Jeder Urlaub ist irgendwann mal zu Ende. Und heute ist mein letzter Urlaubstag! Einen Monat lang (25.04.-24.05.10) konnte ich machen was ich wollte, – in diesem wunderschönen und ungewohnt kalten Mai. Ab morgen hat mich aber mein Arbeitgeber wieder. So wird es also Zeit für einen kurzen Urlaubsrückblick: Die erste Urlaubswoche war vor allem mit Vorbereitungen für meine Wanderung ausgefüllt. Anschließend ging es ins Berliner Umland. Mit kompletter Wandersmann-Ausrüstung durchwanderte ich sechs Tage lang den Dschungel Brandenburgs. Als ich wieder nach Hause kam, erhielt ich Nachricht von meinem Webhoster, dass mein Server gesperrt wird, weil sich darauf Malware befindet (Es gab sogar einen echten Hacker-Angriff!). Ich habe dann einen gnadenlosen Rundumschlag getätigt. Ich tauschte den mindestens sieben Jahre alten und unendlich langsamen PC mit einer neuen Höllenmaschine aus (Finanzielles Fiasko!). Ich löschte alle Daten auf meinen Server und überprüfte die Datenbanken. Ich änderte alle Kennwörter. Und ich war heilfroh, als die Malware erledigt war. Anschließend spielte ich wieder WordPress auf und wollte die alte Datenbank einbinden, bekam aber als Quittung den altbekannten Salat. Das Problem ist bekannt, leider funktionierte bei mir der Lösungsansatz aus unerfindlichen Gründen nicht. Kurz bevor ich dazu übergehen wollte, Amok zu laufen, wurde mir seitens Strato ein kostenloser Plattformumzug angeboten, wonach alle Probleme Schnee von gestern sein sollen. (Gesagt getan und auch entsprechende Tests mit positiven Ergebnis durchgeführt.) Jetzt bin ich wieder gefordert, alte Beiträge “per Hand” in die neue Datenbank zu migrieren, weil ich trotz aller Versuche, die alte Datenbank nicht einbinden kann (o.g. Problem). Hoffentlich bin ich nach dieser Mühe von weiteren (großen) Problemen verschont und kann in Zukunft nervfrei bloggen… Über alles Weitere zum Urlaub, vor allem mehr zur Dschungeltour, Berichte und Bilder, und auch zum neuen PC dann in den nächsten Tagen…

So, jetzt aber mal los Großer. Mein Feedreader verhungert so langsam.
Gruß Jochen