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So schwach, wie ein Flüstern in ohrenbetäubender Umgebung. Zaghaft-, so kündigt sich der Winter an. Mit Schneeflocken, die so zerbrechlich sind, dass man schon genauer gucken muss, um ihren anmutigen, fast schwebenden Fall zu verfolgen. Heute schneit es in Berlin – so sanftmütig, als ob die Lippen einer Liebenden den schlafenden Riesen wach geküsst haben. – Jedes Geräusch der Stadt ist zu laut für diesen Tag, der wie gemacht dafür scheint, den ersten Winterspaziergang abzuhalten, um den ersten Hauch und den Zauber des Winters in sich wirken zu lassen. – Wenn man dann wieder in seine geheizte Wohnung zurückkehrt, die Wärme wieder in das Gesicht und in die Beine steigt, fragt man sich, aus dem Fenster schauend, wie lange der Schnee wohl bleiben wird…
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