen vier Wänden.<br />
Die Wogen der Wellen &#8211; Aufgeregtheiten und das Glitzern der Stadt lese ich aus der Zeitung. Trubel und Lärm dringen nicht bis an meine Ohren. Ich liebe meinen Stadtbezirk… Er ist meine Oase der Stille.<br />
Manchmal liebe ich den Zoologischen Garten &#8211; dann treibt es mich zu ihm. Ich besuche ihn am liebsten in einer kalten nieselregnerischen Nacht. Dumpf spiegeln sich dann die Lichter auf die regenbenässten Plätze. Ein Gefühl von Aufgeregtheit und Glitzern macht sich in mir breit und mischt sich mit meiner Melancholie. Den Rahmen am Ende der Weite bilden die einnehmenden Hausfassaden mit ihren kulturellen Leuchtreklamen. Ich bin der Star und der Beobachter zugleich. Ich liebe diese Oberflächlichkeiten, und ich liebe es, in den Wogen aus zielstrebigen Menschenmassen zu treiben, ziellos zu treiben. Gestylte Gruppen sind auf dem Weg nach Irgendwo, ein Irgendwo mit Lachen und Spaß haben &#8211; sie treiben gedankenlos vergnügt an mir vorbei. Auf dem Breitscheidplatz spricht mich der Dealer an, um mir Gras anzubieten. Mit einer ablehnenden Handbewegung laufe ich an ihm vorbei. Wenn nichts dazwischen kommt, dann spricht mich keiner mehr an diesem Abend an. Ich trinke noch einen Kaffee und beobachte das an mir vorbei flanierende Volk. Es gibt viel zu sehen, den Musiker am U-Bahn-Gleis, der für seine Darbietungen auf Kleingeld hofft. Die Obdachlosen, die ihr Billig-Bier konsumieren und Hunde streicheln. Rumänische Frauen die Passanten anbetteln und am Weitergehen hindern. Den Beate-Uhse-Store, Mc-Donalds, Kino, Schaufensterscheiben von Mode-Boutiquen, Kunst- und Bücherläden &#8211; und überall verstreute Gedenktafeln. Mittendrin immer wieder modisch und schick gekleidete Menschen auf 200km/h. Nach wenigen Stunden begebe ich mich zurück, zurück nach Hause. In der U-Bahn sitze ich mit dem Gefühl, genug gesehen zu haben &#8211; ob ich mal Erleben will, weiß ich nicht. Ich liebe Spaziergänge in der Nacht &#8211; Ich liebe den Zoologischen Garten &#8211; Vorallem aber meinen Stadtbezirk.</p>
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		<title>Der Tag des Wiedersehens</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 09:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin & Co]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berliner Mauer „fiel“ in der Nacht von Donnerstag, dem 9. November, auf Freitag, den 10. November 1989, nach über 28 Jahren ihrer Existenz. Als zehnjähriger Knirps sah ich den Geschehnissen mit Staunen zu, ohne aber einen rechten Begriff davon zu haben. &#8211; Am Abend des 09. November stand ich mit meinen Eltern und hunderten [&#8230;] <a class="more-link" href="http://www.auge24.eu/2009/11/der-tag-des-wiedersehens/">&#8595; Read the rest of this entry...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.augstein.org/pics/2009/blog_1989_mauer.jpg' alt='Berliner Mauer und Brandenburger Tor (Bildquelle: Wikipedia)' class='alignnone' /><br />
Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Mauer">Berliner Mauer</a> „fiel“ in der Nacht von Donnerstag, dem 9. November, auf Freitag, den 10. November 1989, nach über 28 Jahren ihrer Existenz. Als zehnjähriger Knirps sah ich den Geschehnissen mit Staunen zu, ohne aber einen rechten Begriff davon zu haben. &#8211; Am Abend des 09. November stand ich mit meinen Eltern und hunderten anderer Westberliner an einem Grenzübergang in Spandau, und wir alle begrüßten feiernd die einströmenden DDR-Bürger. Wildfremde Menschen umarmten sich dort und küssten sich und weinten. Man jubelte dort und feierte freudevoll. Sektkorken knallten, Musik erschallte und Menschen tanzten. &#8211; Nach diesem Tag sind mir vor allem flüchtige Eindrücke in Erinnerung geblieben. Ich kann mich noch an die vielen stinkenden Trabbis erinnern, die es im Westteil plötzlich gab. Die fremden Gerüche von der anderen Seite. Das Begrüßungsgeld und die langen Menschenschlangen vor den Banken. An das Umtauschen der harten Währung in Aluminium-Geld und an riesige Trödelmärkte. &#8211; Nach dem Spalierstehen am Grenzübergang ist einzig noch eine andere Erinnerung zum &#8220;Fall der Mauer&#8221; für mich mehr als reine Wahrnehmung. Ich habe meinen Anteil an dem physischen Fall der Mauer als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mauerspecht">Mauerspecht</a> gehabt: Mit meinen damalig besten Freunden Marko und Patrice machte ich mich einige Wochen bzw. wenige Monate später in Richtung Reichstag auf. An der Berliner Mauer, zwischen Reichstag und Brandenburger Tor, holten wir unsere Hämmer und Meißel hervor und schlugen aus der bunt bemalten Mauer große Stücke Stein heraus. Viele Andere taten uns gleich. Fernsehteams liefen umher, Fotografen machten Fotos und Polizisten liefen die weltkulturelle Narbe, die jetzt zur Schweißnaht erbrannte, entlang. Beiderseits sah man das staatliche Beobachten über die eifrige Vernichtung der Mauer. Man konnte bereits durch kleine Löcher in der Mauer die lange abgetrennte, gegenüberliegende Welt erblicken. Die farbigen Mauerstücke, die ich ausgeschlagen hatte, verkaufte ich gleich an einen der vielen Schaulustigen, und schlug dann weiter auf die Mauer ein. Marko und Patrice machten es ebenso. Ich hatte viel Geld gemacht, auch weil ich ein besonders schönes und großes Stück an einen Mann verkaufen konnte, der mir für meine angebotene Ware freimütig weitaus mehr Geld gab, als ich verlangte. An diesem Tag kamen einige Hundert Mark zusammen. Marko, der die Aktion zum Laufen gebracht hatte, sammelte das gesamte Geld ein und überwies es, wie abgesprochen, an Greenpeace. (Soviel Geld hatte ich vorher nicht in meinen Händen gehalten und hätte es wohl auch gerne behalten. Ich war aber froh, dass ich ohne Murren mein Geld in den Spendentopf einwarf.) &#8211; Das waren nun einige Eindrücke, meine Erinnerungen zum Fall der Mauer&#8230;<br />
P.S.: Alle die sich die Mauer wieder zurück wünschen, können nur verblödete Trottel sein.<br />
(Für mich als West-Berliner ist meine Stadt durch den Fall der Mauer und die Wiedervereinigung viel interessanter und viel bunter geworden.)</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/EQpeNuZK-Mc&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/EQpeNuZK-Mc&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Vorfreude auf den Winter</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
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		<description><![CDATA[Als kleiner Junge hatte ich auch im Herbst meinen Spaß. Mit Kastanien werfen&#8230; Ansonsten aber bot der Herbst nicht allzu viel. Man spinnte aus, was der Winter böte. Weit aus mehr: Schneeballschlachten, Schneemänner bauen, Schlitten fahren und als Höhepunkt das Weihnachtsfest, also Weihnachtsmann und Geschenke. Na klar, Winter war viel besser als Herbst. Ich kam [&#8230;] <a class="more-link" href="http://www.auge24.eu/2009/11/vorfreude-auf-den-winter/">&#8595; Read the rest of this entry...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.augstein.org/pics/2009/blog_winterfreude.gif' alt='Vorfreude auf den Winter' class='alignnone' /><br />
Als kleiner Junge hatte ich auch im Herbst meinen Spaß. Mit Kastanien werfen&#8230; Ansonsten aber bot der Herbst nicht allzu viel. Man spinnte aus, was der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Winter">Winter</a> böte. Weit aus mehr: Schneeballschlachten, Schneemänner bauen, Schlitten fahren und als Höhepunkt das Weihnachtsfest, also Weihnachtsmann und Geschenke. Na klar, Winter war viel besser als Herbst. Ich kam mit meinen Brüdern auf die Idee, in der Hoffnung der Winter komme schneller, die Blätter von den Bäumen zu rupfen! Ach, wäre doch schon Winter! Wir suchten uns einige Bäume im Vorgarten und vor der Haustür und rupften Blätter im Akkord&#8230;</p>
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		<title>Warum mich Katze 1 beim Zähneputzen stört&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 09:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegte Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Ich & Co]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Video auf YouTube.de Katze 1 nervt manchmal! Wenn ich mir die Zähne putzen will, blockiert sie den Wasserhahn und verlangt ihren Teil der Zahnbürste. Die Katze! (Ein 42-Sekunden-Video.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7ENU3cb99nM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7ENU3cb99nM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<small>Mein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7ENU3cb99nM">Video</a> auf YouTube.de</small><br />
Katze 1 nervt manchmal!<br />
Wenn ich mir die Zähne putzen will, blockiert sie den Wasserhahn und verlangt ihren Teil der Zahnbürste. Die Katze! (Ein 42-Sekunden-Video.)</p>
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